Ist die Pflege noch zu retten? – „maybrit illner spezial“

Gestern lief im ZDF ein „maybrit illner spezial“

 

Politik | maybrit illner Ist die Pflege noch zu retten?

Einen Neustart in der Pflegepolitik hat die Bundesregierung vollmundig angekündigt. Die drängendsten Probleme diskutierte ein 75-minütiges „maybrit illner spezial“. Pflegekräfte und Angehörige von Pflegebedürftigen diskutieren auf Augenhöhe mit …

Beitragslänge:
81 min
Datum:
Verfügbarkeit:
Video verfügbar bis 24.08.2018, 22:15

Feste Anstellung oder Leiharbeit?

Am 22.05.2018 stand dieser Artikel in der Süddeutschen Zeitung online. Sind die Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime) wirklich so katastrophal, dass Pflegekräfte den Einkommensverlust, der damit unweigerlich verbunden ist, in Kauf nehmen?

Noch ist Leiharbeit in der Pflege kein Massenphänomen. Doch in der Pflegebranche wächst die Leiharbeit rapide. Die Alten- und Krankenpfleger arbeiten freiwillig bei Leiharbeitsunternehmen, nicht weil sie sonst nichts anderes bekommen haben.

Die Arbeitsbelastung bei den Einrichtungen nimmt ständig zu. Das hängt unter anderem daran, dass zu wenig Pflegepersonal da ist. Diese Arbeitsverdichtung macht viele Pfleger krank. Noch weniger Arbeitsfähige müssen noch mehr leisten. Das ganze schaukelt sich hoch.

Lesen sie im Artikel der SZ, warum Pflegekräfte in der Leiharbeit den letzten Ausweg sehen.

Kranke Pflege – Alexander Jorde kämpft für einen Neustart

Am 24.01.2018 lief im WDR im Format „Die Story“ der Film „Kranke Pflege – Alexander Jorde kämpft für einen Neustart“.

Ein Jahr lang bleibt er abrufbar in der Mediathek des WDR.

Kranke Pflege – Alexander Jorde kämpft für einen Neustart

24.01.2018 | 43:36 Min. | UT | Verfügbar bis 24.01.2019 | WDR

Der Pflege-Azubi Alexander Jorde schlug in der ARD-Wahlarena Alarm. Und katapultierte mit seinem Auftritt das Thema direkt in den Wahlkampf. Er konfrontierte Bundeskanzlerin Merkel mit einem harten Vorwurf: Die Würde des Menschen, die eigentlich unantastbar sein soll, sieht er in deutschen Krankenhäusern und Altenheimen nicht gewahrt. Autor/-in: Nicole Rosenbach

Für die Angestellten – DANKE!

Wir sagen viel zu selten, wenn uns etwas gefällt.

Wir sagen viel zu selten: „Gut gemacht!“

Wir sollten öfter einfach mal DANKE sagen.

Daher gilt der heutige Beitrag meines Blogs den Angestellten des Gerhard Tersteegen Hauses.

Danke, dass ihr immer für uns da seid, Tag und Nacht!
Danke, dass ihr Trost zusprecht, wenn wir traurig sind!
Danke, dass ihr immer wieder hinter uns aufräumt, wenn uns wieder einmal etwas herunter gefallen ist!
Danke, dass ihr uns immer wieder aufrichtet, auch wenn ihr eigentlich selber jemanden bräuchtet.

Ihr seid die wahren Helden!

Besuch im Krankenhaus

Letztens an einem der schönen Oktobertage fuhr ich mit meinem E-Rolli zum Helios Klinikum Krefeld und besuchte eine Freundin, die schon mehrere Wochen dort behandelt wird. Ich war froh, sie so guter Dinge anzutreffen. Denn es war lange Zeit nicht sicher, ob sie da wieder lebend raus kommt.

Jetzt konnte sie mir sagen, dass man sie bald entlassen will. Allerdings nicht nach Hause, sondern in ein Heim zur Kurzzeitpflege. Denn sie muss erst einmal 3 mal die Woche zu einer ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Sie hofft allerdings, dass das nur vorübergehend sein muss.

Als sie mir am Telefon erzählte, wie ich ihre Station finden könne, meinte sie nur, das Gebäude sei von außen orange. Wie man auf den Fotos sehen kann, stimmt es! 😉



Mittlerweile ist sie an ihrer neuen Behausung angekommen und das Wetter ist längst nicht mehr so schön. Wenn ich mir noch einmal die Fotos ansehe, kann ich es kaum glauben, dass das auch im Oktober war. *seufz*