Ich wollt ich wär ein Huhn

Heute am Mittagstisch:

Frau Ga singt: „Ich wollt ich wär ein Huhn…“, sie grinst mich an.

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Ich führe das Lied weiter: „Und hätt nicht viel zu tun…“

Gemeinsam singen wir weiter unisono: „Ich legte jeden Tag ein Ei…“

„…und sonntags…“

Ich: „…auch mal 2!“

Frau Ga. „…hätt ich frei!

Sie strahlt mich an: „Hmpf!

Sie freut sich diebisch: „Jawoll ja!

Die Rache von Melaten (Divertissementchen)

Das habe ich Samstagmorgen auf WDR im TV gesehen. Wer Musik und Köln mag, der sollte sich dieses ‚Zuckerstückchen‘ des Kölner Männer-Gesang-Vereins nicht entgehen lassen! Als Teaser hier die Ankündigung in der Lokalzeit Köln des WDR:

Mir hat es sehr gut gefallen! Eine wirklich gelungene Operette aufgeführt von einem Männerchor!

Noch bis zum 10.02.2019 ist das Video vom Divertissementchen 2018 in der Mediathek des WDR abzurufen.

>>>Hier klicken und genießen!<<<

Weihnachtsgeschichte nach Loriot: Weihnacht

Das kennt fast jeder in Deutschland: Weihnachten mit den Hoppenstedts. Diese Geschichte ist die erste in unserem neuen Buch: „Früher war noch mehr Lametta“.

Diese Geschichte, eigentlich eine Art Theaterstück mit Vati und Mutti Hoppenstedt, Opa Hoppenstedt und dem 8-jährien Kind Dickie war die erste aus dem neuen Buch, die ich Frau M. vorlas.

Es machte mir viel Spaß, in die verschiedenen Rollen zu schlüpfen und Frau M. immer wieder kichern zu hören.

Diese Geschichte ist einfach herrlich. Das dachte, fröhlich glucksend, auch Frau M..

Unser neues Buch

Ich habe Frau M. jetzt im Laufe eines Jahres 4 Bücher vorgelesen. Alles fing damit an, dass ich in der Adventszeit 2016 „Hilfe, die Herdmanns kommen!“ vorlas. Anfang dieses Jahres las ich dann ein weiteres Buch mit den Herdmanns vor: „Achtung, die Herdmanns sind zurück!“. Die Geschichten mit den schrecklichen Herdmann-Kindern stammen aus der Feder von Barbara Robinson.

Doch nach 2 Büchern mit den Herdmanns wollte ich etwas anderes lesen. Nach vielen Überlegungen und Befragungen einigten wir uns auf „Tom Sawyer“ von Mark Twain. Die Geschichte ist vielen Bewohnern ein Begriff. Viele haben sie in ihrem langen Leben schon einmal gelesen oder gehört. 32 Kapitel verbrachten wir mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn im Süden der USA. Doch jedes Buch geht einmal zu Ende.

Von den Südstaaten Amerikas verschlug es uns als nächstes nach Indien. Wir erlebten die Abenteuer Moglis im „Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling. Ich las die drei Kapitel in denen es um Mogli, dem Menschen, der als Kleinkind in den Dschungel verschleppt wurde und dann unter Wölfen aufwuchs.

Unser neues Buch wird das erste richtige Buch, auf Papier gedruckt, sein, dass ich seit Anfang 2013 lese. Ich will versuchen, ob das klappt. Hier muss ich die Schriftgröße so nehmen, wie sie im Buch gedruckt ist. Ich fand das Buch unten im Regal im Speisesaal.

Ich hoffe, es enthält viele lustige Geschichten. Es fing auf jeden Fall schon mal gut an:

So war’s – Kino – Überraschungsfilm

Gestern sahen wir den Überraschungsfilm. Es war die deutsche Komödie „Jesus liebt mich“ von und mit Florian David Fitz aus dem Jahr 2012. Die Liebeskomödie basiert frei auf Motiven von David Safiers gleichnamigem, 2008 erschienenem Roman. Marie, gespielt von Jessica Schwarz, verliebt sich kurz nach ihren gescheiterten Heiratsplänen in Gottes Sohn Jeshua. Dieser wiederum ist auf die Erde gekommen, um die bevorstehende Apokalypse einzuleiten. Und das soll bald sein, nämlich schon am Dienstag.

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Mehrfach musste ich laut lachen! 😂 Den meisten Bewohnern (vorwiegend den Bewohnerinnen) gefiel er. Es war eben eine Komödie. Nicht jeder hat den selben Humor.

Jesus liebt mich – Wiki

Herbstliche Melodien 2017

Freitagnachmittag sollte ein Konzert mit herbstlichen Melodien stattfinden. Eigentlich waren eine Sopranistin, eine Mezzosopranistin und ein Pianist angesagt, wie man dem Programm entnehmen kann.

Doch die momentane Krankheitswelle macht auch vor Sängern nicht halt. Es fehlte Frau Storz, die Sopranistin.

Daher sang Frau Schaus alleine, begleitet vom Klavier und bei manchen Liedern auch begleitet vom Publikum. Immer wieder bin ich fasziniert davon, dass viele Bewohner die Lieder auswendig kennen, viele Strophen.

Es wurde eine sehr schöne Veranstaltung. Sie wurde auch immer wieder durch kleine Anekdoten aufgelockert, die Frau Schaus vortrug. Zum Beispiel:

Ein Bub sitzt mit seinem Vater im Biergarten und fragt: „Papa, wie merkt man eigentlich, dass man betrunken ist?“

Vater: „Siehst du die beiden Männer da drüben am anderen Tisch? Wenn du vier siehst, dann bist du betrunken.“

Bub: „Aber Papa, da sitzt doch nur einer.“

Quelle