Körperliche und psychische Belastung in Pflegeberufen

Mein heutiger Beitrag ist ein Hinweis auf einen kurzen Beitrag in der ZDF-Mediathek. Er zeigt, dass die Arbeitenden in einem Pflegeberuf harten körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt sind.

Leider genießen sie nicht das öffentliche Ansehen und die adäquate Bezahlung dafür, dass sie eine solch wichtige Aufgabe in der Gesellschaft erfüllen. Leider ist der Gesellschaft immer noch Kapitalgewinn wichtiger, als Steigerung der Mit-Menschlichkeit.

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aus: Volle Kanne vom 25. Oktober 2017

Video verfügbar bis 25.10.2018, 09:05

Für die Angestellten – DANKE!

Wir sagen viel zu selten, wenn uns etwas gefällt.

Wir sagen viel zu selten: „Gut gemacht!“

Wir sollten öfter einfach mal DANKE sagen.

Daher gilt der heutige Beitrag meines Blogs den Angestellten des Gerhard Tersteegen Hauses.

Danke, dass ihr immer für uns da seid, Tag und Nacht!
Danke, dass ihr Trost zusprecht, wenn wir traurig sind!
Danke, dass ihr immer wieder hinter uns aufräumt, wenn uns wieder einmal etwas herunter gefallen ist!
Danke, dass ihr uns immer wieder aufrichtet, auch wenn ihr eigentlich selber jemanden bräuchtet.

Ihr seid die wahren Helden!

Ihre Meinung: Hilflose Patienten, überfordertes Personal – Ist die Pflege noch zu retten?

Seit einiger Zeit gibt es ein neues Format im WDR. Es heißt „Ihre Meinung“ und ist ein Zuschauer-Talk mit Bettina Böttinger. Es gibt ein konkretes Thema, zu dem ein paar prominente Gäste und 100 Zuschauer eingeladen werden. In der Sendung können sich dann die Zuschauer äußern. Entweder live im Studio in Köln-Bocklemünd oder per Mail,  Tweet oder am Telefon.

Das Thema heute heißt:

Hilflose Patienten, überfordertes Personal – Ist die Pflege noch zu retten?

Zur heutigen Sendung sind  NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der bekannte Pflegekritiker Claus Fussek und die Pflegeexpertin Dr. Tanja Segmüller eingeladen. Sie diskutieren mit Zuschauern über die Pflege in Deutschland, was da schiefläuft und was sich verändern muss.

Man kann auch vorab schon seine Meinung – also Fragen, Sorgen oder Hoffnungen – an die E-Mail-Adresse ihremeinung@wdr.de schicken.

Hier kann man die Sendung in der Mediathek des WDR sehen: >>klick<<