Plätzchen für mich gebacken

Wieder haben die Enkelinnen der Bekanten, die die tolle Fensterdekoration macht, für mich gebacken! Es gab Spritzgebäck, Haselnussmakronen, Kokosmakronen und Vanillekipferl.

Vielen lieben Dank dafür! Mittlerweile habe ich sie alle probiert. Sie sind super lecker!

 

 

Ganz toll war auch der Turm aus Sternen mit weißer Schokolade, Zitronenguss und Pistazien!

 

Weihnachtsfeier 2019

Zum ersten  Mal, seit es das Gerhard Tersteegen Haus gibt, fand die Weihnachtsfeier nicht am 24. Dezember statt. Sie war gestern, am 20.12. . So können viele der Angestellten dieses Jahr tatsächlich einmal den heiligen Abend mit ihrer Familie verbringen. Das sei den hart arbeitenden Menschen gegönnt! Natürlich wird es immer noch eine ganze Anzahl an Angestellten geben, die trotzdem an den Feiertagen arbeiten müssen. Aber nun haben sie wenigstens die Chance auch einmal frei zu haben.

Es war auch das erste Mal, dass ein Krippenspiel aufgeführt wurde. Das kam sehr gut an!

Für uns Bewohner ist es doch eigentlich egal, wann wir die Weihnachtsfeier haben. Oder nein, eigentlich finde ich es so besser, wenn sich nicht alles auf den 24.12. konzentriert. Erst Christvesper, dann Mittagessen und ab 15:00 Uhr die Weihnachtsfeier. Das war sehr anstrengend. Jetzt hatten wir die Weihnachtsfeier am 20.12. und werden dann am 24.12. den Gottesdienst mit anschließendem Sektempfang haben.

Gleich beginnt die Weihnachtsfeier

Alles ist aufgeregt… wuselt herum… Aufzug fahren wir in Wohnbereichseinheiten…

Ich werde gerufen!

Ich erzähle euch später, wie es war!

Weihnachten und die Veranstaltungen 2019

So sieht die Veranstaltungs-Planung für Weihnachten dieses Jahr aus:

Weihnachtshektik

Weihnachten ist zusammen mit Ostern und Pfinsten eines der Hauptfeste des christlichen Kirchenjahrs. Es wird meist in der Familie oder mit Freunden und mit gegenseitigem Beschenken gefeiert.

 

Bild von Sushuti auf Pixabay

In unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft nimmt der Geschenke-Kult immer mehr zu. Daher rennt fast jeder panisch bis zur letzten verkaufsoffene Minute durch die Städte auf der Suche nach dem letzten passenden Geschenk. Oder man verschwindet in der virtuellen Einkaufswelt. Doch real oder virtuell, die Geschenkesuche ist meistens sehr stressig.

Zudem muss ein Christbaum gekauft / besorgt werden. Der wird dann festlich geschmückt.

Außerdem ist da der Stress mit dem Weihnachtsessen. Hat man alles eingekauft? Die Verwandten / Freunde alle eingeladen? In der Küche werden die Ärmel hochgekrempelt, gewerkelt, geschwitzt.

Dann gibt es ja auch noch den Besuch der Christvesper. Auch wer sonst nicht in die Kirche geht, die Christvesper ist Tradition. Da platzen die Kirchen hier aus allen Nähten.

Horst Fleitmann hat hierzu ein wunderbares Gedicht geschrieben, das ich euch in meinem Blog zeigen darf:

Horst Fleitmann

Weihnachtshektik …

Dies Jahr wieder:
Viel Geschenke,
fromme Lieder.
Man bedenke:
Bücher kaufen,
Plätzchen backen,
Weine saufen,
Geld einpacken,
Karten schreiben,
Baum schön schmücken.
Locker bleiben.
Schlimmer Rücken.
Weihnachtsmorgen:
Nochmal fahren,
Fleisch besorgen,
schonmal garen.
Fast vergessen:
Onkel Anton
kommt zum Essen,
auch die Tanten.
Die Bescherung:
Jetzt sehr eilig
Christverehrung,
äußerst heilig.
Onkel, Tanten
gehen wieder.
Die Verwandten
singen Lieder.
Keine frommen,
eher schmutzig
und verkommen,
das macht stutzig.
Werden nicht mehr
eingeladen.
Nie mehr wieder
zu den Tagen.
Ganz am Ende:
Weihnachtslieder,
Jahreswende.
Nächst Jahr wieder?

©Horst Fleitmann

Ich hoffe, ihr lasst euch nicht zu sehr von der Weihnachtshektik vereinnahmen, sondern könnt die Adventszeit und das Weihnachtsfest genießen!