Macarons

Mich erreichte wieder ein wunderbares Paket von einer treuen Blogleserin. D. B. lässt sich immer etwas neues einfallen. Toll!

Dieses Mal war es ein riesiges Paket für eine kleine Schachtel gefüllt mit Macarons. Das ist ein sehr beliebtes Kleingebäck in Frankreich, ein Baisergebäck aus Eiweiß, Puderzucker sowie sehr fein gemahlenen Mandeln.

 

1. der riesen Karton

 

die ‚kleine‘ Schachtel

Da ich mich nicht traue die schönen Bilder aus dem Netz zu verwenden (wegen Datenschutz etc.), gebe ich euch 2 Links zu Seiten mit

1.Rezepten zum Selbermachen und

2. Shop woher auch die Macarons stammen, die ich geschenkt bekam.

Viel Spaß beim backen und schlemmen!

Vielen lieben Dank, liebe D. B.! 

Plätzchen backen auf dem Wohnbereich

Vergangene Woche haben wir bei uns auf dem Wohnbereich Plätzchen gebacken. Die Bewohner, die Lust dazu hatten, versammelten sich im kleinen Speisesaal. Dann wurde Teig ausgerollt. Verschiedene Formen wurden ausgestochen. Diese wurden dann mit Eigelb bepinselt und dann mit Streusel verziert. Dann haben die Damen des Sozialen Dienstes die Plätzchen in den Ofen geschoben. Es duftete köstlich und schon sehr bald konnten das fertige Gebäck aus dem Ofen genommen werden.

Vorher hatten einige Leute Kokos-Makronen gebacken.

Zuletzt wurden Vanillekipferl gebacken.

Weihnachtliches Backen 2018

Vorgestern Nachmittag haben die Bewohner auf meinem Wohnbereich gebacken. Zwei Damen des Sozialen Dienstes betreuten das ganze.

Sie hatten am Vortag Spritzgebäckteig angerührt und ihn im Kühlhaus der Küche kalt gestellt. Jetzt war er ziemlich fest geworden. Die beiden machten nun kleine Kugeln daraus. Diese kneteten sie dann ein wenig warm. Das war auch notwendig. Denn uns Bewohnern fehlte dazu die Kraft!

Jetzt kamen die Bewohner an die Reihe. Teig wurde ausgerollt. Mit Plätzchenformen wurden Sterne, Monde, Herzen, Lebkuchenmänner, Tannen… ausgestochen und auf Backpapier gelegt. Dann wurde alles mit Eigelb bestrichen. Zuletzt wurde mit bunten Streusel dekoriert. Oder es wurden einzelne Plätzchen übereinander gelegt. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Mit fortgeschrittener Zeit wurde der Teig immer wärmer. Dadurch wurde es immer schwieriger, die Plätzchen auf das Backpapier zu befördern. Gut, dass die beiden Damen vom Sozialen Dienst hierbei halfen. Sie beförderten die Plätzchen auch auf die Backbleche und in und aus dem Backofen.

Als sie dann fertig waren, sah der fertige Berg wunderschön aus! Lecker waren die Plätzchen auch!