Außenaufnahmen mit der Drohne

Am Dienstag Nachmittag war der WDR noch mal bei mir. Wieder wurde das ganze sehr anstrengend für mich. Dieses mal haben wir Außenaufnahmen gedreht.

Das spannendste fand ich die Arbeit mit der Drohne. Sie flog 106 Meter hoch und machte Aufnahmen vom Heim und seiner Lage. Das fand nicht nur ich spannend. Bald versammelten sich einige Angestellte und beobachteten sehr interessiert das Geschehen.

Es ist umwerfend, was man mit der Drohne alles sehen kann! In diesem Fall dient sie zur Vervollständigung meiner Geschichte. Das ist ein kreatives Werk des Journalisten.

Aber in falschen Händen, bei Leuten mit viel krimineller Energie kann man viel Unfug damit treiben!

Das erinnert mich an Johann Wolfgang Goethes Gedicht „Der Zauberlehrling“. Da ruft der Lehrling entsetzt: „Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los.

So empfinde ich es auch mit dem Internet.