Zauberkünstler Schmitz-Backes im GTH

Montagnachmittag besuchte uns der Zauberkünstler Schmitz-Backes aus Nettetal. Mit rheinischem Humor und großem Geschick in der Zauberkunst bereitete er uns einen wunderbaren Nachmittag. Nach der knappen Stunde, die sein Auftritt dauerte, waren wir wahrhaftig be-zaubert. Er erhielt viel Applaus und ließ sich auch noch auf einige Worte mit den Bewohnern ein.

Er sagt über seine Comedy-Zaubershow:

Ich möchte die Menschen entführen in eine ganz andere Welt. Und je verrückter die echte Welt da draußen spielt, desto mehr tauchen die Menschen auch wirklich ein. Lachen, Staunen und ein gemeinsames Erlebnis: Ich bin der kürzeste Wellnessurlaub und die schnellste Teambuilding-Maßnahme der Welt!

Quelle

 

Er begann seine Show mit Ringen, band auch Herrn Regels vom Sozialen Dienst mit ein. Es faszinierte was er alles mit den Teller-großen Metall-Ringen machte!

Dann zeigte er sein Geschick beim Jonglieren.

Zuletzt ließ er Tiere aus Luftballons und aus Handtüchern entstehen. Beeindruckend!

Die Stunde war viel zu schnell vorbei! Hoffentlich kommt er bald wieder zu uns ins Gerhard Tersteegen Haus!

Ich wollt ich wär ein Huhn

Heute am Mittagstisch:

Frau Ga singt: „Ich wollt ich wär ein Huhn…“, sie grinst mich an.

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Ich führe das Lied weiter: „Und hätt nicht viel zu tun…“

Gemeinsam singen wir weiter unisono: „Ich legte jeden Tag ein Ei…“

„…und sonntags…“

Ich: „…auch mal 2!“

Frau Ga. „…hätt ich frei!

Sie strahlt mich an: „Hmpf!

Sie freut sich diebisch: „Jawoll ja!

Die Rache von Melaten (Divertissementchen)

Das habe ich Samstagmorgen auf WDR im TV gesehen. Wer Musik und Köln mag, der sollte sich dieses ‚Zuckerstückchen‘ des Kölner Männer-Gesang-Vereins nicht entgehen lassen! Als Teaser hier die Ankündigung in der Lokalzeit Köln des WDR:

Mir hat es sehr gut gefallen! Eine wirklich gelungene Operette aufgeführt von einem Männerchor!

Noch bis zum 10.02.2019 ist das Video vom Divertissementchen 2018 in der Mediathek des WDR abzurufen.

>>>Hier klicken und genießen!<<<

Weihnachtsgeschichte nach Loriot: Weihnacht

Das kennt fast jeder in Deutschland: Weihnachten mit den Hoppenstedts. Diese Geschichte ist die erste in unserem neuen Buch: „Früher war noch mehr Lametta“.

Diese Geschichte, eigentlich eine Art Theaterstück mit Vati und Mutti Hoppenstedt, Opa Hoppenstedt und dem 8-jährien Kind Dickie war die erste aus dem neuen Buch, die ich Frau M. vorlas.

Es machte mir viel Spaß, in die verschiedenen Rollen zu schlüpfen und Frau M. immer wieder kichern zu hören.

Diese Geschichte ist einfach herrlich. Das dachte, fröhlich glucksend, auch Frau M..

Unser neues Buch

Ich habe Frau M. jetzt im Laufe eines Jahres 4 Bücher vorgelesen. Alles fing damit an, dass ich in der Adventszeit 2016 „Hilfe, die Herdmanns kommen!“ vorlas. Anfang dieses Jahres las ich dann ein weiteres Buch mit den Herdmanns vor: „Achtung, die Herdmanns sind zurück!“. Die Geschichten mit den schrecklichen Herdmann-Kindern stammen aus der Feder von Barbara Robinson.

Doch nach 2 Büchern mit den Herdmanns wollte ich etwas anderes lesen. Nach vielen Überlegungen und Befragungen einigten wir uns auf „Tom Sawyer“ von Mark Twain. Die Geschichte ist vielen Bewohnern ein Begriff. Viele haben sie in ihrem langen Leben schon einmal gelesen oder gehört. 32 Kapitel verbrachten wir mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn im Süden der USA. Doch jedes Buch geht einmal zu Ende.

Von den Südstaaten Amerikas verschlug es uns als nächstes nach Indien. Wir erlebten die Abenteuer Moglis im „Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling. Ich las die drei Kapitel in denen es um Mogli, dem Menschen, der als Kleinkind in den Dschungel verschleppt wurde und dann unter Wölfen aufwuchs.

Unser neues Buch wird das erste richtige Buch, auf Papier gedruckt, sein, dass ich seit Anfang 2013 lese. Ich will versuchen, ob das klappt. Hier muss ich die Schriftgröße so nehmen, wie sie im Buch gedruckt ist. Ich fand das Buch unten im Regal im Speisesaal.

Ich hoffe, es enthält viele lustige Geschichten. Es fing auf jeden Fall schon mal gut an:

So war’s – Kino – Überraschungsfilm

Gestern sahen wir den Überraschungsfilm. Es war die deutsche Komödie „Jesus liebt mich“ von und mit Florian David Fitz aus dem Jahr 2012. Die Liebeskomödie basiert frei auf Motiven von David Safiers gleichnamigem, 2008 erschienenem Roman. Marie, gespielt von Jessica Schwarz, verliebt sich kurz nach ihren gescheiterten Heiratsplänen in Gottes Sohn Jeshua. Dieser wiederum ist auf die Erde gekommen, um die bevorstehende Apokalypse einzuleiten. Und das soll bald sein, nämlich schon am Dienstag.

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Mehrfach musste ich laut lachen! 😂 Den meisten Bewohnern (vorwiegend den Bewohnerinnen) gefiel er. Es war eben eine Komödie. Nicht jeder hat den selben Humor.

Jesus liebt mich – Wiki