So war’s – Adventskonzert mit Fr. Storz und Kollegen 2019

Das Konzert mit Fr. Storz (Sopran 2), Fr. Bacchus (Sopran 1), Hr. Willms (Tenor) und Hr. Slembeck (Klavier) war wirklich schön. Und dass trotz der Störungen. Denn leider ist der Aufzug in der Küche kaputt. 😰 Daher musste das Hauswirtschaftspersonal mit den großen, beladenen Speisewagen durch den Speisesaal zum großen Aufzug klappern. Zum Glück trugen das alle, auch die musizierenden mit Fassung.

Die Bewohner forderte am Ende sogar noch eine Zugabe!

Das Programm des Konzerts war auch recht abwechslungsreich. Die schwierigen, klassischen Stücke kamen am Anfang. Dann wurde das Programm beschwingter.

Der Tenor, Hr. Willms sang 2 Lieder auf Kölsch. Wir haben eine Alltagsbegleiterin aus Köln. Sie war besonders begeistert von den Liedern!

Katrin – musikhai

Bilder von Ewa Sobocik

So war’s – Konzert mit Fr. Storz und Kollegen Juni 2019

Freitag war es dann endlich so weit. Vorgestern war das Konzert. Es war wirklich sehr schön! Aber schaut und hört selbst:

alle Bilder (c)EwaSobocik

Ich habe mehrere Audiodateien aufgenommen. Doch irgendwie bin ich überfordert damit, die Audioclips bei mir zu finden. Dann sind sie wieder weg. Ich raufe mir noch alle Haare aus!

Jetzt gebe ich euch den Link zu den Sachen, die ich bisher habe. Das ist einmal ein Duett der beiden Damen und zum anderen das gemeinsame Lied „Wenn ich ein Vöglein wär“.

Also…  …. …. ….

Juhu! Jetzt habe ich doch alles gefunden und hochgeladen!

Konzert mit Fr. Storz und Kollegen Juni 2019

Melodien zum Herbstausklang

Am Freitagnachmittag gab es ein wunderschönes Konzert im Gerhad Tersteegen Haus. Zwei Sopranistinnen, Camilla Bachus und Brigitte Storz und ein Tenor, Arno Willms, wunderbar einfühlsam begleitet von Hans-Walter Slembeck am Klavier musizierten für uns zum Herbstausklang.

Dem Programm kann man entnehmen, dass es ein sehr abwechslungsreiches Geschehen war.

Die Soprane und der Tenor wechselten sich ab oder sangen zusammen.

Auch das Klavier kam einmal Mitte des Programms solistisch zum Einsatz.

Die Sänger hatten wir schon vorher im GTH erlebt. Der Pianist war ganz neu in der Gruppe. Er ist ein echter Gewinn! Ich war ganz begeistert von seiner Kunst. Ich hätte ihm noch lange zuhören mögen.

Auch wir Bewohner durften einige Lieder mitsingen. Dazu hatten wir extra ein Texte-Blatt bekommen!

Insgesamt kann ich sagen, dieses Mal hat es mir sehr gut gefallen was Fr. Storz und Kollegen präsentiert haben!

Frühjahrskonzert 2018

Freitag fand bei uns im Gerhard Tersteegen Haus ein Konzert mit Klavier und einem Tenor statt. Eigentlich sollte auch eine Sopranistin mit dabei sein. Doch sie lag mit einer dicken Grippe zu Hause im Bett.

So musste Hr. Schiffer, Tenor, allein mit seiner Kollegin Fr. ?, die ihn am Klavier begleitete, singen.

Er machte eine kurze Ansprache an die Zuhörer und bat um tatkräftige Unterstützung. Mitsingen sei erwünscht!

Das klappte auch ohne Texthefte, da die Senioren viele Lieder auswendig können. Da die meisten von ihnen schlecht sehen können, nutzen die Texthefte ihnen eh nicht.

Bevor das Konzert begann, wurden Blätter verteilt, auf denen die Lieder standen, die gesungen werden sollten.

Musik ist bei den Senioren immer sehr beliebt. Selber singen ebenfalls. Daher sind solche Angebote immer sehr gern gesehen.

Musiktherapie – Ein Zugang zu Menschen mit Demenz | Quarks & Co

Noch mehr Bilder von Heiligabend 2017

Irgendwann gab ich mein Smartphone Herrn Regels und er machte weitere Bilder für mich. Leider sind sie nicht für die Öffentlichkeit geeignet. Denn ich möchte die Menschen nicht ungefragt in der digitalen Welt, die nichts vergisst, zeigen. Sie sind eher geeignet ausgedruckt zu werden und den einzelnen Personen zu schenken.

2 Bilder darf ich euch jedoch zeigen.

Frau Junglas, Klavier und Herr Krücker, Klarinette

Herbstliche Melodien 2017

Freitagnachmittag sollte ein Konzert mit herbstlichen Melodien stattfinden. Eigentlich waren eine Sopranistin, eine Mezzosopranistin und ein Pianist angesagt, wie man dem Programm entnehmen kann.

Doch die momentane Krankheitswelle macht auch vor Sängern nicht halt. Es fehlte Frau Storz, die Sopranistin.

Daher sang Frau Schaus alleine, begleitet vom Klavier und bei manchen Liedern auch begleitet vom Publikum. Immer wieder bin ich fasziniert davon, dass viele Bewohner die Lieder auswendig kennen, viele Strophen.

Es wurde eine sehr schöne Veranstaltung. Sie wurde auch immer wieder durch kleine Anekdoten aufgelockert, die Frau Schaus vortrug. Zum Beispiel:

Ein Bub sitzt mit seinem Vater im Biergarten und fragt: „Papa, wie merkt man eigentlich, dass man betrunken ist?“

Vater: „Siehst du die beiden Männer da drüben am anderen Tisch? Wenn du vier siehst, dann bist du betrunken.“

Bub: „Aber Papa, da sitzt doch nur einer.“

Quelle