Mobilitätsverzicht

Dieses Wort ist momentan in aller Munde. Gemeint ist hier in der Welt der Gesunden der Verzicht aufs Auto. In der immer stärker belasteten Umwelt fängt die junge Generation an, sich ernsthaft Gedanken zu machen, wie wir diesen Planeten noch retten können.

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Von Anders HellbergEigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Als Galionsfigur ist hier die schwedische Schülerin Greta Thunberg, die Gründerin von #FFF Fridays For Future, zu nennen. Was ursprünglich damit begann, dass sich Greta Freitags vor ihre Schule setzte, um sich für möglichst umfassende, schnelle und effiziente Klimaschutz-Maßnahmen einzusetzen, ist mittlerweile zu einer weltweiten Bewegung geworden, der sich auch Erwachsene angeschlossen haben.

Soviel zur „normalen“ Welt der Gesunden.

Doch Mobilitätsverzicht spielt auch eine Rolle in der Welt der Alten und der Welt der Kranken.

Stück für Stück geraten wir immer mehr zum Bittsteller. In selber Weise, in der wir immer mehr aufgeben müssen, geraten wir in die Rolle der Bittsteller, der Abhängigen, der auf Großzügigkeit anderer Angewiesenen. Das fühlt sich nicht gut an.

Richtig hart wird es, wenn die neu erworbenen Hilfsmittel, die einem einen kleinen Grad an Selbstbestimmung und Mobilität ermöglichten, drohen uns zu überfordern und somit bald nicht mehr genutzt werden können.

Das trifft mich momentan nicht. Gott sei Dank!

Aber ich beobachte das bei anderen Bewohnern.