Immer noch Logopädie

Wenn ich früher hörte, dass jemand zur Logopädie gehe, dachte ich immer: „Warum Logopädie? Sie spricht doch ganz normal.“ Diesen Irrglauben haben viele, dass zur Logopädie nur Stotterer und / oder Menschen mit einem Sprachfehler gehen.

Das Berufsbild Logopäde ist als Lehrberuf (3 Jahre) oder im Studium (6 Semester) zu erlernen. Oft ist die Ausbildung als Logopäde vor dem Studium als Voraussetzung gefordert.

Was aber klar sein muss: man muss finanziell erst einmal einiges vorstrecken, bevor man sich Logopäde nennen darf (Schulgeld, Studiengebühren, Fortbildungen). Es fasziniert mich als Endsechzigerin immer noch, das Bildung heute für den Lernenden mit Gebühren belegt ist was früher viel weniger kostete.

Auf den Seiten des Bundesverband für Logopädie e.V. gibt es viel weitere Information. Dort steht auch, welche Voraussetzungen man haben sollte wenn man sich für diesen Beruf entscheidet.

Ich zum Beispiel gehe zur Logopädin weil ich mich immer auf die Zunge oder in die Mundschleimhaut beiße. Das geht so weit, dass manchmal soar Blut fließt.

Während der 1. Corona-Welle verhängte das GTH einen 10-wöchigen Lockdown. Auch die Therapiepraxis war für einige Wochen geschlossen. Als wir dann endlich wieder anfangen konnten mit den Therapien waren 10 Wochen ohne Logotherapien viel zu lange (genau so wie bei Physiotherapien und Ergotherapien. Da sah man, wie notwendig all diese Therapien sind.

Jetzt sind die ganzen Osterfeiertage. Da fällt auch einiges aus. Aber ich übe im Rolli ein wenig zuhause. Da überfällt mich allerdings regelmäßig der bekannte Schweinehund.
didum

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Wochenendrätsel – Waschen früher und heute

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Mein Kleiner Grüner Kaktus

Letztens hatten wir Besuch von Sängern der Krefelder Comedian Harmonists.

Ganz passend begannen sie mit dem allseits bekannten Lied „Mein kleiner grüner Kaktus“.

Es war einfach toll! Da sangen echte Profis. Es war ein musikalischer Genuss.

Wochenendrätsel – Magische Buchstabenquadrate

Heute kommt es auf assoziatives Denken und Wortfindung an.

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Spontaner Oldie-Nachmittag

Eigentlich war zuerst ein anderer musikalischer Leckerbissen eingeladen. Doch da sagte der Künstler ab. Bei einem weiteren Duo wurde angefragt. Aber sie sagten sehr kurzfristig ab. Zu kurzfristig als dass man die Programm-Ankündigungen hätte ändern können. Die Senioren saßen bereits unten im Speisesaal.

Jetzt war der Einfallsreichtum er Damen vom Sozialen Dienst gefragt.

Es gab eine gute Stereoanlage unten im Speisesaal. Außerdem holte blitzschnell eine Mitarbeiterin des Sozialen Dienst eine CD mit Schlagern. Das wurde von den Senioren sehr begrüßt.

Erst saßen alle stil und starrten Löcher in die Luft. Dann begann einige im Takt mit den Beinen und Füßen zu klopfen, sich auf und ab zu bewegen. Plötzlich sangen einige mit: „Griechischer Wein… „

Dann leiteten die Damen des Sozialen Dienstes die nächste Stufe des Oldie-Nachmittags ein. Sie bewegten sich tanzend durch die Reihen tanzten mit den mutigen Läufern dann auch mit den Rolli-Fahrern. Das brachte Stimmung in alle Bewohner.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Nachmittag. 💃🏼💃🏼👩🏼‍🦼💃🏽👩🏽‍🦽 

Wochenendrätsel – Umschreibungen suchen

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Kaffee und Pralinen

Letztens erreichten mich innerhalb einer Woche zwei Päckchen deren Inhalt wunderbar zusammen zu einem Genuss ganz wunderbarer Art zueinander passte. Pralinen und Kaffee.

Auf keinem der Päckchen war ein Absender. Hmm… waren die beiden Päckchen eventuell von der selben Adresse aus abgeschickt? Egal!

Ich zelebrierte einen ganz genüsslichen Kaffee mit Pralinen. Beides war so lecker.

Wer von euch das war den zweien oder war es doch ein und die selbe? sage ich ganz herzlich

Zweite Covid-Impfung

Samstag vor einer Woche bekam ich meine zweite  Covid-Spritze von Biotech/Pfizer. Dieses Mal mussten wir nicht alle in einen Raum im Erdgeschoss pilgern. Die Ärztin ging von Zimmer zu Zimmer der Bewohner. Die Spritzen waren alle schon vorbereitet und eine Helferin schob den Wagen hinterher.

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Dann mussten die Bewohner der Ärztin nur noch den freien Oberarm zeigen und Zack war sie schon drin, die Nadel.

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Ich hatte vorher einiges über die Impfung im Netz gelesen. Zum Beispiel sollten nach der zweiten Impfung die Nebenwirkungen wesentlich stärker ausfallen. Wie sollte das denn sein? Man bekam das selbe doch einfach noch einmal. Mal sehen. Früher sagte man: „Papier ist geduldig.“

Was soll ich sagen? Es war wirklich so. Sontag war der schlimmste Tag. Der Arm tat mir ordentlich weh. Ich konnte ihn gar nicht hoch heben. Ich lag die meiste Zeit im Bett und schlief viel. Am Montag war es wieder ein kleines bisschen besser. Aber ich brauchte mindestens 5 Tage, bis es mir wieder richtig gut ging.

Lösung des Wochenendrätsels – Brückenwörter

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Wochenendrätsel – Brückenwörter

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