Es ist so unerträglich heiß…

… dass mir die ganze Zeit der Schweiß übers Gesicht läuft 😰 …

… 💧 …

… es ist unerträglich schwül und drückend 😰 …

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„Haben Sie Bier getrunken?“, fragte mich die Pflegerin, als sie mir beim Ausziehen half.

„Nur Wasser, Tee und Buttermilch“, antwortete ich.

„Ach so“, sagte sie.

„Warum?“, fragte ich.

„Sie sehen so aus“, war die Antwort .oO( rot, schweißtriefend, KO…)

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Ich grinste sie schief an. 😰 …

„Aber gehen Sie heute nicht so spät schlafen“, meinte sie.

„Bestimmt nicht!“, erwiderte ich, „Dazu bin ich viel zu KO!“ 😰 …

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Also werde ich nun am Computer aufhören, um zu verhindern, dass meine Tastatur in Schweiß ertrinkt! Hoffentlich wird es bald kühler!

Hitze
GBPicsOnline.com

Die Hitze fordert ihre Opfer

Die Hitze dauert schon so lange an. Das sind wir in Deutschland gar nicht gewöhnt.

Ende Mai fing es an warm zu werden.

Ab Juni wurde es sehr warm, dann unerträglich heiß.

Jetzt haben wir Anfang August und es ist immer noch heiß. Seit Wochen sind es 30°C und mehr. In den nächsten beiden Tagen werden 36°C und mehr erwartet.

Laut Bauernkalender sind jetzt die ‚Hundstage‘, benannt nach dem Sternbild Großer Hund (Canis Major). Sie dauern vom 23. Juli bis zum 23. August. Das bedeutet, dass wir noch länger schwitzen werden.

Das heiße Wetter macht das Leben sogar für gesunde anstrengend, vor allem auch, weil es nachts gar nicht mehr richtig abkühlt. In den Häusern steht die Hitze!

Ich schlafe bei weit geöffneten Fenstern. Morgens, so gegen 03:00 wird es etwas ‚kühler‘. ‚Frische‘ Luft streicht über mein Gesicht. Herrlich!

Aber schon ab 08:00 Uhr wird es wieder so warm, das kein frischer Windhauch zu spüren ist.

Die Senioren leiden sehr unter der Hitze. Die Todesfälle häufen sich. Mittlerweile stehen schon 4 Namenstafeln auf der Andachtskommode unten im Speisesaal und leisten Frau Ga. Gesellschaft. Und es werden noch weitere erwartet.

(c) Katrin – musikhai

 

Was tut das Heim für seine Bewohner? Ganz wichtig ist es, bei diesen Temperaturen zu trinken. Daher laufen die Angestellten ständig mit Wasser und Limonade herum und sehen zu, dass getrunken wird.

(c) Katrin – musikhai

(c) Katrin – musikhai

 

 

 

 

(c) Katrin – musikhai

Die Wiese vor dem Haus ist komplett verbrannt. Grünes Gras war einmal.

Frau El Kaamouzi (Einrichtungsleitung) hat mehrere Planschbecken besorgt, eins für die Terrasse und je eins für jeden Wohnbereich. Sie werden jeden Tag mit frischem Wasser gefüllt und dienen den Bewohnern als kaltes Fußbad.

(c) Katrin – musikhai

 

Grillen 2018

Küche und Hauswirtschaft haben sich dazu entschlossen, am 26.07.2018 im Garten des Heims zu grillen und leckere Salate anzubieten, statt des warmen Mittagessens.

Juhu! Grillen im Garten! Auch wir Bewohner des Alten-/Pflegeheims dürfen das erleben, was zur Zeit landauf, landab in Deutschland passiert.  (Gr)Chillen im Garten!

Rund um die Uhr

pixabay.com – Mary Bettini Blank

Dieses heiße Wetter schafft mich! Gestern war ich schon um 19:00 Uhr im Bett und bin heute erst gegen 07:00 Uhr wieder aufgestanden.

Irgendwann gegen 22:30 Uhr wurde ich wach.

  • Die Fenster waren sperrangelweit offen.
  • Ich hörte die Autos vor dem Haus. Ihre jungen Fahrer „unterhielten sich“ schreiend, um die laute Musik zu übertönen.
  • Der PC lief noch.
  • Ebenso das TV.
  • Auf meinen Nachbarn war „Verlass“. Er rief aus voller Kehle.
  • Vollmond schien in mein Gesicht.

Und ich hatte geschlafen!

Angenehm ströhmte die langsam kühler werdende Luft ins Zimmer und strich über mein schweißnasses Gesicht. Das Schlaf-T-Shirt war nassgeschwitzt.

Nach einiger Zeit beschloss ich aufzustehen.

Ich schaltete den Fernseher aus.

Dann zog ich das nasse T-Shirt aus. Suchte ein trockenes und zog es an.

Danach fuhr ich den PC herunter und schaltete ihn aus.

Ich suchte meine Silikon-Ohrstöpsel und schob sie tief in die Ohren.

Ich krabbelte wieder ins Bett und war bald wieder eingeschlafen.

Um 5:00 Uhr heute Morgen wachte ich auf. Nun brauchte ich doch die Hilfe des Nachtdienstes. Also klingelte ich. Schnell war er da. Um diese Zeit war wohl nicht viel los. D. vom Nachtdienst erzählte, er sei mehrmals bei mir im Zimmer gewesen, doch ich schlief tief und fest. Beim ersten Mal lief noch der Fernseher.

Bis zum Aufstehen gegen 7:10 Uhr schlief ich dann nicht mehr richtig ein, ruhte mich einfach nur weiter aus. Man-o-man, das hatte ich wohl echt nötig gehabt!

 

Morgen! Beitrag zur Fahrenden Falknerin 2018

Ihr mögt euch gefragt haben, warum ich in letzter Zeit nicht viel gebloggt habe. Passiert nichts mehr im Gerhard Tersteegen Haus?

Es passiert immer noch eine ganze Menge. Da ich meine Beiträge aber gerne mit Bildern ausschmücke, muss ich mich seit dem 25. Mai 2018 damit befassen, dass ich entweder eine schriftliche Einwilligung aller Bewohner, die auf den Bildern zu sehen sind, einhole. Oder ich maskiere die Gesichter auf den Bildern. Letzteres ist zwar mit viel Arbeit verbunden. Aber es lässt sich eher umsetzen, als alle zur schriftlichen Zustimmung zu bewegen. Ich hoffe, es ist jetzt DSGVO-konform.

Morgen gibt es also endlich den Beitrag zum Besuch der Fahrenden Falknerin letzte Woche Freitag! Aber jetzt bin ich zu müde und geschafft! *gäääääääääähhhhhhhhhhhhhhhhhn* Gute heiße schwüle Nacht!