WLAN des GTH funktioniert wieder!

Seit gestern Nachmittag kann ich mit meinem PC wieder über das WLAN des Heims ins Internet. Somit kann ich endlich wieder bloggen!

Da ich mein komplettes Datenvolumen des Smartphones verbraucht hatte, war ich total aufgeschmissen. Mir wurde klar, wie viel Zeit ich mit Handy und Computer verbringe.. *örx* Und nun fiel das alles weg?! Ich war echt verzweifelt!

In meiner Verzweiflung schrieb ich eine E-Mail mit dem Smartphone an die Firma, die das WLAN hier installiert hat. In letzter Sekunde schickte ich die Mail als CC auch an die Direktion des Neukirchener Erziehungsvereins, dem Träger des Heims. Statt „Mit freundlichen Grüßen“ unterzeichnete ich „Mit verzweifelten Grüßen“. Jetzt wartete ich auf Antworten.

Am nächsten Morgen hatten mir beide geantwortet.  Am Abend erhielt ich Besuch vom ITler des Neukirchener Erziehungsvereins. Er ließ sich von mir erklären worin mein Problem lag. Dann entwickelte er Ideen, was man machen könnte. Leider brauchten wir einige Dinge, zu denen ich keinen Zugang hatte und die entsprechenden Angestellten waren bereits im Feierabend. *hmpf*

Aber der ITler hatte nun Blut geleckt. Er wollte das Problem aus der Welt schaffen. Also versprach er, am nächsten Morgen wiederzukommen. Toll! Das nenne ich „Einsatz“!

Was soll ich sagen? Er hielt Wort! Er erschien wieder.

Mittags um 14:00 Uhr war das Problem gelöst! Juhu!!! Vielen Dank!

Außenaufnahmen mit der Drohne

Am Dienstag Nachmittag war der WDR noch mal bei mir. Wieder wurde das ganze sehr anstrengend für mich. Dieses mal haben wir Außenaufnahmen gedreht.

Das spannendste fand ich die Arbeit mit der Drohne. Sie flog 106 Meter hoch und machte Aufnahmen vom Heim und seiner Lage. Das fand nicht nur ich spannend. Bald versammelten sich einige Angestellte und beobachteten sehr interessiert das Geschehen.

Es ist umwerfend, was man mit der Drohne alles sehen kann! In diesem Fall dient sie zur Vervollständigung meiner Geschichte. Das ist ein kreatives Werk des Journalisten.

Aber in falschen Händen, bei Leuten mit viel krimineller Energie kann man viel Unfug damit treiben!

Das erinnert mich an Johann Wolfgang Goethes Gedicht „Der Zauberlehrling“. Da ruft der Lehrling entsetzt: „Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los.

So empfinde ich es auch mit dem Internet.

Modem wird ausgebaut und eingeschickt

pixabay.com – Geralt

Gerade eben war der EDV-Verantwortliche des Gerhard Tersteegen Hauses bei mir und berichtete, dass morgen das Modem der WLAN-Anlage des GTH ausgebaut würde und eingeschickt werden müsse. Dann dauere es 7 – 10 Tage, bis wir es repariert wieder zurückgeschickt bekämen. In dieser Zeit hätten wir kein WLAN. 😲

Es gäbe die Möglichkeit, dass er mir den Zugang zum Internet über das separate WLAN der Angestellten ermögliche. Das ginge aber erst ab Montag.

Wenn ihr also nun eine Zeit lang nichts von mir hört, dann wisst ihr Bescheid. Ich versuche heute etwas vorzubereiten, aber ich werde sicherlich nicht jeden Tag bloggen können. 😥