Talkshow – Lott ens schwaade – Der Film!

Gestern erhielt ich den Link zum Film von meinem Besuch vergangenes Jahr bei Lott ens schwaade in der Talkshow im Krefelder Gleumes. Endlich! Ich hatte schon kaum noch damit gerechnet. Immerhin ist mittlerweile ein halbes Jahr vergangen.

Jetzt kann ich euch also endlich den Film zeigen!

Zuerst wurde Christiane Böckeler interviewt. Nach 36,45 Minuten war ich dann dran. Aber schaut selbst, wie es war!

Silk-O-Phonics

Lott ens schwaade

Bewohner diskutieren den Anschlag in Berlin

Gestern beim Abendbrot unten im Speisesaal war an vielen Tischen die aktuelle Politik Thema Nummer Eins. Da sieht man, dass auch ohne Internet und Smartphone die ‚Generation Altenheim‘ hochaktuell und interessiert ist. Meine Generation der ‚Digital Immigrants‘ und die der ‚Digital Natives‘ (frühestens in den 80er-Jahren geboren) können sich das gar nicht mehr vorstellen, wie das gehen soll.

Doch die älteren Bewohner lesen Zeitung, hören Radio und schauen Fernsehen. Es mag sein, dass das Internet Informationen schneller liefern kann. Aber darum dreht sich unser Planet nicht schneller. Vieles braucht seine Zeit zu geschehen. Was bringt es, wenn ich schneller Bescheid weiß über etwas, das kurze Zeit später schon wieder widerrufen wird?

Das macht das Leben für mich vor allem anstrengender. Denn ich gehöre ja der Generation ‚Digital Immigrants‘ an. Ich lese eine Seite von oben bis unten komplett durch. Die ‚Digital Natives‘ sind in der Lage, einen Text quer zu scannen und sich dabei nur das für sie Relevante herauszupicken.

Sehr interessant fand ich hierzu diesen ‚alten‘ Artikel des schweizer Tagesanzeigers vom 03.11.2008:

Was die Generation Internet ihren Eltern voraus hat

Kino Katrin

Gestern hatte ich nach dem Abendbrot noch Besuch auf dem Zimmer.

Ich hatte Frau Ga. und U. eingeladen sich bei mir im Internet die kleinen YouTube-Filmchen anzusehen, die ich bei den Beiträgen zu Frau Ga. eingebunden hatte. Das war der Film zur Socken fressenden Waschmaschine und Gernot Hassknecht im 7. Sinn.

Am Abend brachte ich Frau Ga. einen Ausdruck des Blog-Beitrags vom 16.09.2016.

Da fragte sie mich: „Was ist das mit dem 7. Sinn?“

Ich sagte: „Kennen Sie die Sendung noch? Der 7. Sinn? Das war eine deutsche Fernsehsendung zur Verkehrssicherheit.“

(Sie wurde von 1966 bis 2005 ausgestrahlt.)

„Ja sicher!“, meinte Frau Ga. ganz resolut, „Aber wer ist Gernot Hassknecht?“

Ich musste schmunzeln: „Das ist ein deutscher Schauspieler. Er heißt eigentlich Hans-Joachim Heist. Als Gernot Hassknecht tritt er in der „ZDF – heute show“ auf.

„Ach ja! Der war auch bei den Drombuschs!“, Frau Ga. liebt das Fernsehen. Dort schaut sie vor allem jede Tier- und Zoo-Sendung, Sendungen mit deutsch-sprachiger Musik (Hansi Hinterseer, Helene Fischer und Co.), Familienserien… Heute würde man sie neu-deutsch als TV-Junkie bezeichnen. 🙂

„Wissen Sie was? Kommen Sie doch zusammen mit U. nach dem Abendbrot zu mir aufs Zimmer, und ich zeige Ihnen die Filmchen im Internet!“, meinte ich.

Also kamen die zwei zu mir und ich zeigte ihnen alles im Computer. Gebannt schauten die beiden auf den Bildschirm, quiekten vor Lachen und hatten ein Extra-Bonbon der virtuellen Welt!

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Besuch beim Zonta Club Krefeld

Im letzten Jahr bekam ich vom Zonta Club Krefeld eine zweckgebundenen Spende für ein Jahr Internetkosten, damit ich meinen Blog weiterführen konnte. Das Jahr ist nun abgelaufen und ich wurde von den Damen zu ihrem monatlich stattfindenden Treffen eingeladen, um ein wenig von mir, meinem Schicksal und dem Blog heute zu erzählen. Außerdem bot sich mir so die Gelegenheit, mich noch einmal persönlich für die Spende zu bedanken.

Mit im Gepäck hatte ich die DVDs von den Fersehauftritten, die ich im letzten Jahr hatte.

Der Abend begann damit, dass ich von der Vizepräsidentin, Frau Dr. Ulla Claßen kurz vorgestellt wurde. Sie hatte sich damals für mich eingesetzt und meinen Namen ins Spiel gebracht, als es um die Vergabe der Spendengelder ging. Frau Dr. Claßen und ich sind alte Nachbarschaftsfreundinnen. Wir kennen uns also schon sehr lange.

Dann wurde mir das Wort erteilt. Ich bedankte mich für die Einladung und noch einmal für die Spende im letzten Jahr. Der Blog gedeihe immer noch, sagte ich. Ich schreibe fast täglich einen Beitrag. Die Anzahl der Leser steige kontinuierlich. Ich habe mittlerweile schon 350,201 Treffer zu verzeichnen.

Dann zeigte ich den Film den RTL-West gedreht hat, danach den der Aktuellen Stunde. Dort ist auch die Dame von den Zontas zu sehen, die mich abgeholt hatte.

Anschließend stellte ich mich den Fragen der Damen.

Da ich nicht während des gesamten Treffens bleiben wollte, wurde ich mit einer langstieligen Rose und Beifall entlassen.

Als ich letztendlich wieder zu Hause war, war ich ganz ermattet, aber glücklich! Es war eine gelungene Präsentation!

Spende des Zonta Club Krefeld

Ich bekam eine zweckgebundene Spende des Zonta Club Krefeld für ein Jahr Internetkosten, damit ich meinen Blog weiterführen kann.

http://zonta-krefeld.de/

Das kommt sehr gelegen, da die Unterstützung die ich bisher bekam nun ausläuft.

Es wird also weiter gehen mit „Meine Erlebnisse im Altenheim“!

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Re-Blog: Wer ist Jeanne?

Die Geschichte von einer jungen Frau, bei der sich durch einen Unfall alles änderte:

Wer ist Jeanne? Ein unnützer Twitteraccount? Ein Mensch mit Geschichte!

 

Wer ist Jeanne?

Wer ist Jeanne?

 

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