Früher Fachkauffrau für Einkauf und Logistik

Frau V. machte zuerst eine Ausbildung in Oldenburg in einem Autohaus zur Kauffrau. Sie arbeitete dann als Kauffrau im Autohandel.

Später nahm sie eine Stelle bei einer Rentenversicherung an, die eigentlich ihre letzte sein sollte, denn die Arbeit dort gefiel ihr sehr.

Irgendwann wollte sie aber wieder mehr Richtung Krefeld ziehen. Daher nahm sie eine Stelle als Chefsekretärin bei  einem Architekten in Büderich an.

Es stellte sich heraus, dass sie überdurchschnittliche Fähigkeiten in den Punkten Kommunikation mit den Kunden und Lieferanten hatte. Außerdem bewies sie einen sicheren Umgang mit Zahlen und analytisches Denkvermögen.

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Sie suchte eine neue Herausforderung

Also begann sie, sich zur Fachkauffrau für Einkauf und Logistik weiterzubilden. Das

… ist in Deutschland ein öffentlich-rechtlich anerkannter Abschluss auf Meisterebene, der nach einer erfolgreich absolvierten funktionsbezogenen kaufmännischen Aufstiegsfortbildung gemäß Berufsbildungsgesetz vergeben wurde. Die bundeseinheitliche Prüfung erfolgte auf Grundlage einer besonderen Rechtsverordnung vor dem Prüfungsausschuss einer Industrie- und Handelskammer (IHK)… (Original bei Wikipedia)

Nach erfolgreich absolvierter Prüfung in Duisburg bei der IHK arbeitete sie noch 18 Jahre in diesem Beruf. Sie begann in Krefeld bei Maizena. 1987 wurde Maizena durch Gruppo Ferruzzi übernommen. Der Firmenname wurde in Cerestar geändert. Noch einmal wurde der Firmenname geändert, nämlich in Cargill.

Krefeld: Der Standort Die Produkte – RP

Mode-Bummel bei DEKU-Moden

Gestern gab es die Möglichkeit zu einem Mode-Bummel im Gerhard-Tersteegen-Haus. Die Firma DEKU-Moden stellte aus den aktuellen Hersteller-Kollektionen modische und funktionelle Damen- und Herrenbekleidung für die Präsentation vor Ort den Kundenwünschen entsprechend individuell zusammen. Sie haben Tag- und Nachtwäsche sowie Haus- und Straßenschuhe im Programm.

Erst einmal schoben die Leute von DEKU-Moden viele Kleiderständer in den Seminarraum und anschließende Kapelle. Hier wurde die Kollektion präsentiert.

Nun konnten die Bewohner, Betreuer und Angestellten des GTH Kleidung und Schuhe begutachten. Wer etwas fand was dem Geschmack entsprach, konnte es käuflich erwerben.

DEKU-Moden