Kerzenständer für Osterkerze

Hr. Hübner, Mitglied des Sozialen Dienstes, wurde auch eingestellt, weil er einen Gottesdienst im Gerhard Tersteegen Haus abhalten kann. Er hat bereits seinen Stil im GTH eingebracht.

Zum einen hat er für eine Osterkerze gesorgt. Die hat er zusammen mit Frau Sobocik gestaltet.

Als nächstes hat er die Junge Generation mit in die Gestaltung eines Kerzenständers eingebunden.

Also haben wir jetzt eine wirklich schöne Altardekoration bei jedem Gottesdienst sichtbar auf dem Altar stehen.

Wenn jemand mit dem Kerzenständer beschäftigt war, konnten die anderen Geschenkkarten basteln. So hatte jeder immer etwas zu tun. Die fertige/n Karte/n konnte dann jeder mitnehmen.

U. will doch nicht 100 werden

Hier im Gerhard Tersteegen Haus werden viele Bewohner sehr alt. Wir haben sogar einige Bewohner|innen die 100+ Jahre alt werden. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir hier sehr gut betreut werden. Uns geht es wirklich sehr gut hier.

Das Leben ist für die Bewohner nicht anstrengend. Alle anstrengenden Arbeiten wie zum Beispiel einkaufen, putzen, waschen werden den Bewohnern abgenommen. Es sei denn, man schlägt selber über die Stränge, wie ich am Dienstag.🙄  Das musste ich dann auch büßen! Vorgestern ging es mir gar nicht gut und ich habe mittags und nachmittags sehr viel geschlafen. Aber das geht dann hier. So geht es mir heute wieder sehr viel besser.

Außerdem werden wir hier sehr gut verpflegt. Die Mahlzeiten sind regelmäßig, ausreichend und sehr schmackhaft. Man muss nur wöchentlich den Speiseplan 2 Wochen im Voraus ausfüllen, damit die Küche entsprechend einkaufen kann. Wenn nötig, helfen einem dabei die Hauswirtschaftskräfte.

Man muss nicht weit laufen|fahren, um zu Physio-, Ergo-, Logo- oder Osteothrapie zu kommen. Denn hier im Haus gibt es ein Interdisziplinäres Therapiezentrum mit einem Team von erfahrenen Therapeuten.

Wie man sieht, es wird rundum gut für einen gesorgt.

Daher meinte U. auch lange Zeit, sie wolle 100 Jahre alt werden. „Uns geht es doch wirklich gut hier!“, meinte sie.

Aber dann sah sie vorgestern die Sendung „Quarks & Co. – Ewig jung: Wie Wissenschaftler das Altern stoppen wollen“. Seitdem will sie doch nicht mehr 100 werden.