Post aus der Weihnachtsbäckerei

Heute bekam ich Post aus Hartmut Falks Weihnachtsbäckerei! Das Päckchen war relativ klein aber ziemlich schwer. Eine auffallende, rote Banderole warnte: 🍷Vorsicht Glas!☂️ Ich suchte nach dem Absender… Aaaahhh … Hartmut Falks Weihnachtsbäckerei! Das versprach Genuss!

Hartmut Falk vom falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft hatte mir schon einmal einige Stücke von seinem wunderbaren Schokoladenkuchen geschickt.

(c) Katrin – musikhai

Jetzt war das Päckchen voll mit köstlichem „Früchte-Lebkuchen, im Glas gebacken“. Insgesamt 12 kleine Weckgläser! Daher also das Gewicht und der Aufkleber „Vorsicht Glas!“.

(c) Katrin – musikhai

Das musste ich gleich zum Kaffee probieren. Was soll ich sagen… super lecker!!! Vielen lieben Dank, Hartmut!

Kuchenbuffet 2018

Gestern erwartete die Bewohner des Gerhard Tersteegen Hauses ein sehr schmackhaftes Kuchenbuffet. Die Mitarbeiter des Sozialdienstes hatten für die Bewohner gebacken.

Eigentlich sollte es einen Schlager-Nachmittag geben, mit Musik aus den vergangenen Jahrzehnten. Doch der Sänger war leider krank.

Daher hatte man sich etwas anderes für uns überlegt. 11 Torten waren entstanden! Im Speisesaal wurde ein langes Kuchenbuffet aufgebaut.

Ein Kuchen war leckerer als der andere. Ich probierte tatsächlich 3 Stück: Erdbeerkuchen, Schwarzwälder-Kirsch-Torte und Schokoladen-Sahne-Kuchen. Puuuhhhh… Lecker! Lecker! Lecker!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Angestellten des Sozialdienstes!

Schokoladenkuchen

Die Bilder sind schon genug, um mir den Mund wässrig zu machen. Aber nun erhielt ich von Hartmut ein kleines aber sehr feines Päckchen mit 4 Stück Schokoladenkuchen! Daaaaaaaanke!!!!!

falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft

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Schokoladenkuchen. Wer mag ihn nicht? Der muss jetzt nicht weiterlesen. Aber für die Schokoholics ist ein Schokoladenkuchen Pflicht. Es ist ein einfaches Rezept.  Man benötigt die üblichen Kuchenzutaten. Zum Beispiel:

  • 6 Eier, trennen
  • 200 g Zucker
  • 200 g Kuvertüre
  • 100 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • Prise Salz, Vanillestange, Weinstein

Aus dem Eiweiß wird mit der Hälfte des Zuckers (100 g) ein fester Eischnee geschlagen. Nicht vergessen: zur Stabilität des Eischnees eine Prise Salz und eine Msp. Weinstein zugeben.

IMG_3213Eigelb wird mit Zucker (100 g) & dem Mark der ausgekratzten Vanillestange cremig gerührt.

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Die Kuvertüre (70% ) wird geschmolzen und unter die Eimasse gerührt.

Dann werden die drei Massen unter Zugabe von Mehl und Mandeln gemischt, in eine Form gefüllt und bei 175°C Umluft für ca. 40 Minuten im Backofen gebacken.                 (Für die Naschkatzen gibt es ein paar Schüsseln zum Auslecken)

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Den fertigen Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen oder…

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Einladung zum Geburtstag

Gestern hat meine Nachbarin ihren 59. Geburtstag hier im Gerhard Tersteegen Haus gefeiert und ich war eingeladen. Sie feierte in dem selben Raum in dem ich meinen 50. letztes Jahr gefeiert hatte. M. hatte viele Leute eingeladen. Wir waren insgesamt 17 Personen. Sie hat eine große Familie. Sogar 3 Kinder waren anwesend.

Es gab total leckeren Kuchen. Ich hatte ein Stück Käsesahne und ein großes Stück Herrentorte.

Ich zeige einige Bilder von der Feier. Die Gesichter der Personen habe ich unkenntlich gemacht.

Fotos von C.L.

Bilder von der Nikolaus- und Geburtstagsfeier

Alle drei bis vier Monate findet eine große Geburtstagsfeier unten im Speisesaal statt. Bei Kaffee und Kuchen werden die Bewohner aufgerufen, die in dieser Zeit Geburtstag hatten. Dass man die Bewohner noch einmal im Rahmen einer großen Kaffee-Tafel hochleben lässt, veranlasst der Sozialdienst mit seinen Mitarbeitern.

Sie verlesen die Bewohner und sagen zu jedem auch ein persönliches Wort. Dieses Mal war das ganze mit Humor gewürzt, denn sie erwähnten nicht nur die Daten der Geburtstage. Sie sagten auch, unter welchem Sternzeichen das Geburtstagskind geboren sei. Dann sagten sie einige typische Eigenschaften, die man sich von diesem Sternzeichen erzählt. Da wurde viel geschmunzelt.

„Hört, hört…“, ging ein Raunen durch die Reihen.

Nachdem die Geburtstage genannt waren, wurde es Zeit für den Nikolaus. Und er kam tatsächlich! Nachdem er einige strenge Worte an uns gerichtet hatte, stellte er fest, dass unter den Bewohnern scheinbar nur brave, gute Menschen waren. Daher hatte er auch keine Ruten mitgebracht, sondern nur einen schweren Sack voller Geschenke.

So schritt der Nikolaus, gespielt von einer Mitarbeiterin des Sozialdienstes von Tisch zu Tisch und hatte tatsächlich für jeden etwas dabei. Ich hatte ja schon einmal gesagt, dass es viele Ähnlichkeiten zwischen Senioren und Kindern gibt. Sie freuten sich tatsächlich genau so sehr über die kleinen Geschenke.

 

 

Sozialdienst lädt ein zu Kaffee und selbst gebackenem Kuchen

Gestern war Allerheiligen. Das ist in NRW mit vornehmend katholischer Bevölkerung immer ein Feiertag. Da wir ausnahmsweise wegen 500 Jahre Luther auch am Reformationstag einen Feiertag hatten, an dem die Geschäfte geschlossen hatten, ist dies eine ungewohnt kurze Arbeitswoche in NRW.

Auf dem Veranstaltungskalender des Gerhard Tersteegen Hauses stand als Veranstaltungen nur „Aufsuchende Betreuung“ und „Überraschungsangebot“. Was das zweite wohl sein sollte, fragten wir uns.

Doch dann wurden wir um 14.30 Uhr aufgeklärt: die Mitarbeiter des Sozialdienstes hatten zu Hause selber gebacken und luden die Bewohner und ihre Besucher zu 15.00 Uhr zu selbst gebackenem Kuchen und Kaffee im Speisesaal ein.

Ich weiß schon, warum ich am 31.10. den Angestellten meinen Dank aussprach! Sie sind nicht nur die „Wahren Helden“ sie sind einfach ’ne Wucht!

Vielen lieben Dank für die tollen Kuchen (9 Stück)!

Hier sind ein paar Fotos:


So war’s – Ein halbes Jahrhundert!

Ich hatte einen wunderbaren Geburtstag vorgestern!

Es fing schon morgens im Speisesaal an. Mein Platz am Tisch war mit einer LED-Kerze geschmückt. Die Damen vom Nachbartisch sangen mir ein Ständchen.

Als ich wieder nach oben kam, hatten die Damen vom Sozialdienst meine Tür geschmückt. Sie hängten mir eine Kette mit der Zahl 50 um.


Auf dem Tisch in meinem Zimmer lagen die ersten Blumen und Post.


Zu 14.30 Uhr hatte ich zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Dazu hatte ich bei Frau Düro, Leiterin der Hauswirtschaft den Seminarraum bestellt. Außerdem hatte ich mit ihr besprochen, was ich alles an Speisen und Getränken haben wollte. Sie würde dann alles besorgen. Sie wollte auch den Saal/Tisch dekorieren. Ich nannte ihr meine Lieblingsfarbe. So sah das Endergebnis aus. Ich war rundum zufrieden!

Ich musste lauthals lachen, als ich sah, was auf dem kleinen, blauen Sparschwein stand:

SCHEIN-REIN-SCHWEIN