Bilder mit Knöpfen

Letzte Woche waren wir wieder sehr kreativ in der Jungen Gruppe. Frau Sobocik hatte für uns mit weiß auf schwarz grundierten Platten ein Profil eines Frauenkopfes gemalt. Jeder von uns bekam ein solches Bild.

Außerdem stellte sie Gefäße mit Knöpfen in vielen verschiedenen Formen und Farben und Klebstoffflaschen auf den Tisch.

Die Aufgabe lautete: „Beklebt die Kopfprofile mit Knöpfen eurer Wahl!“

Konzentriert widmeten wir uns dieser Aufgabe.

Es war nur ein kleiner Kreis junger Bewohner. Wir waren nur zu viert.

Doch auch so breitete sich der Geruch nach Klebstoff bald im ganzen Raum aus.

Es war interessant zu sehen, wie die einzelnen jungen Bewohner diese Aufgabe angingen. Es stellte sich bald heraus, dass unsere Feinmotorik sehr gefordert war.

Obelix suchte sich gezielt große Knöpfe aus. So wollte er schnell fertig sein.

Ich verlor schnell die Konzentration und das Durchhaltevermögen. Daher versah ich eine größere Fläche des Profils mit Kleber und schüttete meine ausgesuchten Knöpfe darüber. Ja, das ging schneller. Doch zuletzt musste ich auf die freien Zwischenräume doch wieder einzelne Knöpfe kleben.

Es war zwar echt anstrengend, doch die fertigen Bilder konnten sich sehen lassen! Grund genug sich zuzuprosten!🍻

(c) Junge Gruppe

So ist’s – Baustelle im GTH

Bald sieht es im ganzen Erdgeschoss so aus. 😣

Das hindert einen aber nicht daran, mit dem Aufzug runter und raus zu fahren / gehen.

Also war ich heute Vormittag draußen und fuhr zu Saturn®. Dort ließ ich alle meine Fotos von meinem Handy auf einen Stick übertragen. Anschließend konnte ich zu Hause fast alle Bilder und  Videos (die wurden auch gesichert) vom Handy runterschmeissen. Juhu! Jetzt ist da endlich wieder Platz!

Puh… Aufatmen!

Damit haben wir nicht nur die Baustelle im Haus. Nein, ich hatte meine private auch auf meinem Handy.

So war’s – Improvisationstheater ‚Ohne Alles‘

Drei Damen und drei Herren in schwarzen Hosen und schwarzen, kurzärmeligen T-Shirts mit dezentem Aufdruck „Ohne Alles“ boten  engagiertes Theater aus dem Stegreif.

In der ersten Szene traten eine Frau und ein Mann auf und gaben vor, Verkäufer auf einer Kaffee-Fahrt zu sein und wir seien die Mitreisenden.

„Hier kommt keiner raus, der nicht vorher etwas von uns gekauft hat. Denn wir bieten Ihnen Dinge, von denen Sie noch nicht gewusst haben, dass Sie sie brauchen!“, sagte der Verkäufer mit leichtem niederländischen Akzent.

Die beiden packten eine Inkontinenz-Hose aus. Dann präsentierten sie uns die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: Regenhaube, Knieschoner bei der Gartenarbeit, als kleines Täschchen… (Nur als Windel wurde sie nicht präsetiert.)

Als Nächstes fragte der Moderator das Publikum nach einem Urlaubsziel. Viele Länder wurden genannt. Zuletzt einigte man sich auf Griechenland. Dann zogen sich die beiden Darsteller, die vorher die Verkäufer gemimt hatten zurück und erzählten von ihrem Griechenlandurlaub. Dazu zeigten sie „Dias“ von der Reise, wie man das so machte in der Zeit vor WWW und  Smartphone.

Die einzelnen „Dias“ wurden von den anderen vier Darstellern mimisch präsentiert.

Zum Schluss gab es noch einen Impro-Reim-Beitrag. Das wurde durch einen Satz aus dem Publikum begonnen. Nun warfen sich die einzelnen Darsteller die Sätze hin und her. Das war, weil vollkommen improvisiert, echt schwierig. Schnell erkannte man, dass das Dichten nicht jedem gleich gegeben war. Doch zwei Darsteller aus dem Team brachten das Gedicht, wenn es hakte immer wieder in Schwung!

Nach einer guten Stunde gab es viel Beifall für die mutigen, wendigen Darsteller. Ganz ‚Ohne Alles‘, ohne Regie, ohne Skript, ohne Text, ohne Kostüme, keine Requisite schafften sie es, uns wunderbar zu unterhalten.

Danke für das ganze positive Feedback

Heute will ich euch mal Danke sagen!

Ich habe so viel positives Feedback nach der TV-Sendung beim WDR vor einer Woche erhalten! Da war alles dabei. Mails, Whatsapps, Telefonanrufe, eine Geldspende, sehr viel leckeres Süßes. Ihr wollt wohl, dass ich demnächst nicht mehr in meinen Rolli passe?

Gleich haben wir eine Veranstaltung im Speisesaal. Das Improvisations-Theater „Ohne alles“ tritt auf. Daher erst einmal tschüss. Bis später!

 

Wochenendrätsel – Lustige Worträtsel (11 – 20)

Bei den Worträtseln handelt es sich um Texträtsel, bei denen ihr etwas „querdenken“ müsst.

 

Die gesuchten Begriffe sind humorvoll umschrieben und wer nicht auf Anhieb die Antwort weiß, der wird beim Aufdecken der Lösung oftmals einen lustigen Aha-Effekt erleben.

 

11) Aufforderung an eine Grünfläche, etwas zu unterlassen

12) Leicht verschmutzter Zeitungsbericht – um einen Buchstaben erweitert

13) Aufforderung an einen Altbundeskanzler, zu leuchten

14) Korridor mit Sitzgelegenheit

15) Aufforderung an einen Azubi, sich zu vergrößern

16) Körperteil eines Trinkgefäßes

17) Aufmarsch von Gassenhauern

18) Knochen eines Instrumentes

19) Aufzeichnungen eines Insassen

20) Jemand, der Lebensmittel fesselt

 

gefunden bei http://www.raetselstunde.de

Baustelle im Erdgeschoss

Seit gestern sind im Erdgeschoss die Arbeiten an der neuen Brandmeldeanlage dran. Dadurch sind viele Dinge anders. Wirklich anders wird es in der nächsten Woche.

Viele Angesellte unken schon, dass dann das große Chaos losbricht. Da die ganze Sache aber gut organisiert ist, wollen wir doch erst mal abwarten was kommt. Ich bin da eigentlich ganz optimistisch, dass alles gut klappen wird.

Sitzgymnastik mit den Kindergartenkindern – Mai 2019

Vergangenen Montag war wieder der erste Montag im Monat. Daher waren die Kindergartenkinder bei uns. Unter Anleitung der Erzieherin begannen sie erst einmal mit Singen.

 

 

Es fiel direkt auf, dass dieses Mal viel mehr Jungen als Mädchen dabei waren. Daher war es sehr gut, dass Ewa Sobocik die Leitung der Gymnastik übernahm. Wie ein Feldwebel kommandierte sie Bewohner und Kinder mit schneidigem Zählen, ohne viel Pause.

Wir Bewohner kennen Ewas Art und wissen daher, dass jeder nur so viel machen soll, wie er / sie kann. Die ehrgeizigen Jungs saßen direkt vor Frau Sobocik und waren sehr aufmerksam. Sie genossen die körperliche Herausforderung und machten voller Elan mit.

 

 

Dann wurde es noch einmal etwas wilder, denn es war spielen mit Ball angesagt. Die Kinder sollten den Bewohnern den Ball zuwerfen und ihn wieder auffangen. Es fiel richtig auf, dass die Kinder das mittlerweile sehr gut machen. Sie haben gelernt, den richtigen Abstand zu wählen.

Immer wieder fällt mir auf, dass die Kinder sehr rücksichtsvoll mit den Senioren umgehen. Sie können auch noch so wild miteinander spielen, mit den älteren Leuten sind sie sehr vorsichtig. Das verdient mein großes Lob!