Lösung des Wochenendrätsels – Gitterrätsel Sommer

Hier ist die Lösung des Gitterrätsels Sommer:

gefunden bei madoo.net

Wochenendrätsel – Gitterrätsel Sommer

Es gibt sowohl 10 Begriffe waagerecht als auch 10 Begriffe senkrecht zum Thema Sommer zu finden.

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Viel Spaß!

Ein Sommer mit Musik – Juli 2019

 

Ich mag sie, die Männerchöre. Und der MGV Forstwald 1936 mit seinem engagierten Dirigenten Otmar Nachrodt gab sein bestes.

 

 

Kaffeekränzchen der etwas anderen Art – Was demente Bewohner so bewegt

ursprünglich erschienen

Nun starte ich noch einmal den Versuch von meinem etwas anderen Kaffeekränzchen gestern Nachmittag zu erzählen.

Das Heim hat einen wunderbaren, großen Innenhof mit Garten. Er grenzt direkt an den Speisesaal an. Von dort gehen zwei Türen auf die Terrasse hinaus, auf der auch einige kleine Tische mit Stühlen stehen.

So rollte ich zur Kaffeezeit also gestern durch den Speisesaal auf die Terrasse, um meinen Kaffee dort zu trinken. Am Tisch rechts von mir hatte bereits eine rüstige, alte Dame mit ihrem Strickzeug Platz genommen. Sie strickt Socken und Hausschuhe, die sie auf dem Ende Juni stattfindenden Sommerfest verkaufen will. Kurz darauf setzten sich zwei demente Damen an ihren Tisch. Die strickende Dame, Frau S., ist sehr beliebt bei den dementen Bewohnern. Sie kann sehr gut mit ihnen umgehen. Außerdem wohnt sie schon viele Jahre im Heim und ist so ein bekanntes Gesicht.

Ich an meinem Tisch spielte mit meinem Smartphone und lauschte.

Frau E. erzählte, sie habe vor kurzem etwas unheimliches erlebt. Da sei ein Tier in ihrem Zimmer gewesen! Es konnte fliegen!

Was das denn für ein Tier gewesen sei, fragte Frau S..

„Na, eine Mückenfliege!“, meinte Frau E.

„Eine Mücke? Eine Fliege?“, fragte Frau S. verwirrt.

„Nein, nein! Eine Mückenfliege! Die gibt es! Sie hatte etwas von einer großen Mücke. Aber sie konnte fliegen wie ein Brummer!“

Wenn Frau E. etwas erklärt, klingt das immer ganz bestimmt und logisch… ist es aber eher weniger. 😀

Derweil war ihre Freundin unruhig. Sie fragte, wann denn der Gottesdienst sei. Dann sagte sie, sie müsse jetzt gehen. Sie wirkt immer gehetzt, getrieben. Sie war so unruhig, dass die beiden Freundinnen die Terrasse bald verließen.

Da nahm auf der anderen Seite der Terrasse ein dementes Ehepaar Platz. Sie ist geistig verwirrter als er. Sie ist auch eine „Getriebene“, ständig unterwegs, muss vom Pflegepersonal immer wieder „eingefangen“ werden. Die beiden unterhielten sich auch sehr realitätsfern. Sie hatte immer Angst, dass er mit seinem Rollator fallen könnte. Er solle ihn fest machen! Er beteuerte immer wieder, das habe er gemacht. Eine anstrengende Unterhaltung, die damit endete, dass er das Weite suchte.

Es gibt viele demente Bewohner hier. Vielen habe ich das am Anfang nicht angemerkt. Doch langsam schärft sich mein Blick, lerne ich mehr davon kennen. Doch egal in welcher Ausprägung sie die Krankheit haben, sie sind alle liebenswert! Mein Herz geht auf, wenn ich sie sehe, an sie denke!

Kaffeekränzchen der etwas anderen Art – Was demente Bewohner so bewegt

Ursprünglich erschienen am

Nun starte ich noch einmal den Versuch von meinem etwas anderen Kaffeekränzchen gestern Nachmittag zu erzählen.

Das Heim hat einen wunderbaren, großen Innenhof mit Garten. Er grenzt direkt an den Speisesaal an. Von dort gehen zwei Türen auf die Terrasse hinaus, auf der auch einige kleine Tische mit Stühlen stehen.

So rollte ich zur Kaffeezeit also gestern durch den Speisesaal auf die Terrasse, um meinen Kaffee dort zu trinken. Am Tisch rechts von mir hatte bereits eine rüstige, alte Dame mit ihrem Strickzeug Platz genommen. Sie strickt Socken und Hausschuhe, die sie auf dem Ende Juni stattfindenden Sommerfest verkaufen will. Kurz darauf setzten sich zwei demente Damen an ihren Tisch. Die strickende Dame, Frau S., ist sehr beliebt bei den dementen Bewohnern. Sie kann sehr gut mit ihnen umgehen. Außerdem wohnt sie schon viele Jahre im Heim und ist so ein bekanntes Gesicht.

Ich an meinem Tisch spielte mit meinem Smartphone und lauschte.

Frau E. erzählte, sie habe vor kurzem etwas unheimliches erlebt. Da sei ein Tier in ihrem Zimmer gewesen! Es konnte fliegen!

Was das denn für ein Tier gewesen sei, fragte Frau S..

„Na, eine Mückenfliege!“, meinte Frau E.

„Eine Mücke? Eine Fliege?“, fragte Frau S. verwirrt.

„Nein, nein! Eine Mückenfliege! Die gibt es! Sie hatte etwas von einer großen Mücke. Aber sie konnte fliegen wie ein Brummer!“

Wenn Frau E. etwas erklärt, klingt das immer ganz bestimmt und logisch… ist es aber eher weniger. 😀

Derweil war ihre Freundin unruhig. Sie fragte, wann denn der Gottesdienst sei. Dann sagte sie, sie müsse jetzt gehen. Sie wirkt immer gehetzt, getrieben. Sie war so unruhig, dass die beiden Freundinnen die Terrasse bald verließen.

Da nahm auf der anderen Seite der Terrasse ein dementes Ehepaar Platz. Sie ist geistig verwirrter als er. Sie ist auch eine „Getriebene“, ständig unterwegs, muss vom Pflegepersonal immer wieder „eingefangen“ werden. Die beiden unterhielten sich auch sehr realitätsfern. Sie hatte immer Angst, dass er mit seinem Rollator fallen könnte. Er solle ihn fest machen! Er beteuerte immer wieder, das habe er gemacht. Eine anstrengende Unterhaltung, die damit endete, dass er das Weite suchte.

Es gibt viele demente Bewohner hier. Vielen habe ich das am Anfang nicht angemerkt. Doch langsam schärft sich mein Blick, lerne ich mehr davon kennen. Doch egal in welcher Ausprägung sie die Krankheit haben, sie sind alle liebenswert! Mein Herz geht auf, wenn ich sie sehe, an sie denke!

Kreativität fördern in der Gruppe für Jüngere

Jeden Donnerstag trifft sich die Junge Gruppe / Gruppe für Jüngere. Bisher hatten Frau Domke und Frau Rzepka die Leitung der Gruppe übernommen. Die beiden Damen gehören zum Sozialen Dienst (SD) und sind Alltagsbegleiterinnen.

Frau Faust und Frau Kubens, Leitung des Sozialen Dienstes, haben seit einigen Wochen die verschiedenen Gruppen-Leitungen auf das gesamte Team des SD ausgedehnt. So muss jeder mal alles geleitet haben. Das hat den Vorteil, dass die Veranstaltungen nie komplett ausfallen müssen, wenn ein/e Alltagsbegleiter/in mal krank oder im Urlaub ist. Ein weiterer Vorteil für uns Bewohner ist, dass wir vieles Verschiedene kennen lernen.

Vergangene Woche leiteten Frau Werber und Frau Sobocik zum ersten Mal die Junge Gruppe. Sie sind beide sehr kreativ und können sehr gut malen und zeichnen. Was machten sie also mit uns? Sie hatten Leinwände und Farben, dazu Pinsel und Gläser mit Wasser mitgebracht und wir sollten malen! Das war eine Premiere in der Gruppe für Jüngere!

Sie hatten die Stunde prima vorbereitet. Es gab nackte, weiße Leinwände. Hier war es dem Bewohner vollkommen frei gestellt, was er/sie malen wollte. Und es gab Leinwände, da hatte Frau Sobocik Motive vorgezeichnet. Die Bewohner sollten nur noch in Farben schwelgen, die Motive ausmalen.

Da das Wetter sehr sommerlich warm war, hatten sie einen langen Tisch auf der Terrasse im Schatten aufgebaut. Wir saßen also draußen, bekamen jeder ein kaltes Getränk nach Wahl und naschten Knabbereien und Chips. Dann malten wir!

Das hat ganz viel Spaß gemacht! Ich nahm eine leere Leinwand und malte Meer und Strand und Sonne! Urlaub! Zum Schluss musste ich Frau Sobocik ein Sonnenbad nehmend auf mein Bild malen. Denn sie war so angetan von meinem Bild.

 

Grillen 2018

Küche und Hauswirtschaft haben sich dazu entschlossen, am 26.07.2018 im Garten des Heims zu grillen und leckere Salate anzubieten, statt des warmen Mittagessens.

Juhu! Grillen im Garten! Auch wir Bewohner des Alten-/Pflegeheims dürfen das erleben, was zur Zeit landauf, landab in Deutschland passiert.  (Gr)Chillen im Garten!