So war’s – Ausflug in den Krefelder Zoo 2017

Ein wunderschöner, anstrengender Tag liegt hinter uns. Wir sind zwar bei Nieselregen gestartet. Als wir unter den Schirmen im Zoo-Café saßen und uns stärkten, goss es in Strömen. Aber danach lockerte es auf und wir kehrten bei gutem Wetter zurück zum Gerhard Tersteegen Haus.

Da das Wetter nicht so optimal war, machte ich weniger Fotos, als letztes Jahr.

Die Johanniter fuhren uns.

7 Bewohner der Jungen Gruppe und 7 Betreuer

Die Orang-Utans haben zwei Kinder, eins von Dezember 2016 und eins vom Juni 2017.

Gorillas

Im Affenhaus ist es sehr warm und schwül und es riecht sehr stark nach den Tieren.

Die intelligenten Tiere wollen beschäftigt werden.

Gorillas

Auch die @haekelschweine waren mit dabei! Im Hintergrund die Flamingos.

Flamingos

Der Pavian-Felsen.

Die Elefanten bekamen soeben frisches Bambus-Grün.

Am neuen Erdmännchen-Gehege

Einer hält immer Ausschau nach Gefahren.

Ausflug in den Krefelder Zoo 2017

Mit der Jungen Gruppe gehen wir morgen in den Krefelder Zoo. Ich freue mich schon sehr darauf! Hoffentlich bleibt es trocken.

Da wir alle Rolli-Fahrer sind, gibt es wieder eine 1 zu 1 Betreuung. Jedem von uns ist ein Angestellter des Heims zugeordnet, der uns schiebt.

(c) Katrin – musikhai 2016

 

Darts mit der jungen Gruppe

Der Sozialdienst hat eine Dart-Scheibe und 6 Pfeile mit Plastikspitzen angeschafft. Am letzten Donnerstag sollte die Junge Gruppe das neue Spielgerät ausprobieren.

Frau D. hatte alles im Seminarraum aufgebaut. Zuerst kam eine Runde, in der jeder 6 Pfeile werfen durfte, um ein wenig das Gefühl zu bekommen, wie es ist.

Dann ging es um Punkte. Es wurde aufgeschrieben und gezählt. Die beide Herren durften 2 Runden à 3 Pfeile werfen, denn sie waren uns Frauen haushoch überlegen. Die Frauen bekamen 6 Pfeile pro Runde.

Ich hatte es schon angekündigt. Ich hatte Glück wenn ich die Scheibe überhaupt traf. Die meisten Pfeile flogen daneben.

Zu guter Letzt blieb tatsächlich 1 Pfeil von mir stecken. Mit 14 Punkten war ich trotzdem letzte. Ute hat gewonnen. Dann kamen die beiden Herren.

Darts – Wiki

Geschafft von der Hitze

pixabay.com – stux – Stefan Schweihofer

wetter.de – Wetter Krefeld

Das heiße Wetter macht uns Bewohnern sehr zu schaffen. Viele hängen ganz matt und schief in ihren Rollis oder auf ihren Stühlen. Da war es das einzig gute, was wir gestern beim Treffen der Jungen Generation machten: im Schatten auf dem WB-Balkon sitzen und Eis essen!

pixabay.com – Free-Photos

Da die Wärme immer noch im Haus und in den Zimmern sitzt, wird dieser Beitrag auch nur ganz kurz, denn ich bin einfach KO!

So war’s – Geburtstagsposter

Es war ein richtig schöner Geburtstag in der Jungen Gruppe gestern. Frau Domke vom Sozialdienst war bei den Teilnehmern der Jungen Gruppe von Zimmer zu Zimmer gelaufen und hatte die Wünsche für die Pizzas aufgenommen und sie dann für 16:30 Uhr bestellt. Dann hatte sie den Seminarraum geschmückt.

Als wir dann um 16:00 Uhr im Seminarraum ankamen, verschlug es mir die Sprache so schön sah alles aus! Aber schaut selbst:

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Geburtstagskuchen, gebacken von der jüngsten Tochter des Geburtstags'kind's

Geburtstagskuchen, gebacken von der jüngsten Tochter des Geburtstags’kind’s

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Geburtstagsposter

Heute hat eine Teilnehmerin der Jungen Gruppe einen ganz besonderen Geburtstag. Da sie dieses Jahr an einem Donnerstag Geburtstag hat, will sie mit uns Pizza essen und gibt uns die Pizza aus. Das erfuhr ich gestern von Frau Domke vom Sozialen Dienst. Sie leitet abwechselnd mit Frau Rzepka die Junge Gruppe.

Frau Domke ist immer sehr kreativ und bastelt oft mit den Bewohnern. Sie dekoriert auch den Wohnbereich immer passend zu den Jahreszeiten und Feiertagen. Nun hat sie sich überlegt, für das Geburtstags’kind‘ ein Geburtstagsposter anzufertigen, das die Wand des Saals schmücken soll, wo wir feiern werden.

Und wer sollte das Poster beschriften? Natürlich einer aus der Jungen Gruppe. Wir sind insgesamt zehn Teilnehmer. Also musste Frau Domke einen der 9 Teilnehmer aussuchen, die nicht Geburtstag am 29. Dezember haben. Wer also? Klar! Ich war’s. *seufz*

Im Nachhinein denke ich, ich sollte immer riesengroß und mit Pinsel und Wasserfarben schreiben. Denn das ist mir ganz gut gelungen. Ich war überrascht!

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