Bitte lasst euch nicht verführen…

… zu Kurzschluss Panikaktionen!

Viele Follower meines Blogs haben ihre Blogs abgemeldet. Das finde ich überaus schade!

Wenn ihr den letzten Beitrag, den ich von neuesvomschreibtisch reblogt habe, aufmerksam lest und die entsprechenden Schritte bei eurem Bog umsetzt, solltet ihr ganz sorgenfrei euren Blog.wordpress.com weiter hier führen können.

So habe ich es gemacht.

Ich bleibe!

Ein Gespenst geht um – DSGVO

In Blog-Hausen geht ein Gespenst um. Es trägt den Namen DSGVO 😱 (Datenschutz-Grundverordnung).

Eigentlich existiert die DSGVO schon seit 2016 für die EU. Doch zum 25. Mai 2018 werden die EU-DSGVO und das BDSG (neu) (Bundesdatenschutzgesetz (neu)) anwendbar.

Doch wie immer, wenn Mensch nichts genaues weiß, finden sich eine Menge Unwissender, die den Teufel groß und schwarz an die Wand malen. Als Folge hört man von diversen Bloggern, dass sie ihre Blogs lieber schließen wollen, bevor sie auf schrecklichen Strafzahlungen sitzen bleiben.

Eine Bloggerin hat mich aufgerufen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Ich will es gerne versuchen. Allerdings bin ich in Gesetzeskunde nicht vor- oder ausgebildet. Daher erhebe ich keinen Anspruch auf absolute Richtigkeit.

Sehr informativ und unterhaltsam zu diesem Thema finde ich den Jura Podcast mit Marcus Richter und Thomas Schwenke #55.

 

Sicher ist, dass spätestens ab dem 25.05.2018 auch private Blogs ein Impressum haben und auf Datenschutz hinweisen müssen.

Private Blogs dürfen sich dabei des Datenschutz-Generators von RA Schwenke kostenlos bedienen.

 

Ich habe für mich beschlossen, dass es ausreicht, dass ich nun ein Impressum und eine Seite zum Datenschutz bei meinem Blog habe.

Ohne Absender

Gestern erreichte mich ein Päckchen ohne Absender. Selbst der Ort von wo aus es losgeschickt worden war, stand nirgends.

Es wurde mir von Herrn Schmalz, der Dienst an der Pforte hatte auf den Wohnbereich gebracht.

Ich war nicht auf meinem Zimmer, sondern vorne am Pflegestützpunkt. Da wurde dann gleich gefragt: „0oh! Von wem ist denn das Päckchen?“

„Steht nicht drauf“, sagte Herr Schmalz.

„Dann sei lieber mal vorsichtig!“, hörte er von einer Pflegerin.

„Briefbombe?“, fragte ich lachend.

„Man kann nicht wissen“, wurde geantwortet.

„Würden Sie mir das Päckchen öffnen?“, fragte ich Herrn Schmalz.

Vorsichtig machte er sich ans Werk. Zum Schluss musste er es aufreißen, so gut war es verklebt.

Der Inhalt des geheimnisvollen Päckchens.

Es befand sich auch eine liebe Karte darin. Aber auch sie war zwar mit Hand geschrieben, jedoch ohne Namen.

Also schreibe ich jetzt an den/die Blogleser:

Mit den süßen Grüßen habt ihr mich absolut überrascht und erfreut!

Vielen, vielen Dank!

So viel zu Konsequent – Ich bleibe bei Facebook und WhatsApp

Ich habe mir seit Mittwoch das Hirn zermartert. Soll ich gehen? Soll ich bleiben? Aber bei weiterem Nachdenken war ich davon überzeugt, Google, Microsoft, Apple usw. sind da bestimmt nicht viel besser. Wenn ich dann überall davon zurücktreten würde, dann kann ich das Internet überhaupt nicht mehr nutzen.

Eine Psychologin, die ich eine Zeit lang mal aufsuchte, meinte damals: „Sie kennen auch nur Schwarz oder Weiß. Die vielen Grautöne dazwischen übersehen Sie.“

Genau dabei ertappte ich mich wieder. Es gibt nicht nur on- oder off-line.

Also wog ich ab, ob die Angst und das Misstrauen so übergewichtig sind, dass ich Bequemlichkeit und Nutzen ganz sausen lassen möchte. Das Ergebnis seht ihr hier! Ich bin wieder bei Facebook und nutze auch weiterhin WhatsApp.

Als ich das gestern den Facebook-Followern sagte, erhielt ich ganz viel Zuspruch für meine Entscheidung!