Das Djungelbuch vorlesen (04)

pixabay.com

Ich habe Frau M. wieder aus dem Dschungelbuch vorgelesen. Dazu suchte ich sie wieder in ihrem Zimmer auf denn ich hatte sie schon länger nicht mehr im kleinen Speisesaal erwischt. Unsere Zeiten waren irgendwie so, dass ich sie immer verpasste.

Dieses Mal konnten wir endlich mit dem 2. Kapitel beginnen. Das erste Kapitel „Moglis Brüder“ hatten wir ja in 3 Teile unterteilt. Es handelte davon, wie Mogli als Baby von den Wölfen aufgenommen wurde.

Das 2. Kapitel „Kaas Jagdtanz“ ist ebenfalls länger. Damit werden wir auch mehrere Sitzungen brauchen. Es spielt 10 – 12 Jahre später. Mogli ist ein Jugendlicher, später ein junger Mann geworden.

Das Dschungelbuch von Kipling besteht aus mehreren Kapiteln, 7 an der Zahl. Von Mogli, dem Menschenjungen, handeln nur die ersten 3 Kapitel. Daher werde ich nur diese Frau M. vorlesen. Das wird auch so noch seine Zeit dauern.

Dann werden wir schon Advent haben. Da habe ich ein Büchlein gefunden mit lauter humorvollen Geschichten von verschiedenen Autoren. Ich bin schon sehr gespannt darauf!

Das Dschungelbuch – Wiki

Das Dschungelbuch vorlesen (03)

Langsam geht es Frau M. wieder besser. So konnte ich sie gestern Nachmittag wieder im kleinen Speisesaal des Wohnbereichs antreffen. Sie war gerade dabei, ihren Sonntagskuchen zu essen. Wenigstens versuchte sie es. Allerdings landete mehr davon auf ihrem Kleiderschutz als im Mund. Das konnte ich nicht lange mit ansehen. Ich musste versuchen, ihr zu helfen. Allerdings bin ich ja auch nicht unbedingt die geschickteste wenn es um den Umgang mit Besteck geht. 😏

„Wo ist denn jemand vom Personal? Kann denn hier keiner helfen?“, fragte ich,

„Och… der hat ihr den Teller hingestellt und gemeint, sie solle erst einmal alleine versuchen. Sollte es nicht klappen, dann würde er später das Essen anreichen“, meinte Frau La..

„Klasse!“, meinte ich. Ach, es gibt am Wochenende einfach viel zu wenig Personal. Zwei Angestellte für 30 Bewohner ist einfach zu wenig! Personal ist einfach der größte Kostenfaktor in einer Einrichtung. Dabei bekommt das Pflegepersonal kein dickes Gehalt. 😏

Ich seufzte und machte weiter mit Essen anreichen.

„Wenn wir das hier geschafft haben, dann könnte ich Ihnen noch etwas vorlesen, wenn sie Lust haben“, sagte ich zu Frau M., „Ich habe nämlich das Dschungelbuch dabei!“

Frau M.s Augen leuchteten auf. Das war eine Antwort ohne Worte! 😊

Als ich den letzten Bissen angereicht hatte, erschien der Pfleger. Da hatte ich ihm die Arbeit abgenommen. Ich bat ihn, Frau M. in den hinteren Bereich des Saals zu schieben. Dort saßen nämlich auch Frau Kp. und Frau Li., die ja auch gerne zuhören.

Ich hatte schon während des Kuchens kurz zusammengefasst, was wir bisher gelesen hatten. Heute wollte ich dann endlich mit dem ersten Kapitel fertig werden.

pixabay.com

Das erste Kapitel trägt den Namen „Moglis Brüder“. Jetzt also las ich den dritten Teil davon vor.

Nun war also geschehen, was der lahme Tiger Schir Khan gesagt hatte. Aquela, der Führer des Wolfsrudels, alt und grau geworden, verfehlte auf der Jagd sein Ziel. Damit ist nach Gesetz der Dschungel das Wolfsrudel Führer-los geworden.

Aquela stellt sich dem Rudel gegenüber, bereit mit einem nach dem anderen Wolf zu kämpfen, bis einer ihn töte. Der würde dann per Gesetz der Wölfe der neue Anführer des Rudels. Doch so recht traute sich keiner gegen Aquela anzutreten. Auch wollen sie warten, bis auch Mogli am Ratsfelsen erschien.

Mogli hatte im Dorf der Menschen die „Rote Blume“ geholt, wie Baghira empfohlen hatte. Er hatte sie „gefüttert“ mit Reisig, dass die Flamme nicht ausging. Mit der „Roten Blume“ erschien er also am Ratsfelsen.

Es wurden viele hässliche Worte gewechselt. Alles wurde angestachelt von Schir Khan. Er wollte der neue Führer des Wolfsrudels werden.

Doch Mogli blieb Sieger des Kampfes mit Worten. Er bestand darauf, dass Aquela am Leben blieb. So blieben beide, Aquela und Mogli am Leben und verließen das Wolfsrudel.

Es machte Mogli sehr traurig, dass die neue Generation Wölfe ihn los werden wollte. Sie waren sehr vom Tiger beeinflusst und wollten keinen Menschen, der Mogli ja war, in ihrem Rudel dulden. Er vergoss ganz bittere Tränen.

Das Dschungelbuch vorlesen (02)

pixabay.com

Es war schon einige Zeit her, dass ich aus dem Dschungelbuch vorgelesen habe. Das hatte auch einen Grund. Jedes Mal, wenn ich mit meinem Kindle im kleinen Speisesaal erschien, war Frau M. nicht da. Als ich sie gestern wieder nicht sah, fragte ich eine Pflegerin, wo Frau M. denn sei. Sie sei in ihrem Zimmer bekam ich zur Antwort.

„Kann ich sie denn dort mal aufsuchen?“, fragte ich.

„Hm, ich weiß nicht. Ich gehe mal zuerst rein. Dann sehen wir weiter“, meinte sie und verschwand im Zimmer.

Auf dem Gang hörte ich wie sie mit Frau M. sprach. Zum Schluss sagte sie, dass ich sie besuchen wolle und ob das in Ordnung sei. Kurz darauf kam sie aus dem Zimmer. „Gehen sie ruhig hinein“, sagte sie zu mir.

Frau M. lag im Bett, gut zugedeckt. Ich sagte zu ihr: „Ich habe Sie vermisst! Ich habe Sie schon lange nicht mehr gesehen!“, dabei streichelte ich ihre Hand, die unter der Decke hervorlugte. Sie strahlte, hustete und antwortete dann: „Das hat auch seinen Grund. Ich war nämlich krank.“ Wieder hustete sie.

„Möchten Sie etwas trinken?“, fragte ich.

„Ja!“, antwortete sie.

Nachdem ich ihr zu trinken gegeben hatte, kuschelte sie sich wieder in die Kissen.

„Hm… ich habe sogar extra das Dschungelbuch mitgebracht. Soll ich noch ein wenig vorlesen?“

„Ja!!!“ war die Antwort. Ihr Gesicht strahlte auf.

Ich fasste noch einmal knapp zusammen, was wir bisher gelesen hatten und begann dann mit dem Zeitsprung – 10 bis 12 Jahre später.

Es ist ganz klar, dass sich Wölfe in dieser Zeit viel schneller entwickeln, als Menschen. Menschen können auch viel älter werden, als Wölfe. Daher geschieht es, dass die Zeit beginnt, in der Akela so schwach wird, dass er nicht mehr das Rudel wird führen können.

Dazu kommt, dass der Tiger Schir Khan versucht, böses Blut zu verspritzen. Er hetzt die jungen Wölfe gegen Mogli auf.

Baghira, der Panther beobachtet alles mit Kummer. Er spricht mit Mogli darüber. Gemeinsam beratschlagen die beiden, was nun zu tun sei. Mogli braucht einen „Trumpf“. Dann hat Baghira eine Idee. Mogli soll sich unten in der Siedlung der Menschen die „Rote Blume“ (=Feuer) holen. Davor fürchtet sich jedes Tier.

Kaum hat Baghira Mogli davon erzählt, springt Mogli den Berg hinab, zur Siedlung der Menschen.

Das Dschungelbuch vorlesen (01)

pixabay.com – OpenClipart-Vectors

Jetzt haben wir mit dem Dschungelbuch angefangen. Ich habe das auch auf dem Kindle. Aber ich kann da keine Kapitelbilder fotografieren. Daher gibt es das obige Bild und dann erzähle ich euch, was wir gelesen haben.

Mogli ist nackt und allein in der Wildnis. Er wurde von seinen Eltern in der Dschungel getrennt. Der Kleine kann gerade eben laufen und läuft, auf der Flucht vor dem Tiger Shir Khan  in eine Wolfshöhle hinein, in der junge Wolfswelpen mit ihren Eltern liegen. Er ist ganz furchtlos und kuschelt sich zwischen die Welpen, an die Wolfsmutter heran.

Vater und Mutter Wolf sind erst ganz überrascht. Doch dann beschließen sie, das Menschenjunge zu behalten und aufzuziehen. Er würde bestimmt noch einmal ganz nützlich sein.

Doch damit das Menschenjunge in das Wolfsrudel aufgenommen wird, muss es den anderen Wölfen gezeigt werden. Dann braucht es zwei Fürsprecher aus dem Rudel, die nicht die Wolf-Eltern sein dürfen.

Also wird Mogli der Rudelversammlung vorgestellt. Letztendlich sprechen zwei Tiere für Mogli, die selber keine Wölfe sind: Balu, der Bär, der Lehrer der die Wölfe das Dschungelgesetz lehrt und Baghira, der schwarze Panther, der dem Rudel einen frisch erlegten Bullen spendet.

Damit gehört Mogli offiziell zum Rudel der Wölfe.

Jetzt vergehen 10 bis 12 Jahre, in denen Mogli alles lernt, was ein junger Wolf wissen muss. Diese Jahre überspringt das Dschungelbuch. Wenn ich also demnächst weiter vorlese, ist Mogli schon wesentlich älter.

Frau M. lauschte die ganze Zeit gebannt. Ich denke wir haben das richtige Buch gewählt!

Schluss von Tom Sawyer

Frau M. und ich haben den „Schluss“ von Tom Sawyer hinter uns gebracht. Wir waren enttäuscht, dass er so kurz war. Hätten wir das gewusst, hätten wir es noch ans letzte Kapitel dran gehangen.

Schluss


Hier erklärt der Autor, warum seine Geschichte hier enden muss. Er hat eine Geschichte über die Abenteuer und Streiche eines Jungen geschrieben. Doch der wird natürlich immer älter.

Damit wird die Geschichte über Tom Sawyer irgendwann zwangsläufig die Geschichte eines Teenagers und dann die eines Erwachsenen. Daher hört die Geschichte über das Kind Tom Sawyer irgendwann auf.

Frau M. war ganz enttäuscht.

„Was nun?“, fragte ich sie. „Womit machen wir jetzt weiter?“

Frau M. zuckte mit den Schultern. Auch Frau Kp. hatte keinen neuen Vorschlag. Sie wusste nur, dass sie nicht die Geschichte vom Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand, hören wollte. Denn das hatte sie schon gelesen und es hatte ihr nicht gefallen.

Wir schauten uns etwas ratlos an. Dann schlug ich „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne vor. Damit waren beide Damen einverstanden.

Beim Durchstöbern meiner Bücher auf dem Kindle entdeckte ich plötzlich noch etwas anderes: „Oder was halten Sie vom Dschungelbuch?“

„Au ja! Mit Mogli…“, sagte Frau M. ganz entzückt.

Auch Frau Kp. fand den Vorschlag gut. Damit war die neue Lektüre also gefunden!

„Das Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling

Das Dschungelbuch wird also das vierte Buch sein, das ich den Bewohnern vorlese. Nach 2 Bänden mit den Herdmanns kam Tom Sawyer und jetzt also das Dschungelbuch.

Mir macht das Vorlesen wirklich Spaß. Und vor allem macht mir Spaß zu sehen, wie sich die Bewohner freuen. 🙂

Kapitel 33 – 36 von Tom Sawyer

Jetzt überschlugen sich die Dinge in der Geschichte von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Es wurde immer spannender. Daher kam ich aus dem Vorlesen gar nicht mehr raus. Die Anzahl der aufmerksamen Zuhörer wuchs. Keiner machte mehr dumme Sprüche zwischendrin. Ich musste immer 2 Kapitel auf einmal, also hintereinander weg, vorlesen. Ganz schön anstrengend! Aber auch ich war gefangen von der Geschichte und wollte wissen, wie es weiter geht.

Kapitel 33

Dieses Kapitel handelt davon, dass Tom und Becky endlich aus der Höhle finden und wieder ins Dorf zurückkehren. Huck wird von der Witwe Douglas gesund gepflegt. Tom war der erste, der wieder fit war. Doch er musste noch 2 Wochen warten, bis er zu Huckleberry durfte.

In dieser Zeit hatte Richter Thatcher den Eingang zur Höhle zugesperrt. Keiner konnte in die Höhle hinein- noch herauskommen. Als Tom das hörte, erschrak er sehr. Der Indianer-Joe war doch noch in der Höhle!

Kapitel 34


Als die Dorfbewohner das hörten, machten sie sich eilig auf den Weg zur Höhle. Dort angekommen, wurde das Tor zur Höhle geöffnet. Dort sah man die Leiche von Indianer-Joe, umgeben von letzten Kerzenstummeln, sein Messer in der Hand, mit dem er vergeblich versucht hatte das Felstor zu bearbeiten, um aus der Höhle frei zu kommen.

Die Dorfbewohner wollten es noch einmal versuchen und richteten ein Gnadengesuch ans Gericht, den Indianer-Joe zu begnadigen.

Jetzt endlich fand sich Zeit, dass Tom Huck berichten konnte, was er sich über den Schatz ausgerechnet hatte und wo der zu finden sei. Huck konnte es erst gar nicht glauben. Doch dann ließ er sich überreden, noch mal in die Höhle zurück zu kehren.

Toms Überlegungen bewiesen sich als die Wahrheit und die beiden Jungen fanden den Schatz!

Kapitel 35

Die Dorfbewohner waren noch ganz verrückt, dass Tom und Huck heil zurückgekehrt waren und wollten die beiden feiern. Außerdem wollte die Witwe Douglas etwas bekannt geben.

Sie sagte, sie wolle Huckleberry Finn bei sich aufnehmen. Sie werde auch seine Ausbildung bezahlen, so weit das Geld reichte.

Da platzte es aus Tom heraus: „Huck hat selber Geld! Er ist reich!“ Er rannte aus dem Haus und kehrte mit den beiden schweren Geldsäcken zurück.

Die Dorfgemeinschaft war sprachlos! Dann begannen sie, das Geld zu zählen. Zuletzt kamen sie auf etwas über zwölftausend Dollar! Das war mehr, als irgendeiner der Anwesenden jemals beieinander gesehen hatte!

Kapitel 36

Mit einem Male waren die beiden Jungen fest in den Händen ihrer Erziehungsberechtigten. Sie mussten feine Kleidung anziehen, in einem Bett schlafen, durften nicht fluchen oder schimpfen nicht rauchen, mussten sich gut und brav benehmen.

Tom kannte das ja bereits von früher. Also wusste er auch wie man die strengen Regeln dehnen oder umgehen konnte.

Aber Huck traf es ganz hart. Er hielt drei Wochen lang durch. Doch dann floh er. Die Dorfbewohner suchten und suchten ihn. Nach ein paar Tagen fand ihn Tom in einem leeren Fass, das hinter dem jetzt unbenutzten, halb verfallenen Schlachthaus lag. Huck trug seine alten, zerfetzten Kleider, war ungewaschen und ungekämmt. Aber er fühlte sich frei und glücklich.

Tom warf ihm vor, dass das ganze Dorf sich Sorgen um ihn mache. Er solle doch bitte wieder nach Hause zurückkehren.

Huck sagte, er könne nicht zurückkommen. Die strenge Erziehung und der geregelte Tagesablauf bringe ihn um.

Tom bat ihn, noch einmal für eine kurze Zeit zurück zu kommen. Sie wollten doch eine Räuberbande gründen. Da würden nur Jungs aufgenommen, die einen festen Wohnsitz hätten und aus einer geregelten Familie kämen und die sich zu benehmen wüssten. Die Anforderungen wären da höher, als bei den Piraten.

Wenn das so sei, dann wolle er sich noch einmal für kurze Zeit zusammenreißen, meinte Huck und ging mit Tom zurück ins Dorf.

Kapitel 32 von Tom Sawyer

Hier kommt nun also die „Fortsetzung 2“. Schließlich will ich den Beitrag zur letzten Vorlese-Aktion von Tom Sawyer endlich zu Ende bringen.

Allerdings muss ich eine kurze Zwischenbemerkung einfügen.

Als wir also endlich das Kapitel 31 fertig gelesen hatten, fragte ich Frau M. ob ich noch weiter vorlesen solle. Wildes zustimmendes Nicken von ihr gab mir zu verstehen, dass ich weiter vorlesen solle. Allerdings merkte ich, dass eine gewisse Unruhe Frau M. erfasst hatte. Daher fragte ich sie: „Wollen Sie denn vorher aufstehen?“ Da sie die Decke zur Seite schob, wusste ich, das ich mit meiner Vermutung richtig lag.

Ich machte mich also auf die Suche nach der Pflegerin. Sie schien froh, dass Frau M. aufstehen wollte und kam gleich mit. Als wir im Zimmer von Frau M. ankamen, sagte ich: „Ich warte dann draußen. Ich bin hier drinnen nur im Weg.“ Gesagt, getan.

Als Frau M. dann „gestiefelt und gespornt“ von der Pflegerin im Rolli geschoben auf dem Gang erschien, beschlossen wir, auf den Balkon des Wohnbereichs zu gehen. Dort sollte ich dann weiter vorlesen.

Kapitel 32

2017-08-02 17.17.03

Dieses Kapitel handelt von Becky und Tom und davon, dass sie den Anschluss an die anderen Kinder verlieren. Sie verirren sich in der Höhle und finden den Weg heraus nicht mehr.

Irgendwann verlöscht auch der letzte Kerzenstummel und es ist alles stockfinster. Als sie realisieren, dass sie sich verirrt haben, verlieren sie jeden Funken Hoffnung.

Becky will irgendwann nicht mehr weiter gehen. Auch Tom hat Angst. Aber er entwickelt immer noch neue Ideen, wie sie vielleicht doch noch aus der Höhle heraus kämen.

Zuletzt schlafen beide ein. Als sie wieder aufwachen, sind sie sehr hungrig und ängstlich. Tom startet noch einmal einen Erkundungsgang. Plötzlich sieht er einen Kerzenschein. Er will sich schon freuen. Doch dann stellt sich heraus, es ist der Indianer-Joe! Beide erschrecken sich sehr und laufen in entgegengesetzte Richtungen davon!

Mittlerweile ist Becky so niedergeschlagen, dass sie nur noch sterben will. Sie lässt Tom alleine nach einem Ausweg suchen. Für Becky gibt Tom sich hoffnungsvoll und sucht weiter.