Karnevalserwachen 2019

Krefeld ist eine echte Karnevalshochburg. Viele Krefelder nehmen an Karnevalssitzungen teil, gehen zu Karnevalsveranstaltungen. In den Schulen haben die Kinder an den Festtagen Weiberfastnacht (Altweiber), Tulpensonntag, Rosenmontag, Veilchendienstag, Aschermittwoch (?) schulfrei. In der Nacht zu Aschermittwoch um Mitternacht wird der „Hoppeditz“ zu Grabe getragen, eine typische alte niederrheinische Narrenfigur, der Ähnlichkeit mit Till Eulenspiegel hat. (In Köln ist das der „Nubbel“.)

Auch im Gerhard Tersteegen Haus wird ausgiebig gefeiert.

Heute, Montag, stand wieder wie gewöhnlich um 10:30 Uhr Sitzgymnastik auf dem Programm. Es hatte sich ein großer Kreis an Bewohnern unten im erweiterten Seminarraum versammelt. Es begann ein strammes Programm. Dann, kurz nach 11 Uhr machten wir eine kurze Pause. Machen wir immer um diese Zeit. Dann gibt es meist etwas zu trinken und eine kurze Verschnaufpause.

Doch dann, um 11:11 Uhr erschienen die Kursleiterinnen plötzlich mit einem Servierwagen mit Eierlikör, Sekt, Saft, Wasser und lauter Karnevalsmusik. Der Karneval war erwacht!

Wir Bewohner begannen im Takt zu wippen, zu tanzen zu singen. Es war wunderbar!

Mit Hund-Katze-Maus das Reaktionsvermögen ankurbeln

Original bei altenpflege-online.net

Mit Hund-Katze-Maus das Reaktionsvermögen ankurbeln

Mit Hund-Katze-Maus das Reaktionsvermögen ankurbeln

In diesem Teil der Videoserie zeigt Bettina M. Jasper, wie Betreuende die Reaktionsfähigkeit von Bewohnern fördern. In diesem interaktiven Spiel ist außerdem Konzentration gefragt, ohne dass der Spaß zu kurz kommt.

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bestform: Sport kennt kein Alter

Regelmäßiges körperliches Training ist die beste Medizin, um Muskelschwund, Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit möglichst lange entgegenzuwirken. Das bestätigt das sechsmonatige Pilotprojekt zur TUM-Studie „bestform. Sport kennt kein Alter“.

„Menschen werden nicht krank, weil sie älter geworden sind, sondern weil sie sich nicht genug bewegen“, sagt Univ.-Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Instituts für Sportmedizin und Sportkardiologie der TU München. …

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Kinästhetik in der Pflege

Was ist Kinästhetik?

Wiki sagt:

Das folgende Video ist ein Lehrvideo zur systemischen Pflegepraxis. Dies hier ist die Einführung.

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Gemeinsam Alltagsmobilität fördern

Am 05.12.2017 veröffentlicht

Bewegung und Mobilität haben durch das PSG II einen deutlich höheren Stellenwert erhalten. Um diese Schlüsselkompetenzen optimal zu fördern, gilt es, den individuellen Bedarf des Bewohners zu erkennen und so seine Bewegungsmotivation zu stärken. Wenn Mitarbeiter Bewohnern auf sie persönlich zugeschnittene Bewegungshäppchen anbieten, lässt sich das sogar ressourcenschonend in den Alltag integrieren. Wie das geht, erläutert Bettina M. Jasper von der Denk-Werkstatt in Sasbachwalden im Gepräch mit Thordis Gooßes, Redakteurin Altenpflege und Aktivieren.

Sitzgymnastik in der Schwüle Juni 2019

Mittlerweile hat uns der Sommer tatsächlich erreicht. Die Sonne strahlt fleißig von früh bis spät. Der blaue Himmel wirkt mediterran. Blau. Keine Wolke. Dadurch wird es langsam auch immer wärmer.

Heute Vormittag fand, wie immer montagmorgens, Sitzgymnastik im erweiterten Seminarraum statt. Aber es war drinnen schon ziemlich warm, obwohl wir alle Fenster und auch die Terrassentür geöffnet hatten. Wenn es demnächst wieder so warm ist, werden wir auf der Terrasse Gymnastik machen.

Die beiden Damen vom Sozialen Dienst passten ihr Programm dem Wetter an. Sie überforderten uns nicht. Das war auch gut so! Denn trotz der Temperaturen war der Übungsraum voll besetzt. Diese Stunde Sitzgymnastik ist halt sehr beliebt bei uns Bewohnern.

Bilder ©E.Sobocik

Sitzgymnastik mit den Kindergartenkindern Juni 2019

Nach den letzten zwei sehr heißen Tagen weckte uns alle Montagmorgen um 03:30 Uhr mit lautem Getöse ein heftiges Gewitter.

Gewitter (5) – eigene Aufnahme von Juni 13, 2014
Datei: Lightning NOAA.jpg – Wikipedia – de.wikipedia.org

Danach stand wahrscheinlich jeder Bewohner senkrecht im Bett, so laut war das. Aber die heißen Temperaturen kühlten auch merklich ab. Das tat richtig gut! So schlief ich auch noch mal fest ein

Um 10:30 Uhr begann dann wie fast immer montags die Sitzgymnastik. Die Hitze stand immer noch in den Räumen. Da tat es gut, dass alle Fenster und Türen geöffnet waren.

Die Kinder kamen pünktlich. Sie gingen in Zweierreihe. Paarweise hielten sie sich an den Händen. Ich staune jedes mal, wie gesittet es in dieser Muli-Kulti-Schar zugeht. Da könnten sich die Erwachsenen eine Scheibe von abschneiden!

Da das Wetter zur Zeit echt anstrengend ist, für die Senioren allemal, hatten die Erzieherinnen das Programm den klimatischen Bedinungen angepasst. Es wurden keine körperlich anstrengenden Übungen gemacht. Vielmehr sangen uns die Kinder etwas vor und sangen und turnten Bewegungslieder. Wer wollte, konnte die zugehörigen Bewegungen, die die Kinder vormachten, mitmachen.

Es ist ein Lebensquell für die Senioren, den Kindern auch nur zuzuschauen. Sie gehen nicht. Sie hüpfen, rennen, springen, gestikulieren, das es eine helle Freude ist.

Ein wenig spielten wir Ball miteinander. Zuwerfen, Auffangen, mit Aufpraller auf dem Boden zuwerfen. Es gibt so viele Möglichkeiten mit dem Ball Gymnastik zu machen.

Das Abklopfen der Gliedmaßen mit einem Rohr (zum Beispiel umklebte Küchenkrepp-Rolle) dient der Aktivierung und konnte gut in die Gymnastikstunde eingebaut werden.

Allen hat es Spaß gemacht, sich miteinader zu bewegen. Aber alle Senioren konnten wegen des Wetters nur halbe Kraft voraus geben. Nur die Kinder waren quirlig wie immer. 😍