Zeitungsartikel in der Rheinischen Post

So steht es in der Rheinischen Post vom 14.05.2020:

Katrin – musikhai
5 Min

Das Bild ist ein altes. Mittlerweile habe ich deutlich mehr auf den Rippen alls 2014.

Seit Anfang März gelten für Altenheim-Bewohner starke Kontaktbeschränkungen. Katrin Sickert lebt im Gerhard-Tersteegen-Haus und berichtet in ihrem Online-Tagebuch vom Alltag im Lockdown.

 

Noch einmal eine ganze Seite

Am letzten Tag im Jahr 2019 gab es noch einmal eine ganze Seite in der Tageszeitung Rheinische Post für DAS Highlight des Jahres 2019 in Leonita Saljas und meinem Leben. Eine ganze Seite über den Fallschirmsprung. Der Beitrag hatte viele Fotos und einen ausführlichen Bericht. Ein toller Beitrag!

 

Der NEV hat Preise bekommen

Zum Ende des Jahres hat das Gerhard Tersteegen Haus und auch das Bonhoefferhaus, beide Einrichtungen des Neukirchener Erziehungs Verein, einen Preis als „Krefelds familienfreundlichste Unternehmen“ gewonnen. In der Kategorie „Mittelständische Unternehmen“ bekam das GTH den 1. Preis!

Der WDR-Beitrag erschien tatsächlich gestern!

In der WDR-Mediathek könnt ihr ihn finden: >>klick<<

Unter dem Kapitel „Lebenslinien“ soll er tatsächlich sogar 1 Jahr abrufbar bleiben! „Lebenslinien: Katrin Sickerts Leben mit multiple Sklerose“

Zu 85% im WDR Lokalzeit am Samstag

Diese Zusage bekam ich heute über den Film, der hier im GTH mit mir / über mich gedreht wurde. Wenn also nichts wichtiges aktuelles mehr dazwischen kommt.

Whatsapp von gestern:

Also heute Abend WDR gucken, 19.30 – 20.00 Uhr. Lokalzeit am Samstag ist für ganz NRW gleich!

Nach langer Zeit mal wieder im TV

Am vergangenen Dienstag hatte ich Besuch von einem Fernsehteam des WDR. Der Journalist macht die Beiträge der Reihe „Lebenslinien“ für die „Lokalzeit am Samstag“.

Er ist durch meinen Blog auf mich aufmerksam geworden. Er möchte einen Beitrag in der Reihe „Lebenslinien“ mit mir machen. Das werden dann 5 Minuten! Ich steigere mich also mit der Länge des Beitrags. 😉

Nachdem wir lange immer wieder in großen Abständen miteinander telefoniert hatten, konnte ich Dienstag der Stimme endlich ein Gesicht zuordnen. Ich erlebte keine Enttäuschung. Stimme und Mensch sind gleichermaßen sympathisch. 😉

Damit begann um 9:00 Uhr ein sehr langer Tag für mich. Ich bekam zwar eine Stunde Mittagspause (in der ich auch prompt einschlief). Doch es wurde fast 19:00 Uhr, bis wir das Tagwerk beendeten. Aber ich wollte unbedingt, dass wir das einmal angefangene Interview fertig machten. Denn wer weiß, wie es mir eine Woche später gehen wird. Und am vergangenen Dienstag ging es mir echt gut!

So haben wir Dienstag wirklich viel geschafft. Allerdings hat mich das ganze sehr angestrengt. Ich brauchte 2 Tage, bis ich mich davon erholt hatte!

Jetzt fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten. Doch das soll nicht mehr so anstrengend werden, wurde mir gesagt. Dazu brauchen sie am nächsten Dienstagnachmittag nur noch ca. 2 Stunden.

Wenn ich weiß, wann das ganze im TV erscheint, sage ich Bescheid!

NEV schreibt über unsere neue Einrichtungsleitung

Durch Zufall sah ich heute, dass am 08.01.2018 der Neukirchener Erziehungsverein auf seiner Internetpräsenz einen Artikel mit einem sehr schönen Bild zu unserer neuen Einrichtungsleitung, Frau Kira El Kaamouzi geschrieben hat.

>>Hier<< kommt ihr zu dem Artikel!

Kompletter Artikel im Gesundheitsmagazin der UKV

Vorgestern habe ich gefragt, ob ich den Artikel im Gesundheitsmagazin der Union Krankenversicherung eingescannt in meinem Blog zeigen darf. Ich darf! Ich soll halt nur die Quelle nennen. Jetzt könnt ihr also den ganzen Beitrag lesen:


Quelle : Gesundheitsmagazin der UKV, Ausgabe 1|2018 Seiten 12 u. 13

 

Blog endlich wieder in der Presse

Nachdem ich mit meinem Blog anfangs  häufiger mal in der Presse erwähnt wurde, war es 2017 ruhig geworden.

Gestern erhielt ich Post. Sie enthielt das Gesundheitsmagazin der Union Krankenversicherung. Erst einmal wusste ich nichts damit anzufangen. Außer der Zeitschrift war nichts weiter in dem Umschlag. Kein Anschreiben. Nichts.

Dann fing ich an, das Magazin zu durchblättern. Interessant. Doch plötzlich stockte ich. Was war das? Das war ja ich!

Daraufhin suchte ich nach dem Verfasser des Artikels. Geschrieben hat ihn Nina Himmer. Da fiel es mir wieder ein. Die Mails, die Telefonate. Jetzt wusste ich wieder wie es zu diesem Artikel kam. 🙂 Es ist ein wirklich schöner Beitrag geworden!

Bei „Lott ens schwaade“, der Talkshow aus Krefeld im Internet

11-10-2016Information von „Lott ens schwaade“s Facebook-Seite

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Lott ens schwaade