So war’s – Nikolaus 2018 im Gerhard Tersteegen Haus

Es gab zwei große Veranstaltungen am Nikolaustag im Gerhard Tersteegen Haus. Ich nahm an der am Vormittag teil:

Die Kinder der Kita Arche Noah hatten einen langen Fußweg hinter sich, gut ein Kilometer, bis sie bei uns im Gerhard Tersteegen Haus ankamen. Es waren auch noch sehr kleine Kinder mit dabei, die von ihren Erzieherinnen getragen wurden.

Damit sie sich erst einmal etwas ausruhen konnten, sollten sie sich einmal alle hinsetzen. Dann erzählte eine der Erzieherinnen die Geschichte von Nikolaus, dem Bischof von Myra. Dazu hatte sie „ein Kamishibai, ein Bühnenmodell aus Holz für das angeleitete gesellige Erzählen, in dem eine kindorientierte Geschichte in szenischer Abfolge von Bildern präsentiert wird.“ Quelle: wiki

Als nächstes sangen die Kinder den Bewohnern zwei Nikolauslieder vor.


Dann erschien tatsächlich der Nikolaus!

Die Kleinen wurden ganz ruhig. Ehrfürchtig starrten sie den heiligen Besucher an.

Dann betrat der Nikolaus den Speisesaal und setzte sich zu den Kindern. Er setzte einen dicken Sack ab. Der war voll mit Socken von den Kindern. Einzeln wurden die Kinder aufgerufen. Sie erhielten ihren Socken zurück, jetzt prall gefüllt. Dazu gab es vom GTH einen Schokonikolaus.

Ganz zum Schluss trat eine der Erzieherinnen ans Mikro und sagte, ihre Kollegen und die Kinder wollten sich beim GTH bedanken. Sie wären immer sehr gerne zu uns gekommen. Sie danken für die freundliche Aufnahme, für die Beköstigung und die vielen kleinen Geschenke. Als Zeichen ihres Danks überreichte sie eine wunderschöne Weihnachtskarte im XXXL-Format, wo alle mit Finger- und Handabdruck unterschrieben hatten.

Wer war’s 2.0

Wieder habe ich ein Päckchen  mit Kaffee und Leckereien erhalten und weiß nicht wer der edle Sender war. Also starte ich einen neuen Post, um mich bei Unbekannt zu bedanken.

 

Vielen vielen Dank! Ich habe gestern schon kräftig zugeschlagen. Hm… so lecker! Jamm-jamm… mein Geschmack wurde wieder voll getroffen! 1000 Dank!

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Bitte lieber Spender, gib dich zu erkennen, damit ich mich persönlich bedanken kann! Die Spenderin des ersten Pakets hat sich übrigens bei mir gemeldet! 😉

Wer war’s?

Mein Geburtstag liegt nun schon fast 5 Wochen zurück. Immer noch grübele ich darüber, wer mir das Kaffee-Paket mit Pralinen geschickt hat.

Ein Absender stand nicht auf dem Päckchen. Einen Poststempel, der Auskunft über den Absendeort hätte geben können, fand ich auch nicht.

Ebensowenig gab es eine Grußkarte.

Wer war’s also, der von meinen Vorlieben für Kaffee und das kleine süße etwas wusste und mir damit eine Freude machen wollte?

Nun, ich weiß es nicht. Ich habe einen Verdacht… aber…???

So sende ich meinen Dank also an Unbekannt. Der Inhalt des Päckchens traf voll meinen Geschmack! Ich genieße jetzt die Reste des superleckeren Kaffees. Die Pralinen waren schnell verputzt. Vielen Dank!

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So war’s – Grillen 2018

Herr D., Ehrenamtlicher, hatte einen der schweißtreibendsden Jobs gestern Mittag. Er stand für uns am Grill und briet Würste, Putenfleisch, Bauchspeck und weiteres Grillfleisch.

Dazu hatten die Angestellten der Hauswirtschaft und der Küche drei sehr schmackhafte Salate zubereitet (sicherlich auch eine schweißtreibende Arbeit!). Es gab Kartoffelsalat, Nudelsalat und Krautsalat.

Zu trinken gab es Wasser, Saft, Schorle und sogar Bier.

Zur ganz normalen Mittagessen-Zeit fanden wir Bewohner uns im Speisesaal ein und wurden dann von den Hauswirtschafterinnen bedient.

Als Vorsuppe gab es eine sehr leckere, erfrischende Kaltschale. Sie schmeckte sehr zitronig.

Zum Nachtisch gab es wie üblich für Donnerstag Joghurt. Das beste: er war kalt!

Wir Bewohner des Gerhard Tersteegen

Hauses danken den Angestellten der

Hauswirtschaft und der Küche ganz

herzlich für ihren Einsatz!

Ihr seid spitze!!

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Frohe Ostern 2018

Im Jahr 2018 feiere ich mein fünftes Osterfest im Gerhard Tersteegen Haus. Viele Leute haben an mich gedacht und mir geschrieben (außergewöhnlich für die heutige Zeit aber von mir sehr geschätzt!).

Oder sie haben eine Kleinigkeit in ein kleines Päckchen gepackt und mir geschickt! Es ist so schön, liebe Post zu bekommen!

Vielen lieben Dank dafür! Ihr habt mir eine große Freude gemacht!

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Plötzlich schneite es!

Das muss einfach noch einmal extra erwähnt werden:

Wir saßen beim Konzert des Männerchores und lauschten den Liedern über Christrose, Weihnachtszeit, Schneeglöckchen, Weihnachten, Bethlehem, Schneeflöckchen, Weißröckchen…

Da passierte es! Als ich meinen Blick durch den weihnachtlich geschmückten Speisesaal wandern ließ und durch das Fenster auf die Terrasse schaute, auf den dort stehenden Weihnachtsbaum, konnte ich meinen Augen kaum trauen: dicke Schneeflocken rieselten herab. Erst einzelne, dann immer mehr! Es schneite!

Es war zwar kälter geworden, aber von Schnee bei uns hatten die Wettervorhersagen nichts gesagt. Wir hatten Temperaturen von 1 – 4 °C. Doch wir waren angenehm überrascht, denn der Schnee passte wunderbar zu der weihnachtlichen Stimmung, die sich langsam einstellte.

„Kann das denn mit rechten Dingen zugehen?“, mag so mancher gedacht haben.

Wenn man den Sozialdienst des Gerhard Tersteegen Hauses kennt, weiß man, dass sie sich immer wieder neue Sachen einfallen lassen, um den Bewohnern des Hauses eine Freude zu machen. Sie sind einfach einmalig! Einige von ihnen standen auf dem Balkon des Wohnbereichs 1 und ließen Kunstschnee auf die Terrasse herunter „schneien“!

Wir Bewohner des GTH bedanken uns ganz herzlich bei den Angestellten des Hauses. Egal wo sie eingesetzt werden, ob in der Hauswirtschaft, dem Sozialdienst, der Pflege, der Verwaltung. (Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen!) Ihr setzt euch mit allem Einsatz für uns ein. Dabei habt ihr selber Familie, und Weihnachten ist ein Familienfest. Doch ihr denkt auch an uns, die Bewohner. Durch euch haben wir eine wunderschöne Adventszeit und später ein tolles Weihnachtsfest! Ihr seid einfach spitze!

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Schnee selber machen

Für die Angestellten – DANKE!

Wir sagen viel zu selten, wenn uns etwas gefällt.

Wir sagen viel zu selten: „Gut gemacht!“

Wir sollten öfter einfach mal DANKE sagen.

Daher gilt der heutige Beitrag meines Blogs den Angestellten des Gerhard Tersteegen Hauses.

Danke, dass ihr immer für uns da seid, Tag und Nacht!
Danke, dass ihr Trost zusprecht, wenn wir traurig sind!
Danke, dass ihr immer wieder hinter uns aufräumt, wenn uns wieder einmal etwas herunter gefallen ist!
Danke, dass ihr uns immer wieder aufrichtet, auch wenn ihr eigentlich selber jemanden bräuchtet.

Ihr seid die wahren Helden!