durchbruch bei plastikmüll-recycling?

Wir müssen Wege finden, was man mit dem ganzen Müll machen kann. Sonst ersticken wir bald darin!

campogeno

»» plastikmüll aus den ozeanen: recycling von pet-flaschen und verpackungen «« rucksäcke, sportchuhe, jacken, trikots, blusen oder abendkleider; immer mehr hersteller entdecken plastikmüll als rohstoff. bei aus plastikmüll hergestelltem polyester werden rund 50% energie und 50% an co2-emissionen eingespart. auf neue fossile rohstoffe aus erdöl wird komplett verzichtet. alleine 89 pet-flaschen stecken in einem abendkleid. sogar fischernetze werden recycelt. kunert strickt daraus strumpfhosen. und mit rucksäcken und schulranzen halten wiederverwendete plastikflaschen auch einzug in die schulen.

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Versorgungsoptionen

Hallo Elwira,

ich lebe seit 5 Jahren in einem Altenheim/Pflegeheim und möchte dir sagen, dass es auch gute Heime gibt!

Ich fühle mich im Gerhard Tersteegen Haus sehr wohl.
Ich (Rolli-Fahrerin, Pflegegrad 3) werde hier gut versorgt.
Das Essen schmeckt mir sehr gut.
Es gibt sehr viele Freizeitangebote.
So viel sozialen Kontakt und Aktivitäten hatte ich vorher lange nicht mehr.

Über „Meine Erlebnisse im Altenheim“ führe ich einen gleichnamiigen Blog. Ich würe mich freuen, wenn du mal reinschaust!

Liebe Grüße von
Katrin

;Das denke ich... Elwira Szyca

SAMSUNG CAMERA PICTURESIn letzter Zeit habe ich mal wieder viele Assistentinnen kommen und gehen sehen. Eine blieb mir besonders in Erinnerung und sie gab mir auch unbewusst Anlass über einiges nachzudenken. Umso länger ich Assistenz in Anspruch nehme, umso weniger überraschen mich einzelne Charaktere. Hier war das Besondere, dass es in vielerlei

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Jung, älter, alt

Dieser Beitrag passt wunderbar zu mir und meinem Leben. Auch ich fühle mich doch eigentlich gar nicht so alt. Im Altenheim bin ich tatsächlich eine der jüngeren. Aber für meinen 19-jährigen Neffen bin ich alt. Auch für die meisten meiner Pfleger bin ich einerseits jung, verglichen mit den anderen Bewohnern im Alten/Pflegeheim aber alt, verglichen mit ihrem eigenen Leben.
Die Aussage von frauholle52 : „Was für ein Kuddelmuddel!“ trifft mein Gefühl absolut!

Regenbogen und Freudentränen

Eltern sind alt, ich bin jung und meine Kinder noch nicht ganz erwachsen. Das ist meine gefühlte Wahrheit.

Vor ein paar Tagen fiel mir ein alter Brief meiner Mutter in die Hände. Sie erzählte darin von ihrer Schwangerschaft, meiner Geburt und wie sie die ersten Monate mit mir erlebte. Mein Vater fügte die Erinnerung an seinen ersten Kontakt mit seinem ersten Kind bei.

Meine Eltern waren einige Jahre jünger als meine Kinder heute sind, als ich geboren wurde. Komisch, sie kamen mir immer alt vor. Und meine Kinder kommen mir immer furchtbar jung vor. Dabei ist mein Ältester jetzt genauso alt, wie ich war, als er geboren wurde. Damals kam ich mir schon sehr erwachsen vor. Und meine Eltern waren immer noch alt. Dabei bin ich heute älter als sie, nachdem sie Großeltern wurden. Und ich komme mir immer noch jung vor. Dabei bin ich aus der Sicht meiner Kinder…

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Reblog – End-Station – von Nati

Hier saß sie nun, auf ihren alten Sofa und blickte sich um. Mehr als 60 Jahre wohnte sie hier, in ihrer schönen großen Wohnung. Zuerst mit ihren Mann, der bereits vor 10 Jahren verstorben ist. Später mit ihren 2 Kindern, ein Mädel und ein Bub. Vielleicht sitzt sie hier zum letzten Mal. Die Koffer stehen […]

über End – Station — Herz & Verstand

Reblog: Der wirkliche Unterschied … — Arno von Rosen

Danke Arno, für diesen köstlichen Beitrag heute Abend! 😂 🤣 👏

Und hat es auch sehr lange gedauert, um wieder einen Artikel zu schreiben, so sollte dieser wenigstens zur Erheiterung beitragen und keinesfalls übermäßig informativ oder belehrend sein 😉 Selbstverständlich bin ich selbst Betroffener, hatte aber das Glück von grundauf umerzogen worden zu sein und damit gilt mein Dank der Frau die mich zu dem gemacht […]

über Der wirkliche Unterschied … — Arno von Rosen

Eingesperrt

Bloggerin Monja Schuenemann ruft ihre Kollegen dazu auf, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. In ihrem Beitrag „Eingesperrt“ verknüpft sie Immanuel Kant und Stationsbelegungspläne, @SandroPee und Pflegefaschismus zu einem höchst lesenswerten Beitrag.

Unbedingt lesen!

monjaschuenemann

Wenn Du 17 Jahre jung bist und die ganze Welt in der Tasche hast, Dich selbst entdeckst und glaubst, alles läge Dir offen, alle Regeln über den Haufen werfen möchtest, dann kommen sie.

Sie sagen, es sei doch ein sinnvoller Beruf. Sie sagen, es geht um den Menschen. Sie sagen, es geht um Ganzheitlichkeit und um Entdeckung der Möglichkeiten. Sie nennen es wertvoll, sie sagen, Du hättest Verantwortung. Sie geben Dir Stunden in Sprache und Schrifttum, in Psychologie und Wissenschaft. Sie nennen Dich frei. Sie geben Dir 13 Punkte und sagen: leb Dich aus. Fühl Dich ein, entdecke die Möglichkeit. Finde die Chance.. auf Besserung. Auf dem Tisch steht Kuchen. Die Welt ist schön.

Du gehst auf Deine Station, um von Dir aus die ganze Welt zu retten und alles ein bisschen besser zu machen, um die Regeln über den Haufen zu werfen und alles neu zu erfinden.

Sie nennen…

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