Freitag ist Lachabend

Das ist die lustigste Bibel-Geschichte, die ich kenne! 😂 😂 😂

meinekleinechaoswelt

Für euch Mädels
Wie würde eigentlich die Weihnachtsgeschichte klingen, wenn die heiligen 3 Könige👑💂👳 in Wahrheit 3 heilige Königinnen👸 gewesen wären?
1. sie hätten einfach nach dem Weg gefragt

2. sie wären pünktlich angekommen

3. sie hätten bei der Geburt geholfen

4. sie hätten den Stall sauber gemacht

5. sie hätten sinnvolle Geschenke mitgebracht und auch was zu essen
Aber….während der Heimreise hätten sie gesagt
1.Habt ihr die Sandalen gesehen, die Maria zur Tunica trägt?

2. man sagt, Josef sei arbeitslos…

3.Wie halten sie es mit all den Tieren im Haus überhaupt aus?

4. Mal sehen, wann wir die Schale zurück bekommen, in der wir die Lasagne mitgebracht haben!?

5.Der Kleine schaut Josef überhaupt nicht ähnlich!

6. Habt ihr die gammeligen Gäste mit den Viechern gesehen?,

7.“Jungfrau“? Das ich nicht lache! Ich kenne Maria noch von früher…

🕌💂👳👑🐂🐏🐑👪
In diesem Sinne auch heute wieder: Auf die Frauen! 🍸💅👙💄👠

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Comedy-Dokumentation „Das Lachen der anderen“ im Altenheim

Am Freitag zeigte die Sendung „Das Lachen der Anderen – Comedy im Grenzbereich“ den Besuch von Autor Micky Beisenherz und Stand-up Comedian Oliver Polak in einem Altenheim.

Der Beitrag kann noch bis zum 03.06.2017 in der Mediathek des WDR abgerufen werden.

Drei Tage verbrachten die beiden in einem Heim des Johanneswerks in Herford. Am Ende der drei Tage zogen sie sich zurück und schrieben ein Stand-Up Programm, dass sie den Senioren vorführten.

Da ihre Sendung auch heißt „Comedy im Grenzbereich“ waren sie sich nicht so sicher, wie die Senioren ihre Späße aufnehmen würden, aber der Abend wurde ein großer Erfolg!

Anschauen lohnt sich!

>>klick<<

Frau Ga. hat’s mal wieder faustdick hinter den Ohren

Frau Ga. wackelte mit ihrem Rollator an den Tisch im Speisesaal. Dann setzte sie sich mit einem waghalsigen Hüftschwung auf ihren Stuhl und ächzte.

U. meinte mit großen Augen: „Das wäre ja fast daneben gegangen!“

Frau Ga. antwortete mit kurzem Schulterzucken: „Und wenn? Dann wäre es eben jetzt vorbei.“

U.: „Das würde Ihnen gefallen, nicht wahr?!“

Frau Ga. kicherte.

Ich mischte mich ein: „Also ich hätte was dagegen!“

U.: „Ich auch!“

Frau St. war noch nicht da. Also wandte ich mich an Frau K.: „Und Sie?“

Frau K.: „Hä??“

„Sie hätten doch sicher auch etwas dagegen, wenn Frau Ga. nicht mehr bei uns wäre, oder?“

„Da mische ich mich nicht ein. Das muss jeder selbst entscheiden“, war Frau K.s lakonische Antwort.

Frau Ga. kicherte wieder, sah mich an und… streckte mir die Zunge raus!

Ich traute meinen Augen kaum!

Letztens war ich im kleinen Speisesaal oben auf meinem Wohnbereich (WB) und unterhielt mich mit den Bewohnerinnen, die fast immer oben bleiben. Ich verbringe manchmal einige Minuten dort und verkürze ihnen ein wenig die eintönige Zeit.

Sie sind schon seit einiger Weile nicht mehr unten im Speisesaal. Nur zu besonderen Veranstaltungen wie zu Konzerten oder Feiertagsfesten lassen sie sich nach unten bringen. Alleine schaffen sie das nicht mehr. Ihre Kräfte haben nachgelassen.

Auf der einen Seite des kleinen Speisesaals sind Fenster. Durch sie blickt man hinaus auf den Balkon des WB. Dort macht das Personal schon mal eine kurze Pause. Außerdem treffen sich dort die Raucher.

Plötzlich faszinierte mich das, was ich dort erblickte!

Dort saßen ein Pfleger und ein Auszubildender zusammen mit einer Bewohnerin. Die Bewohnerin ist ein eher ’schwieriger Fall‘. Sie schreit oft die ganze Etage zusammen oder flucht oder stößt laut unanständige Wörter aus. Es ist manchmal erschreckend, wie eine Krankheit einen Menschen verändern kann. :-/

Doch was konnte ich nun beobachten? Die drei starrten auf ein Smartphone. Der Auszubildende wischte und drückte darauf herum. Dann hielt er es der Bewohnerin hin. Die brach mit einem Mal in lautes Gelächter aus. Der junge Mann lachte ebenfalls.

„Zeig mal her!“, sagte der Pfleger und wollte begierig auf das Smartphone schauen. Er bekam das Gerät und wollte ebenfalls etwas damit machen. Dann wischte und drückte er darauf herum. Wieder war schallendes Gelächter das Ergebnis. 😀

Jetzt wollte der junge Mann sein Phone zurück und seinerseits sehen, was den Kollegen zum Lachen gebracht hatte. Er kicherte, als er es sah. „Nicht schlecht! Guck mal!“, meinte er und zeigte das Smartphone der Bewohnerin. Die lachte laut und frei heraus. Ganz normal!

Jetzt ließ es mir keine Ruhe mehr. Ich musste auf den Balkon und sehen, was da so viel Spaß machte. Ich rollte mit meinem E-Rolli auf den Balkon und sprach den Pfleger an: „Was ist hier los? Was ist so lustig?“

„Das müssen Sie T. fragen“, sagte er und deutete auf den Auszubildenden, „er hat sich eine neue App auf sein Handy geladen.“

„Was für eine App ist das?“, fragte ich T..

„‚Face Warp'“, klärte der mich auf, „Damit kann man Fotos verzerren und verziehen. Das Ergebnis ist dann zu komisch!“ 😀

Und schon machten er und die Bewohnerin ein neues Foto, zeigten mir das Ergebnis und wir lachten alle! 😀

Google Bildersuche - Zur Wiederverwendung gekennzeichnet

Quelle: Google Bildersuche – Zur Wiederverwendung gekennzeichnet – face warp

So hatte der junge Mann es mithilfe der modernen Technik geschafft, der Bewohnerin ein freies, lockeres Lachen zu entlocken.