So war’s – Mundart-Vortrag

Es war ein sehr gut besuchter Mundart-Vortrag. Man merkte direkt, dass hier im Publikum eingesessene Krefelder saßen.

Ich spreche ja selber nicht Krieewelsch, verstehe aber doch eine Menge. Das liegt bestimmt daran, dass mein Vater es spricht, wenn er will und dass meine Eltern ein Faible für Mundart-Veranstaltungen haben und wir so die Liebe zum Krieewelschen immer vorgelebt bekamen.

Manche der Krefelder unter den Bewohnern sprechen und verstehen es komplett. Sie sangen die Krieewelschen Lieder voller Inbrunst mit. Für alle anderen wurden vor der Veranstaltung Liedhefte verteilt.

Fent, dä = zweifelhafter Geselle, loser Bursche

 

Zwei Herren und eine Dame des Krefelder Mundartkreises waren gekommen, um uns etwas vorzutragen. Die beiden Herren spielten zu den Liedern schwungvoll Gitarre.

Uns Bewohnern hat der Vortrag sehr gut gefallen. Es wurde gesungen, gelacht, sich an früher erinnert. Als die drei Mundart-Künstler sich zum Schluss verabschieden wollten gab es viel Beifall und der Ruf: „ZUGABE! ZUGABE!…“, tönte laut.

Wir bekamen tatsächlich noch ein Lied als Zugabe: „Wat koss de Welt!“, sangen wir alle laut und fröhlich zum Abschluss!

 

So war’s – Große Karnevalssitzung 2018

Mich hat eine ganz fiese Blasenentzündung vollkommen ausgeknockt. Seit gestern Abend bekomme ich ein Antibiotikum dagegen und ich hatte gleich kein Fieber mehr heute Morgen, nur noch erhöhte Temperatur.

Also sollt ihr endlich das ‚So wars‘ von Montag bekommen:

Ich muss in der nächsten Zeit etwas kürzer treten bis ich wieder fit bin. Helau! Feiert noch schön! 🤡

 

So war’s – Kino geht auch 2018 weiter

Dass die Kino-Film-Vorführungen im Gerhard Tersteegen Haus sehr beliebt sind, hatte ich ja schon berichtet. Daher war der Seminarraum, wo gestern der Film „Die Schöne und das Biest“ in seiner Neuaufführung von 2017 gezeigt wurde voll mit Bewohnern.


Die Vorführung war ein voller Erfolg. Einige Stimmen müssen immer stänkern. Doch wer keine Märchenfilme mag, warum kommt er dann zu diesem Film? Wer sonst immer die Musik oder das TV voll aufdreht und sich dann über die Lautstärke des Films beklagt… na ja.

Ich ließ mich eines besseren belehren: ich mag eigentlich keine Märchenfilme und Lautstärke-empfindlich bin ich sehr. Dieser Märchenfilm war echt gut gemacht. Wenn die Lautstärke zur Handlung passt, dann kann ich auch das kurzfristig ertragen. Sie änderte sich ja auch häufig wieder.

Allerdings muss man sagen, dass es ein typisch amerikanischer Film ist. Das hat mich nicht gestört. Ich kann aber verstehen, wenn man das nicht mag. Es waren eben auch tolle amerikanische Schauspieler. Allen voran Emma Watson als Belle (die Schöne)!