Mister & Pete gegen den Rest der Welt

Gestern habe ich den Spielfilm „Mister & Pete gegen den Rest der Welt“ auf YouTube gesehen. Der Film fesselte mich absolut. Ich blieb tatsächlich 1¾ Stunden am Bildschirm kleben.

Die Geschichte von Mister und dem kleinen Pete trieb mir zum Schluss die Tränen in die Augen.

Während der Sommerferien kümmert sich Mister, selbst erst 13, zuerst widerwillig um den jüngeren Jungen Pete. Misters Mutter prostituiert sich und ist drogenabhängig. Sie kommt mit dem Alltag nicht zurecht. Anfang der Sommerferien wird sie festgenommen. So sind die Jungen sich selbst überlassen.

Misters Mutter hatte Pete aufgenommen, als sie mitbekam, dass ihn seine Mutter mit einem heißen Bügeleisen quälte.

Später werden die Jungen Freunde, die füreinander durch dick und dünn gehen.

Nachdem ich den Film gesehen hatte, dachte ich: „Es gibt schlimmere Schicksale, als an Multipler Sklerose erkrankt zu sein!“

So war’s – Kino geht auch 2018 weiter

Dass die Kino-Film-Vorführungen im Gerhard Tersteegen Haus sehr beliebt sind, hatte ich ja schon berichtet. Daher war der Seminarraum, wo gestern der Film „Die Schöne und das Biest“ in seiner Neuaufführung von 2017 gezeigt wurde voll mit Bewohnern.


Die Vorführung war ein voller Erfolg. Einige Stimmen müssen immer stänkern. Doch wer keine Märchenfilme mag, warum kommt er dann zu diesem Film? Wer sonst immer die Musik oder das TV voll aufdreht und sich dann über die Lautstärke des Films beklagt… na ja.

Ich ließ mich eines besseren belehren: ich mag eigentlich keine Märchenfilme und Lautstärke-empfindlich bin ich sehr. Dieser Märchenfilm war echt gut gemacht. Wenn die Lautstärke zur Handlung passt, dann kann ich auch das kurzfristig ertragen. Sie änderte sich ja auch häufig wieder.

Allerdings muss man sagen, dass es ein typisch amerikanischer Film ist. Das hat mich nicht gestört. Ich kann aber verstehen, wenn man das nicht mag. Es waren eben auch tolle amerikanische Schauspieler. Allen voran Emma Watson als Belle (die Schöne)!

Kino geht auch 2018 weiter

Nachdem den Bewohnern Ende 2017 fast alle 2 Wochen ein neuer Film im Gerhard Tersteegen Haus im Seminarraum gezeigt werden konnte, geht es jetzt endlich wieder los!

Frau M., die das Angebot auf die Beine gestellt hatte, war einige Zeit krank gewesen Ende des Jahres. Damit fiel dieses geliebte Angebot erst einmal ins Wasser. Aber neues Jahr, neues Glück. 😉 Frau M. ist wieder gesund. Also sehen wir heute endlich wieder einen Film.

Erst war ich gar nicht so erpicht darauf einen Märchenfilm zu sehen. Aber nachdem ich jetzt den Trailer gesehen habe, bin ich ganz gespannt!

So war’s – Kino – Überraschungsfilm

Gestern sahen wir den Überraschungsfilm. Es war die deutsche Komödie „Jesus liebt mich“ von und mit Florian David Fitz aus dem Jahr 2012. Die Liebeskomödie basiert frei auf Motiven von David Safiers gleichnamigem, 2008 erschienenem Roman. Marie, gespielt von Jessica Schwarz, verliebt sich kurz nach ihren gescheiterten Heiratsplänen in Gottes Sohn Jeshua. Dieser wiederum ist auf die Erde gekommen, um die bevorstehende Apokalypse einzuleiten. Und das soll bald sein, nämlich schon am Dienstag.

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Mehrfach musste ich laut lachen! 😂 Den meisten Bewohnern (vorwiegend den Bewohnerinnen) gefiel er. Es war eben eine Komödie. Nicht jeder hat den selben Humor.

Jesus liebt mich – Wiki

Kino – Überraschungsfilm

Es hat sich mittlerweile so eingerichtet, dass alle 2 Wochen Montagnachmittag ein Kinofilm gezeigt wird. Dieses Mal hat sich Frau M. noch nicht dazu verleiten lassen, zu verraten welchen Film es gibt. Nur grob schreibt sie in ihrer Ankündigung worum es gehen wird.

Wir dürfen also gespannt sein!

So war’s – Kino – Ich bin dann mal weg

Der Film hat mir sehr gut gefallen. Mit seiner Länge von 92 Minuten überforderte er auch nicht das Durchhaltevermögen der Zuschauer. Es wurde auch keine „Pinkelpause“ eingelegt.

Es ist schon einige Zeit her, dass ich das Buch las, kurz nach seinem Erscheinen 2006. Daher kann ich auch keine Vergleiche mehr ziehen. Das ist gut so! Allerdings hat der Film zur Folge, dass ich das Buch wieder lesen möchte!

Kino – Ich bin dann mal weg

Frau M., die das Kino bei uns eingeführt hat, zeigt heute Ich bin dann mal weg , einen deutschen Kinofilm aus dem Jahr 2015. Es ist eine Filmkomödie, die  auf dem gleichnamigen Buch von Hape Kerkeling basiert. Darin beschreibt er seine Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg, die er 2001 machte.

Die Hauptrolle im Film, nämlich sich selber zu spielen, lehnte Harpe Kerkeling ab. Er hatte die Wanderung 2001 unternommen. Als der Film 2014 gedreht wurde, war er fast 50 Jahre alt. Mit Devid Striesow wurde eine Besetzung gefunden, die ihm sehr zusagte.

Ich bin schon sehr gespannt, wie mir der Film gefallen wird! Bisher kenne ich nur das Buch.


Ich bin dann mal weg (Film) – Wiki