Posaunenchor Uerdingen spielt weihnachtliche Musik im GTH 2018

Gestern war wieder der Posaunenchor Uerdingen bei uns im Heim und spielte Weihnachtslieder für uns. Fünf Trompeten, zwei Posaunen, ein Tenorhorn und eine Tuba (wenn ich richtig gezählt habe) gespielt von engagierten Frauen und Männern sorgten für weihnachtliche Stimmung im Gerhard Tersteegen Haus.

 

Sie fragten die Bewohner nach Lied-Wünschen. Alle Wünsche konnten erfüllt werden! Zum Schluss spielten sie noch zwei eigene  Wünsche. Mit „Alle Jahre wieder“ beendeten sie ihren Auftritt.

Angefangen auf Wohnbereich 4 arbeiteten sie sich durch das ganze Haus. Da sie vorher schon in einem anderen Altenheim aufgetreten waren, war das Höchstleistung für die Lippen der Bläser!

Doch sie machten uns Bewohnern eine große Freude. Langsam kommt man immer mehr in Weihnachtsstimmung! Vielen Dank!

Weihnachtliches Akkordeonkonzert 2018

Am Samstagnachmittag fand das bei uns Bewohnern sehr beliebte Weihnachtskonzert des Akkordeonorchester 1957 St. Tönis e.V. statt. Die Konzerte dieses Orchesters sind immer ein ganz besonderer Genuss. Sie kommen zwei Mal im Jahr zu uns, im Frühjahr und zur Adventszeit.

Sie präsentierten ein buntes Programm aus bekannten Liedern zum Mitsingen und Stücken zum Zuhören und Genießen. Dieses Mal spielten sie auch einige berühmte Musical-Stücke.

Bewohner, Begleiter und Personal ließen sich von der Musik verzaubern. Man hörte zu, schunkelte. Einige ließen sich sogar zu einem Tänzchen verführen. Es war ein wunderschönes Konzert und wir genossen es sehr!



Melodien zum Herbstausklang

Am Freitagnachmittag gab es ein wunderschönes Konzert im Gerhad Tersteegen Haus. Zwei Sopranistinnen, Camilla Bachus und Brigitte Storz und ein Tenor, Arno Willms, wunderbar einfühlsam begleitet von Hans-Walter Slembeck am Klavier musizierten für uns zum Herbstausklang.

Dem Programm kann man entnehmen, dass es ein sehr abwechslungsreiches Geschehen war.

Die Soprane und der Tenor wechselten sich ab oder sangen zusammen.

Auch das Klavier kam einmal Mitte des Programms solistisch zum Einsatz.

Die Sänger hatten wir schon vorher im GTH erlebt. Der Pianist war ganz neu in der Gruppe. Er ist ein echter Gewinn! Ich war ganz begeistert von seiner Kunst. Ich hätte ihm noch lange zuhören mögen.

Auch wir Bewohner durften einige Lieder mitsingen. Dazu hatten wir extra ein Texte-Blatt bekommen!

Insgesamt kann ich sagen, dieses Mal hat es mir sehr gut gefallen was Fr. Storz und Kollegen präsentiert haben!

Konzert mit dem „Herrensalon“ bei Kaffee und Kuchen

Am Sonntag, 11.11.2018 gab es unten im Speisesaal bei Kaffee und Herrentorte Musik vom „Herrensalon“ aus Moers. Das sind 4 junge Musiker, die Evergreens, Schlager, Pop-, Rockmusik und Gassenhauer spielen.

Angefangen von den 60ern bis zum aktuellen Liedgut präsentieren sie Musik, neu arrangiert und neu interpretiert, die jünger ist, als das was die Senioren sonst so gewöhnt sind. Das sollte auch so sein, denn Frau Faust vom Sozialen Dienst hatte extra etwas ausgesucht, was eher die jüngeren Bewohner des Gerhard Tersteegen Hauses ansprechen sollte.

Sie hatte gedacht, dass die älteren Bewohner wahrscheinlich nach Kaffee und Kuchen wieder auf ihre Zimmer gehen würden. Hatte sie gedacht. Tja. Den Rückzug traten nur wenige Bewohner an. Die meisten waren ganz begeistert von der lebhaften Musik.

Der Nachmittag begann mit dem Lied „Another Brick In The Wall“ von Pink Floyd. Weiter ging es mit Musik von „Bud Spencer und Terrence Hill“ und weiteren bekannten und weniger bekannten Songs. Die Bewohner des GTH konnten mitswingen, mittanzen oder einfach nur zuhören. Egal, wofür man sich entschied: Für gute Unterhaltung war in jedem Fall gesorgt.

Die vier Musiker in Hosenträger begeisterten die meisten Bewohner.

In einem Punkt waren wir uns fast alle einig. Die Band war VIEL ZU LAUT!!! Schade! Ich holte mir zwischendrin Ohrstöpsel. Doch das half nur sehr wenig. 😟 Ich gehörte wohl zu den wenigen, denen der Auftritt nicht so gefiel. Denn mich störte leider auch sehr, dass die Jungs nicht sauber spielten. Das führte letztendlich dazu, dass ich flüchtete.