So war’s – Engel malen in der Jungen Gruppe

Es gibt ein Bild, wo alle Engel zu sehen sind

und eins nur von meinem Engel

Ich finde, die Ausbeute hat sich gelohnt! Die schwarzen Striche hat Frau Sobocik zugefügt. Dadurch erhalten die Engel noch mehr Plastizität.

Langsam hat sich mein Zimmer zu einer richtigen Ausstellungshalle gewandelt.

Das Format des Bildes mag seltsam erscheinen. Wegen Datenschutz habe ich den linken Teil abgeschnitten.

 

Selbstgemaltes, Kalenderblätter, Selbstgebasteltes, Fotos

Engel malen in der Jungen Gruppe

Die Weihnachtszeit ist zwar vorbei, aber Engel kann man immer gebrauchen. Diese geflügelten Götterboten, zumindest die wohl gestimmten, stellt man sich gerne als Beschützer vor.

Als wir uns Donnerstag mit der Jungen Gruppe trafen, durften wir Engel malen! Frau Kraus und Frau Sobocik vom Sozialen Dienst hatten auf einer Unterlage erst verschiedene Farben leicht grundiert. Dann hatte unsere Künstlerin, Frau Sobocik mit schwarzen Strichen Engel vorgezeichnet. Jetzt konnten wir mit Acrylfarben die Engel anmalen.

Wir hatten uns unten im Seminarraum ausgebreitet. Bald herrschte konzentrierte Stille. Die Teilnehmer widmeten sich voll und ganz ihren Engeln. Alle waren mit Feuereifer bei der Sache. Es hat allen viel Spaß gemacht!

Wenn die Bilder fertig sind, zeige ich euch gerne das Ergebnis.

Weihnachtliches Akkordeonkonzert 2018

Am Samstagnachmittag fand das bei uns Bewohnern sehr beliebte Weihnachtskonzert des Akkordeonorchester 1957 St. Tönis e.V. statt. Die Konzerte dieses Orchesters sind immer ein ganz besonderer Genuss. Sie kommen zwei Mal im Jahr zu uns, im Frühjahr und zur Adventszeit.

Sie präsentierten ein buntes Programm aus bekannten Liedern zum Mitsingen und Stücken zum Zuhören und Genießen. Dieses Mal spielten sie auch einige berühmte Musical-Stücke.

Bewohner, Begleiter und Personal ließen sich von der Musik verzaubern. Man hörte zu, schunkelte. Einige ließen sich sogar zu einem Tänzchen verführen. Es war ein wunderschönes Konzert und wir genossen es sehr!



Konzert mit dem „Herrensalon“ bei Kaffee und Kuchen

Am Sonntag, 11.11.2018 gab es unten im Speisesaal bei Kaffee und Herrentorte Musik vom „Herrensalon“ aus Moers. Das sind 4 junge Musiker, die Evergreens, Schlager, Pop-, Rockmusik und Gassenhauer spielen.

Angefangen von den 60ern bis zum aktuellen Liedgut präsentieren sie Musik, neu arrangiert und neu interpretiert, die jünger ist, als das was die Senioren sonst so gewöhnt sind. Das sollte auch so sein, denn Frau Faust vom Sozialen Dienst hatte extra etwas ausgesucht, was eher die jüngeren Bewohner des Gerhard Tersteegen Hauses ansprechen sollte.

Sie hatte gedacht, dass die älteren Bewohner wahrscheinlich nach Kaffee und Kuchen wieder auf ihre Zimmer gehen würden. Hatte sie gedacht. Tja. Den Rückzug traten nur wenige Bewohner an. Die meisten waren ganz begeistert von der lebhaften Musik.

Der Nachmittag begann mit dem Lied „Another Brick In The Wall“ von Pink Floyd. Weiter ging es mit Musik von „Bud Spencer und Terrence Hill“ und weiteren bekannten und weniger bekannten Songs. Die Bewohner des GTH konnten mitswingen, mittanzen oder einfach nur zuhören. Egal, wofür man sich entschied: Für gute Unterhaltung war in jedem Fall gesorgt.

Die vier Musiker in Hosenträger begeisterten die meisten Bewohner.

In einem Punkt waren wir uns fast alle einig. Die Band war VIEL ZU LAUT!!! Schade! Ich holte mir zwischendrin Ohrstöpsel. Doch das half nur sehr wenig. 😟 Ich gehörte wohl zu den wenigen, denen der Auftritt nicht so gefiel. Denn mich störte leider auch sehr, dass die Jungs nicht sauber spielten. Das führte letztendlich dazu, dass ich flüchtete.

So war’s – Deku-Moden Oktober 2018

Das Angebot, das DEKUmoden bei uns im Gerhard Tersteegen Haus präsentierte, war reichhaltig: Damen und Herrenmode, Tag- und Nachtwäsche, Schuhe und Hausschuhe. Teilweise von bekannten Herstellern. Es machte Spaß, sich umzusehen.

Schnell wurde man von einem Angestellten von DEKUmoden beraten, bekam verschiedene Kleidungsstücke angereicht, konnte sie bei Bedarf auch anprobieren.

Ich probierte 2 Pullover an. Einer gefiel mir sehr gut. Allerdings hätte er nicht weiter einlaufen dürfen. Na ja, dann habe ich halt wieder Geld gespart. 😉

Die Bewohner kamen entweder selbstständig herunter. Oder sie wurden im Rolli von Sozialdienstpersonal durch die Verkaufsreihen geschoben. Die wenigsten Bewohner müssen mit Geld hantieren. Da läuft alles was mit Geld zu tun hat über das Taschengeldkonto und somit über die Kontaktperson des Bewohners.

Alle Bilder ©Frank Regels

Herbstkonzert mit Fr. Storz und Begleitung

Mehrmals im Jahr ist Frau Storz (Sopran) mit einigen Gesangskollegen und einem Pianisten im Gerhard Tersteegen Haus und präsentiert den Bewohnern ein buntes Liederprogramm, immer passend zur Jahreszeit.

Das ist immer sehr beliebt bei den Senioren. Schließlich singen sie selber gern und kennen viele der Lieder. Oft singen sie dann sogar mit. Bei manchen Liedern ist das auch gewollt. Dann gibt es sogar Textblätter. Im Programm steht dann „Alle“.

Dieses Mal gab es allerdings eine Neuerung. Das Konzert fand nicht wie sonst immer im Seminarraum und anschließender Kapelle statt. Dort beherbergen wir momentan die Tagespflege. Denn in der Tagespflege können die Räume wegen eines Wasserrohrbruchs momentan nicht genutzt werden.

Das Konzert fand im Speisesaal im Erdgeschoss statt. Ich fand das eigentlich besser. Aber ich kann auch sehr gut hören. Die Senioren, die ganz hinten saßen, schienen mehr Schwierigkeiten beim Zuhören zu haben. Sie unterhielten sich nämlich während des Singens ziemlich laut.