Lösungen des Wochenendrätsels – Weihnachtsrätsel

Lösungen:

1.) Er wiegt Fleisch

2.) Im Wörterbuch

3.) Die Gerüchteküche

4.) OH OH OH

5.) Das D

6.) Einen Eindruck

7.) Nikolaus

8.) 10, denn bei weniger Kugeln besteht immer das Risiko nicht genug blaue Kugeln dabei zu haben.

9.) Der Schneemann vom Winter ist geschmolzen.

10.) Ein Schneeball

11.) Da hast du dich geschnitten

12.) Da haben sie dich aber über´s Ohr gehauen

13.) Vor dem Fall

14.) Fliegen

15.) Sieben Siegeln

16.) Eine Schraube

17.) Weihnachten und Ostern

18.) Die Nuss

19.) Die Sterne

20.) Nuss und Mandelkern

21.) Schneemann

22.) Eiszapfen

23.) Der Apfel

24.) Ein Loch kann nicht mit Erde gefüllt sein

25.) Glatzen haben keine Haare

26.) Der Vater

27.) Weihnachten

Quelle: http://www.weihnachtswuensche.com/weihnachtsraetsel-fuer-senioren/

Feier zum Heiligen Abend 2018

Plakat zum 24.12.
Veranstaltungshinweis

Am Nachmittag des 24.12. fand die große Weihnachtsfeier statt. Sie war richtig schön! Meine Eltern begleiteten mich. Für uns war ein fester Platz an einem der langen Tische im erweiterten Speisesaal reserviert. Frau Faust vom Sozialen Dienst hatte die Platzanordnung wieder sehr gut organisiert.

Es gab Kaffee und Kuchen. Natürlich auch andere Getränke und auch Plätzchen, Stollen, Printen, Lebkuchen und, und, und.

Überall waren Tische und der ganze Saal festlich geschmückt. Richtig stimmungsvoll.

Dann gab es verschiedene Programmpunkte:

  • Gedichte wurden vorgelesen oder auswendig aufgesagt.
  • Es gab ein weihnachtliches Stadt/Land/Fluss-Spiel nähmlich Weihnachtliche Speise/Weihnachtliche Figur/Weihnachtslied/Weihnachtsgeschenk
  • Dann wurden gemeinsam viele Weihnachtslieder gesungen.

Hier sind einige Bilder von der Feier:

Der Tag vor Heiligabend 2018

Als ich noch alleine wohnte und selbstständig für mich sorgen konnte, schrieb ich zu Weihnachten immer viele Briefe. Ich verfasste einen Rundbrief, in dem ich mein vergangenes Jahr zusammenfasste und erzählte, was das vergangene Jahr alles gebracht hatte. So brachte ich meine Freunde und Verwandte auf den neuesten Stand, was mein Leben anging.

Dieses Jahr werde ich keine analoge Post verschicken. Ich bin dazu leider nicht mehr in der Lage. Außerdem schreibe ich ja fast täglich in meinem Blog von meinen Erlebnissen. Über PC ist mir vieles noch möglich, obwohl das mir auch immer schwerer fällt. Die Augen, die Konzentration, alles lässt nach.

Da ich aber so viel liebe Weihnachtspost bekommen habe, möchte ich den Blog nutzen den Verwandten und allen alten und neuen Freunden hier meine Weihnachts- und Neujahrswünsche zu senden, eben digital.

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Ich wünsche euch besinnliche Weihnachtstage und alles gute für 2019!


pixabay.com – by Peggychoucair

Als „Weihnachtsgeschenk“ poste ich euch die letzte extra3-Sendung des Jahres 2018. Es ist ein Jahresrückblick, eine irrsinnige Weihnachtsshow. Studiogäste sind Jesus und sein Vater 😉

Viel Spaß beim Gucken!

Wochenendrätsel – Weihnachtsrätsel

Fragen:

1.)
Ein Metzger ist ca. 1,92 m groß und sehr stämmig. Was wiegt er?

2.)
Wo Kommt Silvester vor Weihnachten?

3.)
In welcher Küche wird nicht gekocht?

4.)
Was sagt der Weihnachtsmann, wenn er kopfüber in den Kamin fällt?

5.)
Was gibt es im Dezember, was es in keinem anderen Monat gibt?

6.)
Was macht jemand, der in den Schnee fällt?

7.)
Was war am 06.12. 1933?

8.)
Es ist Weihnachten und die Familie schmückt gemeinsam den Baum. Eines der Kinder soll aus dem Keller noch schnell drei blaue Kugeln holen. Doch im Keller ist es stockfinster und Laura findet den Schalter nicht. Sie weiß im Schrank sind noch genau 11 blaue, 2 grüne und 5 gelbe Kugeln. Wie viele muss sie mitnehmen damit sie genau 3 blaue dabei hat?

9.)
Im Frühjahr finden Kinder auf der Wiese 2 Kartoffeln, eine lange Möhre und einen alten schwarzen Hut. Keiner weiß, wie die Sachen dahin kommen. Was ist passiert?

10.)
Meine Hände schließen sich
um einen runden Ball.
Und denkt nur, dabei friere ich!
Was ist das? Ratet mal!

11.)
Wie heißt es richtig? Da hast du dich aber gebissen.

12.)
Da haben sie dich aber übern Bock gehauen.

13.)
Hochmut kommt vor dem Absturz.

14.)
In der Not frisst der Teufel Hornissen.

15.)
Die Bibel ist ein Buch mit….?

16.)
Wenn jemand etwas Verrücktes getan hat, dann hat er … locker.

17.)
Wenn wir uns riesig freuen dann ist das wie ….und …. zusammen.

18.)
Harte Schale und ein fester Kern, wer mich knackt, der mag mich gern.

19.)
In der Weihnachtsnacht das leuchten sie. Es gibt Große und auch Kleine. Mal stark mal schwach erstrahlen sie, weißt du, wen was ich meine?

20.)
In der Weihnachtszeit: Apfel ….und…essen alle Kinder gern?

21.)
Wenn es geschneit hat, kannst du mich sehen, still und stumm vorm Häusle stehen, weiß der Bauch und weiß die Haut, wunderbar bin ich gebaut. Hut auf dem Kopf und Besen in der Hand, mein Name ist dir doch bekannt.

22.)
Es hängt an der Dachrinne und muss weinen, wenn die Sonne wird wieder scheinen.

23.)
Du kannst mich füllen mit Rosinen und Nüssen, oder einfach pur genießen. Gestampft, püriert ich bin gesund, fast jeder hat mich gern im Mund.

24.)
Wie viel Erde ist in einem Loch von der Größe 1 x 2 x 1 m?

25.) Eine halbe Glatze hat 60 Haare wie viele hat eine ganze Glatze?

26.)
Vor einem Kloster küsst eine Nonne einen Mann. Sie wird beobachtet und muss sich vor der Oberin rechtfertigen. Die Nonne: “ Dieses Mannes Mutter ist meiner Mutter Schwiegermutter.“ Wer war der Mann?

27.)
Was war am 24.12.1956?

Quelle: http://www.weihnachtswuensche.com/weihnachtsraetsel-fuer-senioren/

Das nächste Wochenendrätsel gibt es erst im neuen Jahr!

Evangelischer Gottesdienst mit Pfr. Christine Grünhoff

An jedem dritten Dienstag im Monat findet ein evangelischer Gottesdienst in der Kapelle des Gerhard Tersteegen Hauses statt. Gestern war der dritte Dienstag im Dezember. Der Gottesdienst war ein besonderer, denn es war der erste mit Pfr. Christine Grünhoff, der „neuen“ Pfarrerin nach Pfr. Sabina Busman (jetzt Berner-Pip), die für das GTH zuständig sein wird.

(c) Katrin-musikhai

Frau Grünhoff blickte freundlich, tatkräftig, fast ein wenig eingeschüchtert auf die vielen anwesenden Bewohner in der Kapelle und meinte: „Damit habe ich nicht gerechnet! Ist das hier immer so voll?“

Wir konnten ja schlecht antworten: „Oft! Aber heute vor allem, weil es uns interessiert wer und wie denn die neue Pfarrerin ist!“

Sie stellte sich kurz vor. Sie sei wohl die jüngste Pfarrerin in Krefeld habe man ihr gesagt. Sie sei 39 Jahre alt und habe vorher 7 Jahre lang in einer Gemeinde in Paderborn als Pfarrerin gearbeitet. Seit Oktober habe sie gemeinsam mit ihrem Partner eine neue Bleibe in Krefeld-Fischeln gefunden.

Doch dann begann Pfarrerin Grünhoff mit dem Gottesdienst.

Nach einigen einleitenden Worten und Gebeten wurde gemeinsam gesungen. Dann begann sie mit Lesung und Predigt.

Wir befänden uns mitten im Advent und bald sei schon Weihnachten. Und was sei das Wichtigste an Weihnachten? Sie griff hinter sich und legte ein in Geschenkpapier eingewickeltes Paket auf den Altar.

„Geschenke!“, sagte sie ein wenig herausfordernd. „Das meine ich ernsthaft! Ein Weihnachtsfest ohne Geschenke… nein… Geschenke gehören dazu! Der Herr selbst gab uns das größte, wertvollste Geschenk. Er schenkte uns seinen eigenen Sohn!“

Das war ein ganz neuer Ansatz für mich! So hatte ich das noch in keiner Kirche gehört. Aber dieser Gedanke gefiel mir! Überhaupt gefiel mir der Gottesdienst sehr.

Nachher fragte mich eine Dame des Sozialen Dienstes, ob sie der Pfarrerin sagen solle, dass ich gerne die Lesung im Gottesdienst übernähme. „Sicher“, sagte ich. So kam ich dann noch einmal kurz mit Frau Grünhoff ins Gespräch und konnte sie auch gleich fragen, ob ich ein Foto von ihr machen könne, das ich dann online in den Blog setzen würde. Ich durfte!

Der Aufreger der Vorweihnachtszeit – Krefelder Weihnachtsmarkt 2018

DANKE! Es ist selten so wie es im Fratzenbuch wiedergegeben wird!

Mediothek Krefeld

Hallo zusammen,

heute wird es mal ganz persönlich und vorweihnachtlich. Ich arbeite zwar in der Mediothek Krefeld, und somit auch für die Stadt Krefeld, kann mir meine Meinung aber selbst bilden und schwöre Euch deshalb, was jetzt kommt, kommt von mir.

Das mit der Idee, sich eine eigene Meinung zu bilden, ist schon mal ein guter Einstieg in diesen Blogpost. Es geht um unseren Krefelder Weihnachtsmarkt. Dieses Jahr stand er, zumindest in der Diskussion um ihn, unter keinem guten Kometen, nicht mal unter einem guten Stern. Aber, fangen wir vorne an.

Ganz plötzlich tauchte in den sozialen Netzwerken eine Studie auf, man hatte Weihnachtsmärkte getestet und der Krefelder landete auf dem vorletzten Platz. Unattraktiv, einfallslos und nur Fressbuden. Nach einem etwas genaueren Blick kam dann heraus, diese „Studie“ war eine Zusammenfassung von Google- und Facebookbewertungen, nichts empirisches, nichts wirklich handwerklich sauberes und dann, und das ist ja dann schon fast…

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Weihnachtliches Backen 2018

Vorgestern Nachmittag haben die Bewohner auf meinem Wohnbereich gebacken. Zwei Damen des Sozialen Dienstes betreuten das ganze.

Sie hatten am Vortag Spritzgebäckteig angerührt und ihn im Kühlhaus der Küche kalt gestellt. Jetzt war er ziemlich fest geworden. Die beiden machten nun kleine Kugeln daraus. Diese kneteten sie dann ein wenig warm. Das war auch notwendig. Denn uns Bewohnern fehlte dazu die Kraft!

Jetzt kamen die Bewohner an die Reihe. Teig wurde ausgerollt. Mit Plätzchenformen wurden Sterne, Monde, Herzen, Lebkuchenmänner, Tannen… ausgestochen und auf Backpapier gelegt. Dann wurde alles mit Eigelb bestrichen. Zuletzt wurde mit bunten Streusel dekoriert. Oder es wurden einzelne Plätzchen übereinander gelegt. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Mit fortgeschrittener Zeit wurde der Teig immer wärmer. Dadurch wurde es immer schwieriger, die Plätzchen auf das Backpapier zu befördern. Gut, dass die beiden Damen vom Sozialen Dienst hierbei halfen. Sie beförderten die Plätzchen auch auf die Backbleche und in und aus dem Backofen.

Als sie dann fertig waren, sah der fertige Berg wunderschön aus! Lecker waren die Plätzchen auch!