Ihr seid der absolute Wahnsinn!

Damit spreche ich meine lieben Follower und Leser|innen und auch Freund|innen an.

Ich habe schon so viele Briefe und Weihnachtskarten bekommen. Da waren sehr schöne Karten dabei. Einige werde ich aufheben.

Außerdem haben mich ganz viele Päckchen und Pakete erreicht. Da habt ihr euch ebenfalls wirklich viele Gedanken gemacht.

Da kann ich nur Danke, Danke und nochmals Danke sagen!!!

Bild von Bruno /Germany auf Pixabay

Weihnachtshektik

Weihnachten ist zusammen mit Ostern und Pfinsten eines der Hauptfeste des christlichen Kirchenjahrs. Es wird meist in der Familie oder mit Freunden und mit gegenseitigem Beschenken gefeiert.

 

Bild von Sushuti auf Pixabay

In unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft nimmt der Geschenke-Kult immer mehr zu. Daher rennt fast jeder panisch bis zur letzten verkaufsoffene Minute durch die Städte auf der Suche nach dem letzten passenden Geschenk. Oder man verschwindet in der virtuellen Einkaufswelt. Doch real oder virtuell, die Geschenkesuche ist meistens sehr stressig.

Zudem muss ein Christbaum gekauft / besorgt werden. Der wird dann festlich geschmückt.

Außerdem ist da der Stress mit dem Weihnachtsessen. Hat man alles eingekauft? Die Verwandten / Freunde alle eingeladen? In der Küche werden die Ärmel hochgekrempelt, gewerkelt, geschwitzt.

Dann gibt es ja auch noch den Besuch der Christvesper. Auch wer sonst nicht in die Kirche geht, die Christvesper ist Tradition. Da platzen die Kirchen hier aus allen Nähten.

Horst Fleitmann hat hierzu ein wunderbares Gedicht geschrieben, das ich euch in meinem Blog zeigen darf:

Horst Fleitmann

Weihnachtshektik …

Dies Jahr wieder:
Viel Geschenke,
fromme Lieder.
Man bedenke:
Bücher kaufen,
Plätzchen backen,
Weine saufen,
Geld einpacken,
Karten schreiben,
Baum schön schmücken.
Locker bleiben.
Schlimmer Rücken.
Weihnachtsmorgen:
Nochmal fahren,
Fleisch besorgen,
schonmal garen.
Fast vergessen:
Onkel Anton
kommt zum Essen,
auch die Tanten.
Die Bescherung:
Jetzt sehr eilig
Christverehrung,
äußerst heilig.
Onkel, Tanten
gehen wieder.
Die Verwandten
singen Lieder.
Keine frommen,
eher schmutzig
und verkommen,
das macht stutzig.
Werden nicht mehr
eingeladen.
Nie mehr wieder
zu den Tagen.
Ganz am Ende:
Weihnachtslieder,
Jahreswende.
Nächst Jahr wieder?

©Horst Fleitmann

Ich hoffe, ihr lasst euch nicht zu sehr von der Weihnachtshektik vereinnahmen, sondern könnt die Adventszeit und das Weihnachtsfest genießen!

Storz-Konzert an meinem Geburtstag

Ich hatte einen wunderbaren Geburtstag gestern hier im Gerhard Tersteegen Haus.

Noch vor dem Aufstehen bekam ich die ersten Glückwünsche und Ständchen von meiner Pflegerin und vom Nachtdienst.

Beim Frühstück gratulierten mir ganz viele Bewohner und Angestellte. Auch hier wurde gesungen.

Dann später, ich war wieder oben auf dem Zimmer, hörte ich, wie vor meiner Tür gesungen wurde. Eine Nachbarin und Fr. Domke vom Sozialen Dienst waren das. Fr. Domke hatte gerade meine Tür dekoriert.

 

Als nächstes kam mein Vater. Meine Mutter war im Krankenhaus. Sie rief an, als er da war. So hatte ich also die Glückwünsche beider zusammen. Anschließend ging ich mit meinem Vater Kaffee trinken. Ich bestellte mir dazu ein Mandelhörnchen. Das war mein Geburtstagskuchen dieses Jahr! Lecker!

 

Mandelhoernchen
SKopp [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D

Anschließend fuhr mein Vater zu meiner Mutter ins Krankenhaus und ich zurück ins GTH. Ich kam gerade pünktlich zum Mittagessen. Nach der Hungerei die letzten zwei Tage konnte ich problemlos weiter futtern. 😉

 

Nachmittags ging es weiter mit feiern. Meine Schwester und mein Schwager kamen kurz vorbei. Sie schenkten mir ein Bild mit diesem Spruch: Expect Good Intentions  Na, dann will ich mich mal bemühen, an das Gute im Menschen zu glauben!

 

 

Dannn war es auch schon so weit, nach unten in den Speisesaal zu gehen. Dort fand nämlich ein Konzert mit Frau Storz, Sopran 2 und Frau Bachus, Sopran 1 und Herrn Stuers, Klavier statt: Liebeslieder aus 4 Jahrhunderten. Das Konzert hat mir dieses Mal sehr gut gefallen. Und das lag nicht daran, dass es mit einem Geburtstagsständchen für mich begann. Es wurde auch sehr sauber gesungen!

 

 

 

Zuletzt hatte sich mein Geburtstagstisch im Zimmer ordentlich gefüllt. Es war wirklich ein wunderschöner Geburtstag!