Urgroßmutters und Großmutters Zeiten…

Viele der Bewohner des Gerhard Tersteegen Hauses sind noch in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts geboren und haben ähnliche Bilder. Im Wohnbereich 3 hängen viele davon an den Wänden.

Wohnbereich 3 des GTH

HEIDE- UND HEIDJERBLOG

…um 1900… 🙂 So weit weg und eigentlich doch nicht… 🙂

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Einen schönen Abend aus der Heide!

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Sonntags im Café

Diese wunderschön geschriebene Geschichte passt sehr gut zu meinem Blog aus dem Altenheim!

Klatschmohnrot - von Tag zu Tag

IMG_5592Sonntags im Café

Lieber Frank,

es ist Sonntag und wieder sitze ich in unserem Café. Ich habe mir ein Stückchen Käsekuchen bestellt und einen Kaffee mit Milchschaumwölkchen. Es ist Oktober. Der Herbst zeigt sich in seinen herrlichen Farben, die gerade von der Sonne ins rechte Licht gesetzt werden. Ich schaue aus dem Fenster und denke an dich.

Es geht mir gut heute, denn gestern haben mich die Kinder besucht und wir hatten einen schönen Tag. Ich habe die Gesellschaft genossen und als am Abend alle wieder nach Hause fuhren war ich erschöpft, aber glücklich.

Du weißt ja noch gar nicht, dass Linda wieder schwanger ist. War das eine Freude, als sie es uns erzählte. Endlich wird Henry ein Geschwisterchen bekommen und ich werde zum zweiten Mal Uroma. Ich empfinde es als ein großes Geschenk, dass ich das erleben darf.

Am Tisch nebenan sitzt das Paar, das schon immer da war…

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Reblog: „Fast hundert“ von Frau von Flummiball

Quelle: Fast hundert

Welch wunderbare, zarte Liebesgeschichte ist Frau von Flummiball da gelungen! Je weiter ich las, desto stiller wurde ich. Dann kam das Ende, was ich schon befürchtet hatte. Und doch war es genau das richtige Ende. Die wahre Liebe fragt nicht nach Alter. Eher nach Seelenverwandtschaft!

Reblog: „50 Fragen an Dich“ von piksyn

Reblog: „50 Fragen an Dich“ von piksyn

https://piksyn.wordpress.com/2017/06/04/50-fragen-an-dich/

Die folgenden Fragen habe ich piksyn beantwortet, per Mail. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr, meine Leser, sie mir beantworten wolltet. Entweder per Mail an musikhai(at)gmx(dot)com oder als Kommentar hier im Blog. Ich bin gespannt, ob sich jemand da heran wagt! Als kleine „Belohnung“ schicke ich meine Antworten zurück.

Was ich Dich immer schon fragen wollte:

  1. Zweifelst Du manchmal daran, ob es ein Wort wirklich gibt, z. B. Sprenkel?
  2. Was liest Du morgens als erstes?
  3. Träumst Du horizontal oder vertikal?
  4. Welches Lied macht für Dich die Welt groß?
  5. Wen schaust Du gerne an?
  6. Wer sagt, dass Du etwas machen musst?
  7. Welches war die erste Farbe, die Du gesehen hast?
  8. See oder Meer?
  9. Norden oder Süden?
  10. Wenn Du aussteigen würdest, was wäre das Letzte, was Du in Deinem jetzigen Leben tun würdest?
  11. Wenn Du wählen könntest: hättest Du lieber Synästhesie und durchschnittliche Intelligenz oder einen IQ von 160?
  12. Lässt Du andere Menschen von Deinem Brötchen abbeißen? Und wenn es ein Döner ist?
  13. Welches war der erste Kosename, den Du bekommen hast?
  14. Findest Du das Floskelgerüst nach Terroranschlägen beruhigend oder macht es Dich verrückt?
  15. Weinst Du oft?
  16. Fenster auf? Fenster zu?
  17. Magst Du mich?
  18. Hast Du schon mal aus Liebeskummer einen Rieseneisbecher im Bett gegessen, weil Du in einer Sitcom gesehen hast, dass man das tut, wenn man Liebeskummer hat?
  19. Setzt Du Dich mit Straßenklamotten auf das Bett?
  20. Was ist Dein Lieblingswort?
  21. Wann hast Du das letzte Mal jemanden kennengelernt, mit dem oder der Du befreundet sein willst?
  22. Kaffee? Tee?
  23. Liebst Du Dein Leben?
  24. Was hast Du später gelernt als andere?
  25. Hast Du eine persönliche Hymne?
  26. Bist Du der, der die Witze macht oder der, der den Kuchen backt?
  27. Oder beides?
  28. Ist Musik für Dich die Zeitmaschine oder Duft?
  29. Wie viele Liter Wasser trinkst Du am Tag?
  30. Was ist Deine Verlegenheitsgeste?
  31. Wie oft denkst Du, ab sofort lebe ich vegetarisch?
  32. Stellst Du manchmal Fragen, die Du hinterher bereust?
  33. Hast Du schon mal „nein“ gesagt, obwohl Du „ja“ meintest?
  34. Wie oft lügst Du am Tag?
  35. Sehnst Du Dich nach dem Ende dieses Fragebogens?
  36. Wieviel Geld brauchst Du zum Glücklichsein?
  37. Hast Du manchmal einen Kloß im Hals, wenn Du Fernsehwerbung siehst?
  38. Wenn Du die Zeit zurückdrehen könntest: wohin?
  39. Schläfst Du mit offenem oder geschlossenem Fenster?
  40. Belehrst Du andere über Rechtschreibung?
  41. Hörst Du Farben?
  42. Was würdest Du gerne erfinden?
  43. Wie oft fehlen Dir die Worte, um jemandem etwas zu sagen?
  44. Wer wärst Du gerne für einen Tag?
  45. Wer für ein Jahr?
  46. Denkst Du, man muss zu allem eine Meinung haben?
  47. Wie oft kaufst Du Dir Blumen?
  48. Warst Du schon einmal in New York?
  49. Was ist spannender: die Reise nach New York oder die Reise zu sich selbst?
  50. Oder beides?

Hallo Herr Nachbar!

Fast ein Jahr ist dieser Beitrag von Herrn Schneider alt. Und? Hat sich was geändert in diesen Dingen? Leider nicht wirklich. Lasst uns dafür sorgen, DASS sich etwas zum Positiven tut!

worldofschneider

Links von uns wohnt eine dreiköpfige Familie, die Mutter kommt aus Polen. Rechts lebt ein Ehepaar, die Beiden sind so ganz und gar von „hier“ (seit über 80 Jahren) und daneben eine türkische Großfamilie. Dazwischen wir, rheinische Einwanderer ins Ruhrgebiet. Was wir alle sind: Nachbarn. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Nachbarn, die am Gartenzaun ein Bier miteinander trinken oder das Paket des anderen entgegen nehmen.

„Ich hatte gehofft, das wäre überwunden“, sagt der deutsche Nationalspieler Jeromé Boateng zu der Vermutung vom AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland, dass man ihn wohl kaum als Nachbarn haben wolle.

Nachbar, was für ein schönes und schon sehr altes deutsches Wort. Ein „naher Mitbewohner“, so die aus dem Germanischen stammende Bedeutung. Nachbarn kann man sich selten aussuchen. Sie waren schon vor einem da oder kommen erst, wenn man selbst schon sesshaft geworden ist. So auch in der kleinen Reihenhaus-Siedlung, in der ich wohne. Nachbar – da…

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