Eingesperrt

Bloggerin Monja Schuenemann ruft ihre Kollegen dazu auf, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. In ihrem Beitrag „Eingesperrt“ verknüpft sie Immanuel Kant und Stationsbelegungspläne, @SandroPee und Pflegefaschismus zu einem höchst lesenswerten Beitrag.

Unbedingt lesen!

monjaschuenemann

Wenn Du 17 Jahre jung bist und die ganze Welt in der Tasche hast, Dich selbst entdeckst und glaubst, alles läge Dir offen, alle Regeln über den Haufen werfen möchtest, dann kommen sie.

Sie sagen, es sei doch ein sinnvoller Beruf. Sie sagen, es geht um den Menschen. Sie sagen, es geht um Ganzheitlichkeit und um Entdeckung der Möglichkeiten. Sie nennen es wertvoll, sie sagen, Du hättest Verantwortung. Sie geben Dir Stunden in Sprache und Schrifttum, in Psychologie und Wissenschaft. Sie nennen Dich frei. Sie geben Dir 13 Punkte und sagen: leb Dich aus. Fühl Dich ein, entdecke die Möglichkeit. Finde die Chance.. auf Besserung. Auf dem Tisch steht Kuchen. Die Welt ist schön.

Du gehst auf Deine Station, um von Dir aus die ganze Welt zu retten und alles ein bisschen besser zu machen, um die Regeln über den Haufen zu werfen und alles neu zu erfinden.

Sie nennen…

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Oval office

Uli hat einen genialen Comic zu Ostern gezeichnet!

Uliwood - handmade Cartoons & more

2. April 2018. Ostermontag! Wie feiert eigentlich unser amerikanischer Lieblingspräsident Ostern?  Hat er wirklich die größten Eier? Und wir das weiße Haus dieser Tage zum bunten Haus?

Das muss uns nicht kümmern. Euch allen ein wunderschönes Osterfest!

Ostern im weißen Haus4

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Schokoladenkuchen

Die Bilder sind schon genug, um mir den Mund wässrig zu machen. Aber nun erhielt ich von Hartmut ein kleines aber sehr feines Päckchen mit 4 Stück Schokoladenkuchen! Daaaaaaaanke!!!!!

falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft

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Schokoladenkuchen. Wer mag ihn nicht? Der muss jetzt nicht weiterlesen. Aber für die Schokoholics ist ein Schokoladenkuchen Pflicht. Es ist ein einfaches Rezept.  Man benötigt die üblichen Kuchenzutaten. Zum Beispiel:

  • 6 Eier, trennen
  • 200 g Zucker
  • 200 g Kuvertüre
  • 100 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • Prise Salz, Vanillestange, Weinstein

Aus dem Eiweiß wird mit der Hälfte des Zuckers (100 g) ein fester Eischnee geschlagen. Nicht vergessen: zur Stabilität des Eischnees eine Prise Salz und eine Msp. Weinstein zugeben.

IMG_3213Eigelb wird mit Zucker (100 g) & dem Mark der ausgekratzten Vanillestange cremig gerührt.

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Die Kuvertüre (70% ) wird geschmolzen und unter die Eimasse gerührt.

Dann werden die drei Massen unter Zugabe von Mehl und Mandeln gemischt, in eine Form gefüllt und bei 175°C Umluft für ca. 40 Minuten im Backofen gebacken.                 (Für die Naschkatzen gibt es ein paar Schüsseln zum Auslecken)

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Den fertigen Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen oder…

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Gibt es „Das Böse“ ?

Diesen Beitrag zu lesen, über diese Worte nachzudenken, war für mich wie ein Gottesdienstbesuch! So schön! Danke, Ananda!

Es gibt böses Handeln, böses Tun

Böse Gedanken und Absichten

Aber das Böse ist nicht Göttlich

In keiner Religion seit Menschen an Einen Gott glauben, gibt es einen bösen Gott

Die sind ausgestorben seit die Griechische Antike im Geschichts- statt Religions-Unterricht behandelt wird und Asgard Teil des Marvel Universums wurde

Das Christentum kennt den Teufel, aber er ist kein Gott sondern ein gefallener Engel – Auch Luzifer genannt, der Lichtbringer, durch den wir Gott erkennen können

Der Hinduismus kennt Shiva, den Zerstörer des Unwissens, nicht der Welten oder des Menschen

Im Islam kenn ich mich nicht gut genug aus, ein Blick in Wikipedia zeigt aber, dass das Böse auch dort nicht göttlichen Ursprungs ist und der Buddhismus enthält sich jeder Gottes-Vorstellung

Das Böse ist da, wo kein Glaube ist – an Gott, das Leben oder wie auch immer du es nennen willst

Das Böse ist im Mangel an Vertrauen

Da…

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Eine Frage zum Sonntag

Das ist eine sehr gute Frage und als Sonntagsfrage perfekt! Zumindest in unserem christlichen Abendland. Denn in der Zeit vor Internet und Co. arbeitete der Berufstätige Montag – Freitag, vielleicht bis Samstag und am Sonntag war allgemein Ruhetag. Vielfach besuchte man dann den Gottesdienst. Natürlich gab es auch da genug Ausnahmen. Aber durchschnittlich war der Sonntag Ruhetag.

Ich habe immer sehr gerne an Gott geglaubt. Ich habe die Gemeinschaft in der Gemeinde gemocht. Ich hatte und habe immer noch viele Pfarrer|innen im Freundeskreis. Mein Glaube an Gott gab mit ein Gefühl von Sicherheit.

Dann bekam ich Multiple Sklerose.

Und ich glaubte immer noch.

– an Gott
– dass er mich vor allem weiteren Unheil beschützt
– dass sich die Ärzte bestimmt geirrt hatten
– dass ich nie im Rolli landen würde
– dass alles wieder gut würde

Und ich wurde eines besseren belehrt.

Eher schien der Satz: „Schlimmer geht immer!“ zu stimmen.

Irgendwann, als ich zur Plasmapherese („Blutwäsche“) im Krankenhaus lag, war ER (Gott) plötzlich weg! Das war ein ganz bescheidenes Gefühl! Jetzt war ich wirklich ganz allein.

Aber… ER kam zurück! Am nächsten Morgen gleich. Ich konnte es fast physisch spüren. Ich war sooooo erleichtert!

Seitdem hat sich viel geändert in meinem Leben. Seit dem ersten August 2013 wohne ich im Pflegeheim. Das werden in diesem Sommer schon 5 Jahre! Das hätte ich nie gedacht.

Ich möchte wieder ganzen Herzens glauben. Ich möchte mich wieder geborgen fühlen. Ich brauche keinen Gottes-Beweis. Ich will es nur wieder fühlen! Diese Geborgenheit. Diese Akzeptanz.

Und jetzt heule ich hier Rotz und Wasser…

Pilgerin Belana Hermine

Wie oft hört man den meist freudigen Ausruf: „Ach, was für ein Zufall.“ Manch einer antwortet dann darauf: „Nein, Zufall gibt es nicht. Es ist alles Schicksal, alles vorherbestimmt.“

Ähnlich häufig wird wohl auch der Satz gesagt: „Das ist ein Zeichen.“

Und – gibt es nun Zufall oder ist alles Schicksal?

In dieser Beziehung schwanke ich doch sehr. Manchmal ist es einfacher, eine Zufälligkeit als Schicksal zu bezeichnen. Dann muss man sich ggf. nicht mit negativen Konsequenzen auseinandersetzen. Aber wenn alles Schicksal wäre, könnten wir uns dann noch an unseren Erfolgen freuen? Sie wären dann doch auch vom Schicksal vorherbestimmt und nicht unser Verdienst? Oder übersehe ich da gerade etwas? Kommt es vielleicht darauf an, ob es sich um eine große oder um eine kleine „Sache“ handelt?

Und wie ist das mit den Zeichen?

Kerkeling hat auf seinem Jakobsweg viele Zeichen gesehen, die ihm halfen, seine Fragen an den Weg…

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Warum ich keine Blogroll hab

Das hat Ananda so gut ausgedrückt, dass ich es rebloggen werde, auch wenn es bei mir nicht um die Blogroll geht. Bei mir geht es darum, dass ich mittlerweile die E-Mails von WordPress abbestellt habe, die mir die Neuigkeiten in den Blogs meiner 520 Follower mitteilen (siehe Post von gestern). Zu viel ist zu viel! Ich freue mich über meine ganzen Follower, denn es zeigt mir, dass es viele Leute interessiert, was ich schreibe.

Jetzt gehe ich erst mal Geburtstag meiner Nachbarin feiern. Sie hat mich eingeladen und es wird leckeren Kuchen gebe! 🤗

Damit keiner beleidigt ist, der da nicht drauf steht 😉

Es gibt unzählige ganz wunderbare Blogs, da schaff ich eh nur einen Bruchteil von zu lesen

Am liebsten sind mir die, wo man sich ein wenig kennen lernt im Laufe der Zeit

Ein bisschen was mitbekommt vom Lebens-Weg des anderen

Wo sich eine Freundschaft entwickelt

Können Blog-Freunde Freunde sein ?

Ja – hab ich selber ganz wunder-voll erlebt 🙂  ❤

Und mein Freundschafts-Begriff hat sich eh wieder gewandelt

Von gefühlt hunderttausend Bekannten mit denen man auf dem Tisch tanzen konnte

Über ein paar wenige gute

Hin zu einem offeneren Verständnis von Freundschaft

Letztlich sollten wir alle freundschaftlich miteinander umgehen auf diesem unseren schönen Planeten

Andererseits kann Freundschaft – so wie jede gute Beziehung 😉  auch leicht ausarten in das Spiel von Erwartung und Enttäuschung – in Bindung im für mich negativen Sinn

Man sagt, in der Not merkst du, wer…

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