Winterkonzert der Gruppe Speranza 2019

Die Gruppe Speranza besteht aus Frau Isabell Weidenkätzchen, Sopran, Herrn Hans Peter Schiffer, Bariton und der Pianistin Paula Kirschbaum. Mit ihrem Programm brachten sie uns Volksmusik und Operette ins Gerhard Tersteegen Haus.

Die beiden Sänger traten schon öfter im Gerhard Tersteegen Haus auf. Sie haben kräftige Stimmen und treffen mit der Auswahl der Stücke sehr die Vorlieben der Bewohner.

Mit der Wahl von Frau Kirschbaum fanden sie eine Pianistin, die sehr gut in das Trio passt. Wie voll und groß das kleine Piano klang, war erstaunlich.

Herr Schiffer las auch hervorragend kurze Winter-Geschichten vor.

Also wechselten immer wieder Gesang, Rezitation und Piano-Soli einander ab und es entstand so ein sehr kurzweiliges Programm.

Eigentlich bin ich kein Fan von Sopran-Gesang. Aber Frau Weidenkätzchen brachte ihre Stücke mit Humor, einem zwinkernden Auge sozusagen, dar, dass ich großen Gefallen an ihrer Darbietung hatte.

Die Bewohner ließen die Gruppe nicht ohne Zugabe gehen!

Waffeln immer wieder beliebt

Vorgestern Nachmittag wurden unten im Speisesaal wieder Waffeln gebacken.  Schön drinnen im Warmen zu sitzen und bei einer heißen Tasse Kaffee eine frische Waffel zu genießen, ist so gemütlich! Solch ein Angebot wird von den Bewohnern und Gästen immer sehr willkommen geheißen.

Wie man sieht, bin ich ganz dick eingepackt. Ich wollte eigentlich eine kurze Runde um den Platz der Wiedervereinigung drehen. Etwas Luft und Sonne tanken. Das machte ich dann anschließend. Oh!!! War das kalt!!! Ich hatte vergessen eine Mütze aufzusetzen. Böser Fehler!

Am nächsten Tag war es noch kälter. Da blieb ich dann drinnen!

 

Schnee in Krefeld noch vor Weihnachten

Momentan sind ganz verrückte Wetterverhältnisse für den Niederrhein, für Krefeld! Das ist in aller Munde. Eine Dame der Hauswirtschaft erzählte heute morgen:

Treffen sich 2 Schneeflocken, noch in einer Wolke, kurz vor dem Absprung.

Sagt die erste zu der zweiten: „Und? Wo fliegst du denn hin?“

„Och“, sagt diese, „ich werde mal über Russland abspringen. Da kann ich mindestens bis März liegen bleiben. Und du?“

„Ich dachte mir, ich gönn‘ mir mal den Spaß und flieg‘ nach Krefeld. Da bricht schon nach einer Flocke das totale Chaos aus!“ 😂🤣

Vorgestern schneite es  ab ca. 11 Uhr den ganzen Tag lang. Alles war weiß und sah sehr schön aus. Durch das Fenster betrachtet. Allerdings war ich froh, dass ich nicht mehr raus musste.

Beim Blick aus meinem Fenster sieht man schon, dass das eine sehr nasse Angelegenheit war.

Nachmittags hatten 3 Damen der Hauswirtschaft einen Schneemann gebaut! Sie meinten, wenn nicht jetzt wann dann. Er würde bestimmt nicht lange halten.

Sie hatten Recht. Gestern Morgen war er fast schon wieder komplett aufgetaut. 😉

Wochenendrätsel – Akrostichon zum Thema „Winter“

Das heutige Wochenendrätsel ist wieder ein Akrostichon. Zum Thema „Herbst“ hatten wir diese Versform „über Kreuz“ schon einmal kennengelernt. Doch nun ist es kälter geworden und es hat tatsächlich gestern geschneit. Also wenden wir uns heute dem Thema „Winter“ zu.

Viel Spaß!

Lösung des Wochenendrätsels vom 25.11.2017

Hier ist die Lösung des letzten Wochenendrätsels:

Wochenendrätsel – Brückenwörter – Winterwörter

Das heutige Wochenendrätsel ist ein Brückenwörter-Rätsel. Die Brückenwörter sind lauter Winterwörter, denn der Winter steht kurz bevor!

Viel Spaß!

Wintergrillen 2016

Wintergrillen

Gestern war das sogenannte ‚Wintergrillen‘. Zu dieser Veranstaltung musste man sich anmelden. Man sollte bereit sein, sich zuerst draußen zu treffen und das Grillen zu starten. Zum Essen würde es dann nach drinnen gehen.

Als zum Wintergrillen aufgerufen wurde, war es recht kalt und ungemütlich. Das schreckte viele erst einmal ab. Aber dann meldeten sich doch 37 Bewohner an. Ich auch. 🙂

Als es dann gestern so weit war, war der Winter plötzlich gar nicht mehr abschreckend. Die Sonne zeigte sich nachmittags. Das Thermometer kletterte auf +5 °C! Frohen Mutes und voller Erwartung trafen wir uns um 16.00 Uhr auf der Terrasse.

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Dort erwarteten uns die Damen vom Sozialdienst und Herr D.. Die Damen hatten Likör, Glühwein, Bier, alkoholfreie Getränke für uns. Herr D. warf den Grill an. Es lief Musik. Bald waren die Bewohner in ein munteres Gespräch verwickelt.

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Wir merkten kaum, wie die Zeit verstrich. Plötzlich waren die ersten Würstchen fertig. Nun zogen wir uns in den Seminarraum zurück und das große Futtern begann.

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Es gab dicke Bratwürste und kleinere Zeigefinger-dicke Bratwürste. Dazu hatten die Damen vom Sozialdienst leckere Salate gemacht: Schichtsalat, Bulgursalat, Nudelsalat, Kartoffelsalat. Eine griechische Mitarbeiterin hatte echtes Tsatsiki gemacht, scharf und unheimlich lecker. Als ich fragte, warum es so scharf sei, sagte man mir, das käme von dem ganzen Knoblauch. Gut, dass ich allein wohne und niemanden belästigen kann. Ich habe nämlich gut zu gelangt!

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Es war eine wirklich schöne Veranstaltung! Es hat mir super gut geschmeckt! Nicht nur mir!

Erster Schnee

Jetzt ist er auch bei uns angekommen, der erste Schnee.

Dieser Blick bot sich mir, als ich gestern Morgen aus dem Fenster schaute. Alles war wie mit Puderzucker bestäubt.

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Nach dem Frühstück beschloss ich dick eingepackt hinaus zu fahren. Denn die Sonne zeigte sich zaghaft. Es versprach ein wunderschöner Sonntag zu werden.

Der Platz-der-Wiedervereinigung lag noch größtenteils im Schatten. Aber auf dem Bahnhof lag schon Sonnenschein.

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Auf dem Rückweg lag das GTH schon voll in der Sonne. Also wollte ich eine kleine Runde durch die frische Winterluft fahren.

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Doch es war kälter als vermutet. Schnell froren mir fast die Hände ein. Dabei hatte ich dicke Winterhandschuhe an. Aber der kleine Ausflug tat trotzdem gut!

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Stiefel für den Nikolaus

Als Pia-und-Pit-Fan reblogge ich eine Nikolausgeschichte mit den beiden von 2013, geschrieben von Elke Bräunling.

Stiefel für den Nikolaus – Die Weihnachtsreise
Einen wundersamen Traum haben Pia und Pit in der Nikolausnacht. Sie träumen eine Reise in einem großen Stiefel. Eine Reise mit dem kleinen Weihnachtsgeist „Wunschkind“. Gemeinsam beglei…
elkeskindergeschichten.de

Denn heute ist Nikolausabend! Stellt eure Stiefel raus!

Winterzeit

Stiefel für den Nikolaus

Bald ist Nikolaustag. Pia und Pit sitzen in der Küche und polieren Papas Gartenstiefel blitzblank sauber.
„Was macht ihr denn da?“, fragt Mama erstaunt.
„Stiefel putzen“, antwortet Pia. „Siehst du doch!“
„Für den Nikolaus“, sagt Pit.
Mama wundert sich. „Papas Stiefel für den Nikolaus? Und ich dachte schon, ihr wolltet Papa eine Freude machen.“
„E-e-es ist nur, weil…“ Pia weiß nicht weiter.
„Papas Stiefel haben viel mehr Platz für die Nikolausgeschenke als unsere Schuhe“, erklärt Pit. „Da muss der Nikolaus ganz schön viel reinpacken, bis sie voll sind. Schlau, nicht?“
„Und Papa „, fügt Pia schnell hinzu, „muss ja auch mal wieder saubere Schuhe haben.“
„Ihr Schlauberger!“ Mama muss lachen. „Die anderen Kinder werden eure Idee nicht so gut finden. Viel bleibt für sie nämlich nicht übrig, wenn der Nikolaus erst einmal eure großen Stiefel gefüllt hat.“
Pia und Pit überlegen. Ob Mama Recht hat?
„Der…

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Wie war Weihnachten früher?

Im Speisesaal fragte ich meine Tischgenossinen: „Wie war Weihnachten früher bei Ihnen?“

Frau St. erzählte: „Wir waren sechs Kinder und ich war die Älteste. Unser Elternhaus stand im ländlichen Westpreußen. Wir haben gesungen. Meine Mutter hat die besten Plätzchen gebacken. Und abends gingen wir in die Kirche.“

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Frau K. sagte auf meine Nachfrage: „Ich hatte zwei, nein, eigentlich drei Geschwister. Aber der Bruder starb im Alter von fast 17 Jahren bei einem Unfall mit dem Moped, auf dem Nachhauseweg“, hier machte sie eine Pause und schluckte, „Das war ein sehr trauriges Weihnachtsfest… “. Sinnierend schaute sie ins Leere. „Na ja… wir wohnten gegenüber dem Milchhof.“

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„Wir sangen auch, aßen Plätzchen und gingen abends zur Christmette.“

Frau G. berichtete: „Ich wurde schon in Krefeld geboren. Aber mein Vater und seine Familie stammten aus Ostpreußen. Jedoch wurde die Familie durch den Krieg zerstreut. Als mein Onkel starb, waren wir damals noch mal in Berlin… Ich habe zwei Brüder und eine Schwester. Weihnachten… war dann wohl so, wie bei den anderen auch… singen, backen, Kirche.

Quelle: YouTube, „Dokumentation zur früheren deutschen Provinz Ostpreussen“, fritz51166, Ausschnitt
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Frau Ga. hatte sich bis dahin alles angehört. Auf meine Frage nach den Geschwistern sagte sie stolz: „Ich war ein Einzelkind!“, und reckte sich, setzte sich etwas aufrechter hin. Doch Weihnachten hat sie nicht anders gefeiert, als die anderen auch.

 

Lebenserinnerungen