Barbaras Freitagsfüller #451

08. Dezember 17

Besuch der Kindergartenkinder zu Nikolaus

Die Kinder des Kindergartens Arche Noah waren wieder mit ihren Erziehern zu Nikolaus bei uns. Ich habe leider nicht alles mitbekommen, da ich nach 20 Minuten zur Logopädie musste. Aber was ich gesehen habe, war wirklich allerliebst.

Die Kinder sind immer voll bei der Sache und machten prima mit. Die Erzieher hatten auch wieder ein schönes Programm zusammengestellt. Es wurde gesungen. Unterstützend wurde das Lied auch von einer kleinen Aufführung begleitet. Dazu waren die Kinder auch leicht verkleidet. Sie trugen Ohren, die an einem Stirnband befestigt waren, passend zu dem Tier, das die Kinder darstellten. Die Ohren waren selbst gebastelt aus buntem Tonpapier.

Das Lied, was ich noch mitbekam, handelte davon, dass die Tiere den Stiefel für den Nikolaus packten.

Kita Arche Noah

 

 

Vollgepackter Tag

Der Tag heute war wirklich vollgepackt mit Aktionen. Das verschafft die nötige Bettschwere gleich. Aber ein wenig will ich euch heute schon erzählen. Fotos gibt es erst später. Die muss ich erst noch bearbeiten.

Alles begann mit den Kindern vom Kindergarten Arche Noah. Das sind Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren. Sie sind ja noch so klein! Absolut niedlich mit welchem Eifer sie die Lieder und die dazu eingeübte kleine Vorführung vortrugen.

Leider musste ich frühzeitig gehen, denn ich hatte Therapie.

Dann gab es Mittagessen. Danach musste ich mich ein wenig hinlegen. Mittlerweile befolge ich sehr gerne den ersten Teil des Sprichwortes: „Nach dem Essen sollst du ruh’n (oder 1000 Schritte tun).“

Dann gab es ab 15.00 Uhr die große Nikolaus- und Geburtstagsfeier im großen Speisesaal im Erdgeschoss. Es wurden alle Bewohner aufgerufen, die in den Monaten September bis Dezember Geburtstag hatten. Die Damen vom Sozialdienst, die die Veranstaltung leiteten, machten das ganze sehr humorvoll. Sie erzählten, welches Sternzeichen die Geburtstagskinder jeweils hatten. Sie sprachen mit einem Zwinkern von den typischen Eigenheiten dieser Sternzeichen. Ich kam als Waage nicht besonders gut dabei weg. 😀

Zum Kaffee wurden Weckmänner mit Marmelade und/oder Käse gereicht. Später gab es Lebkuchen und Glühwein oder Punsch.

Dann begann das große Warten auf den Nikolaus. Wieder einmal stellte ich fest, dass Kinder und Senioren ähnlich ticken. Spannung, Vorfreude und Freude verspüren sie alle. 😉

Dann – endlich – kam er, der Nikolaus! Er schleppte einen großen Sack mit sich. Der wurde dann von einer Dame des Sozialdienstes übernommen. Nun musste der Nikolaus in den Sack greifen und für jeden Bewohner das passende Geschenk herausfischen.

Wirklich! Wir bekamen alle etwas! Wir müssen wohl alle brav gewesen sein, denn der Nikolaus verteilte keine Rute. 😉

Der Nikolaus war eigentlich eine Nikola. Es war nämlich eine Dame vom Sozialdienst. 😀

DEKUmoden war wieder im GTH

Einfacher geht Kleider- und Schuhe-Kauf wirklich nicht. DEKUmoden war wieder bei uns im Gerhard Tersteegen Haus. Im Juli waren sie bereits mit Frühjahrs- und Sommer-Moden hier. Heute zeigten sie die Herbst- und Winter-Moden.

Auf mehreren Kleiderständern und Schuhregalen präsentierten sie ihre Sachen. Es waren mehrere Modeberater/innen vor Ort, die den Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite standen. Außerdem halfen uns Damen vom Sozialdienst.

Dieses Mal fand ich auch interessante Sachen für mich (nicht nur Opa/Oma- Kleidung oder medizinische Schuhe). Das hatte dann auch zur Folge, dass ich ein Paar Schuhe und einen leichten Pullover kaufte. Ich war und bin ganz glücklich!

Wenn es morgen wieder hell ist, werde ich jemanden suchen, der ein Bild von mir mit den neuen Sachen macht! Heute zeige ich erst einmal Bilder von den aufgebauten Waren.

DEKUmoden

Nagellack die Zweite

Gestern hat mir die Praktikantin zum 2. Mal die Fingernägel lackiert. Leider ist ihr Praktikum am Mittwoch, also morgen zu Ende. Da habe ich die Chance noch mal genutzt und sie gefragt, ob sie das noch mal machen würde.

Sie hat JA gesagt. Juhu! Jetzt habe ich noch einmal lackierte Nägel!


Hinterher hat sie die äußeren Ränder, wo etwas daneben ging mit einem Wattestäbchen und Nagellackentferner bearbeitet. Dann war es perfekt!

Ich kann mich echt daran gewöhnen, Nagellack zu tragen. Mal schauen, wer mir das demnächst machen kann. Es gibt eine Dame, die Mani- und Pediküre für Bewohner anbietet. Das wäre eine Möglichkeit.