Basteln in der Jungen Gruppe

Frau Faust, die zusammen mit Frau Kubens den Sozialen Dienst leitet, hat die Leitung der Treffen der Jungen Gruppe neu organisiert. Damit dieses Angebot nicht ständig ausfällt, soll jeder der Angestellten des Sozialen Dienstes mal die Treffen der Gruppe für Jüngere geleitet haben. Das ist eine sehr gute Idee, denn so bekommen wir Bewohner immer wieder neue Ideen präsentiert. Wir werden immer wieder neu herausgefordert.

Letzte Woche lösten wir in der ersten Hälfte Anagramme mit Frau Spiridopoulou. Die waren ziemlich schwierig. Manche Bewohner haben das einfach raus und sehen ganz schnell, welches Wort sich hinter den zusammengewürfelten Buchstaben versteckt.

Danach gab es etwas ganz anderes. Frau Kraus ließ uns etwas für die Feinmotorik tun. Wir kneteten Modelliermasse. Dann rollten wir sie aus. Im nächsten Schritt wurden „Plätzchen“ ausgestochen. Die müssen jetzt trocknen. Dann werden sie mit Acrylfarbe angemalt. Zuletzt kann man sie zu einem Mobile auffädeln.

Schritte „anmalen“ und „Mobile“ stehen noch aus. Also hier erst mal Fotos von den ersten Schritten:

Fotos (c) Frank Regels

Kreativität fördern in der Gruppe für Jüngere

Jeden Donnerstag trifft sich die Junge Gruppe / Gruppe für Jüngere. Bisher hatten Frau Domke und Frau Rzepka die Leitung der Gruppe übernommen. Die beiden Damen gehören zum Sozialen Dienst (SD) und sind Alltagsbegleiterinnen.

Frau Faust und Frau Kubens, Leitung des Sozialen Dienstes, haben seit einigen Wochen die verschiedenen Gruppen-Leitungen auf das gesamte Team des SD ausgedehnt. So muss jeder mal alles geleitet haben. Das hat den Vorteil, dass die Veranstaltungen nie komplett ausfallen müssen, wenn ein/e Alltagsbegleiter/in mal krank oder im Urlaub ist. Ein weiterer Vorteil für uns Bewohner ist, dass wir vieles Verschiedene kennen lernen.

Vergangene Woche leiteten Frau Werber und Frau Sobocik zum ersten Mal die Junge Gruppe. Sie sind beide sehr kreativ und können sehr gut malen und zeichnen. Was machten sie also mit uns? Sie hatten Leinwände und Farben, dazu Pinsel und Gläser mit Wasser mitgebracht und wir sollten malen! Das war eine Premiere in der Gruppe für Jüngere!

Sie hatten die Stunde prima vorbereitet. Es gab nackte, weiße Leinwände. Hier war es dem Bewohner vollkommen frei gestellt, was er/sie malen wollte. Und es gab Leinwände, da hatte Frau Sobocik Motive vorgezeichnet. Die Bewohner sollten nur noch in Farben schwelgen, die Motive ausmalen.

Da das Wetter sehr sommerlich warm war, hatten sie einen langen Tisch auf der Terrasse im Schatten aufgebaut. Wir saßen also draußen, bekamen jeder ein kaltes Getränk nach Wahl und naschten Knabbereien und Chips. Dann malten wir!

Das hat ganz viel Spaß gemacht! Ich nahm eine leere Leinwand und malte Meer und Strand und Sonne! Urlaub! Zum Schluss musste ich Frau Sobocik ein Sonnenbad nehmend auf mein Bild malen. Denn sie war so angetan von meinem Bild.

 

Sitzgymnastik draußen

Montagvormittag war wieder Sitzgymnastik. Alle Räume, in denen wir mit der großen Gruppe Platz gehabt hätten, waren belegt. Da wir aber schon seit Tagen das beste Sommerwetter haben, bildeten wir einen großen Kreis auf der Terrasse. Dort ist vormittags noch viel Schatten. Wichtig!

Frau Ider und Herr Regels leiteten das Angebot. Sie hatten also einen großen Stuhlkreis auf der Terrasse aufgebaut. Der war groß genug, dass der fortschreitenden Sonne immer ausgewichen werden konnte.

So war’s – Public Viewing im Altenheim

Bis auf die Tatsache, dass WIR verloren haben, war das gemeinsame Fußball-Gucken ein großer Erfolg!

Frau Faust, Leiterin des Sozialdienstes, hatte mit ihren Leuten alles bestens organisiert. In Ermangelung einer großen Leinwand waren 2 große Fernseher aufgestellt. Für die Zuschauer waren Stühle bereitgestellt. Auch an guten Plätzen für Rollis war kein Mangel.

Für Getränke und Knabberzeug war gesorgt. Bevor das Spiel losging, wanderten die Mitarbeiter des Sozialdienstes mit Käsestangen, Mini-Kabanossi, Salzstangen, Chips… durch die Reihen und versorgten die Bewohner. Dann versorgten sie uns mit Getränken. Cola, Limonade, Wasser, Fruchtsäfte, Apfelschorle, Bier… Kaum ein Wunsch blieb unerfüllt.

Dann kam der Anstoß!

Frau M. und ich!

Es war ein tolles Erlebnis!

Die Bewohner bedanken sich bei den Angestellten des Sozialdienstes und der Hauswirtschaft!

Für das Fußball-Ergebnis konnten sie ja nichts. 😉

 

Kuchenbuffet 2018

Gestern erwartete die Bewohner des Gerhard Tersteegen Hauses ein sehr schmackhaftes Kuchenbuffet. Die Mitarbeiter des Sozialdienstes hatten für die Bewohner gebacken.

Eigentlich sollte es einen Schlager-Nachmittag geben, mit Musik aus den vergangenen Jahrzehnten. Doch der Sänger war leider krank.

Daher hatte man sich etwas anderes für uns überlegt. 11 Torten waren entstanden! Im Speisesaal wurde ein langes Kuchenbuffet aufgebaut.

Ein Kuchen war leckerer als der andere. Ich probierte tatsächlich 3 Stück: Erdbeerkuchen, Schwarzwälder-Kirsch-Torte und Schokoladen-Sahne-Kuchen. Puuuhhhh… Lecker! Lecker! Lecker!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Angestellten des Sozialdienstes!

Rosenmontag 2018

Eigentlich hatten wir Karneval im GTH ja um eine Woche vorverlegt. Wir feierten letzte Woche Montag (05.02.2018) unsere Große Karnevalssitzung (ich berichtete). Daher war an den offiziellen  tollen Tagen nicht groß Programm vorgesehen.

Doch das wollten die Mitarbeiter des Sozialdienstes nicht auf sich sitzen lassen. Sie luden die Bewohner zu einer kleinen aber feinen Rosenmontagsfeier in den Speisesaal im Erdgeschoss ein.

Es wurden Liköre, Kaffee, Säfte, Wasser und Limonaden gereicht. Dazu gab es kleine süße und salzige Leckereien.

Im Hintergrund lief Karnevalsmusik, nicht zu laut.

Immer wieder las eine Dame des Sozialdienstes lustige Anekdoten vor. Das brachte uns unbeschwert zum Lachen.

Insgesamt herrschte eine lockere, angenehme Atmosphäre. Wir Bewohner erlebten eine wunderschöne Rosenmontagsstunde!

Wir sagen den Damen und Herren vom Sozialdienst ganz herzlichen Dank!

Montagmorgen Sitzgymnastik

Ist der Montag kein Feiertag, beginnt die Woche im Gerhard Tersteegen Haus vormittags immer mit Sitzgymnastik. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal zum regelmäßigen Besucher der Sitzgymnastik werden würde. Doch ich habe es immer gemocht, mich zu bewegen. Jetzt habe ich die Bewegung nur meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten angepasst. 😉

Gestern war der Raum pickepacke voll. Nicht nur ‚draußen‘ möchte sich der Mensch nach der reichhaltigen Ernährung an den Feiertagen mehr bewegen und dadurch vielleicht auch die angefutterten Pfunde wieder los werden.

Natürlich absolvieren wir bei der Sitzgymnastik im GTH keinen Sport. Aber die Bewegung macht Spaß. Anders als unter lauter gesunden und/oder jungen Menschen, wird darauf eingegangen, dass hier jeder sein Handicap hat. Jeder soll nur so weit mitmachen, wie es ihm möglich ist.

Die Leitung der Gruppe übernehmen immer Angestellte vom Sozialdienst. Sie machen das alle sehr gut, ein jeder auf seine Weise. Da es wechselt, wer die Gruppe übernimmt, wird es nie langweilig. Es tut mir sehr Leid, dass Frau Kraus schon seit längerem krank ist. Sie fehlt uns allen sehr!

Gute Besserung!