So war’s – Kino – Überraschungsfilm

Gestern sahen wir den Überraschungsfilm. Es war die deutsche Komödie „Jesus liebt mich“ von und mit Florian David Fitz aus dem Jahr 2012. Die Liebeskomödie basiert frei auf Motiven von David Safiers gleichnamigem, 2008 erschienenem Roman. Marie, gespielt von Jessica Schwarz, verliebt sich kurz nach ihren gescheiterten Heiratsplänen in Gottes Sohn Jeshua. Dieser wiederum ist auf die Erde gekommen, um die bevorstehende Apokalypse einzuleiten. Und das soll bald sein, nämlich schon am Dienstag.

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Mehrfach musste ich laut lachen! 😂 Den meisten Bewohnern (vorwiegend den Bewohnerinnen) gefiel er. Es war eben eine Komödie. Nicht jeder hat den selben Humor.

Jesus liebt mich – Wiki

Kino – Überraschungsfilm

Es hat sich mittlerweile so eingerichtet, dass alle 2 Wochen Montagnachmittag ein Kinofilm gezeigt wird. Dieses Mal hat sich Frau M. noch nicht dazu verleiten lassen, zu verraten welchen Film es gibt. Nur grob schreibt sie in ihrer Ankündigung worum es gehen wird.

Wir dürfen also gespannt sein!

So war’s – Kino – Ich bin dann mal weg

Der Film hat mir sehr gut gefallen. Mit seiner Länge von 92 Minuten überforderte er auch nicht das Durchhaltevermögen der Zuschauer. Es wurde auch keine „Pinkelpause“ eingelegt.

Es ist schon einige Zeit her, dass ich das Buch las, kurz nach seinem Erscheinen 2006. Daher kann ich auch keine Vergleiche mehr ziehen. Das ist gut so! Allerdings hat der Film zur Folge, dass ich das Buch wieder lesen möchte!

Kino – Ich bin dann mal weg

Frau M., die das Kino bei uns eingeführt hat, zeigt heute Ich bin dann mal weg , einen deutschen Kinofilm aus dem Jahr 2015. Es ist eine Filmkomödie, die  auf dem gleichnamigen Buch von Hape Kerkeling basiert. Darin beschreibt er seine Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg, die er 2001 machte.

Die Hauptrolle im Film, nämlich sich selber zu spielen, lehnte Harpe Kerkeling ab. Er hatte die Wanderung 2001 unternommen. Als der Film 2014 gedreht wurde, war er fast 50 Jahre alt. Mit Devid Striesow wurde eine Besetzung gefunden, die ihm sehr zusagte.

Ich bin schon sehr gespannt, wie mir der Film gefallen wird! Bisher kenne ich nur das Buch.


Ich bin dann mal weg (Film) – Wiki

So war’s – Kino – Katharina Luther

Ich war begeistert von dem Film! Sollte er noch mal wiederholt werden, schaut ihn euch unbedingt an!

Frau Mues hatte sich wieder etwas neues einfallen lassen. Es gab dieses Mal als Vorfilm Sketche von Loriot! Außerdem hatte sie frisches Popcorn gemacht. Der ganze Raum duftete verführerisch danach.



Ute und ich waren uns einig: wir sind sehr froh, nicht in dieser Zeit und schon gar als Frau in dieser Zeit gelebt zu haben! Selbst ohne Multiple Sklerose.

Frauen hatten damals eigentlich nichts zu melden. Sie hatten keine Rechte und dienten quasi nur als „Gebärmaschine“.

Umso eindrucksvoller war Katharina von Bora (später Luther). Sie hatte ihre eigene Meinung und sagte diese auch frei heraus. Sie sorgte dafür, dass ihre Ansichten auch durchgesetzt wurden. Sogar gegen ihren Ehemann, Martin Luther.

So ließ sie zum Beispiel den eigenen, ältesten Sohn vom Internat nach Hause kommen, als sie erfuhr, dass er kreuzunglücklich dort war. Martin Luther wollte das nicht erlauben. Doch der Sohn kehrte nach Hause zurück. Er wurde von Katharina herzlich empfangen.

Katharina sorgte auch dafür, dass der Haushalt vernünftig lief. Sie kaufte Land (im Namen ihres Mannes) und ließ es bewirtschaften. Nicht, um reich zu werden, sondern damit die Familie Luther über die Runden kam.

Katharina Luther (geborene von Bora) war eine wirklich emanzipierte Frau!

Der Film blieb bis ans Ende spannend!

Unser Dank geht an Frau Mues, die uns so einen guten Film präsentierte!

Kino – Katharina Luther

 

(c) Katrin – musikhai

Morgen wird wieder ein Film gezeigt. Ich hatte mir einen Film gewünscht, der ins Lutherjahr passt. Frau Mues hat einen Film über Martin Luthers Frau Katharina ausgesucht. Es ist ein deutscher Fernsehfilm, der Ende Februar im ARD lief.

Ich bin gespannt, wie es wird!

Sehr sehenswert finde ich auch das Presseheft! >>klick<<

Kino – Ziemlich beste Freunde

Gestern fand zum zweiten Mal eine Filmvorführung bei uns im Gerhard Tersteegen Haus statt. Den Film lieferte dieses Mal ich. Gezeigt wurde einer meiner Lieblingsfilme: „Ziemlich beste Freunde“. Er kam sehr gut an.

Das Foto der DVD ist leider nicht gemeinfrei verfügbar.

„Ziemlich beste Freunde“ – Wiki