Alles Anders

Ab Montag werden Zentralküche und der große Speisesaal unten also renoviert. Daher können wir nicht mehr unten essen.

An Wochentagen werden wir von einem Caterer beliefert. An den Wochenenden wird unser Küchenteam draußen den großen Grill anfeuern und uns dann von dort bekochen und grillen.

Ich werde in der Zeit also keine kleinen Episoden von Bewohnern berichten können. Ich werde nicht im kleinen Speisesaal hier auf dem Wohnbereich essen. Dieser bietet nicht genug Platz für alle. Vorrang haben natürlich die Bewohner, die regelmäßig dort essen. Dann ist dort nicht mehr Platz für alle anderen Bewohner.

Viele Bewohner werden auf ihren Zimmern essen. Ich auch. 2 Wochen lässt sich das gut aushalten.

Hr. OX schreibt über seine Zeit als Messdiener – Fortsetzung (07)

„Herr Ox nach den Aufzeichnungen von H. Naebers“

Das sind die letzten Aufzeichnungen von Aktivitäten in der Kirche. Aber die Aufzeichnungen gehen demnächst noch weiter. Keine Sorge!

Pflegenotstand – Nicht einmal streiken können sie richtig | Bosetti will reden

Brandneu! Dies lief heute im ZDF

Bosetti will reden

Als begeisterte Podcast-Hörerin höre ich sehr gerne den wöchentlich erscheinenden Podcast von Sarah Bosetti. Das heutige Thema Pflegenotstand passt wunderbar in meinen Blog.

Hört und werdet Bosetti-Fans!

Demenz Pflegende leiden oft mehr als Erkrankte

Original von Redaktion Vorsorgeportal 

ausgestrahlt 04.12.2012 vom MDR

 

Die Demenz von älteren Menschen ist oft eine schwere Belastung – vorallem für das Umfeld der Betroffenen. Viele von Ihnen werden krank und leiden unter Depressionen.

Vom Apfel bis zur Zahnbürste: Einkauf aus dem Katalog

SERIE FITNESS FÜR DEN KOPF: TEIL 11
Vom Apfel bis zur Zahnbürste: Einkauf aus dem Katalog

Im elften und letzten Teil der Videoserie zeigt Bettina M. Jasper, wie Sie Bewohner dabei unterstützen, an Alltagskompetenzen anzuknüpfen. Supermarkt-Werbung dient dabei als Medium, um Wahrnehmung und Wortfindung gezielt zu fördern, indem Sie gemeinsam die Angebote gezielt nach Waren und Objekten durchsuchen.

 

 

 

Beschäftigungen und Hobbys

Im Heim wohnen heißt, vieles, was man früher gemacht hat, fällt weg.

Das sind zum einen lästige Aufgaben, wie

  • Einkaufen,
  • Kochen,
  • Wäsche waschen,
  • Bügeln,
  • Staubsaugen,
  • Aufräumen,
  • das Auto in die Werkstatt fahren zur Inspektion,
  • Reifenwechsel
  • Autowäsche
  • und, und, und…

Aber auch Aufgaben, die man gerne gemacht hat, fallen weg. Das ist altersbedingt, oder krankheitsbedingt. Keiner der Bewohner ist ganz freiwillig hier.

Trotzdem suchen die meisten Bewohner nach einer „sinnvollen“, „befriedigenden“ Beschäftigung im neuen, wahrscheinlich letzten Zuhause.

  • Manch einer liest unheimlich viel.
  • Einige Damen sind bei jedem Wetter an der frischen Luft. Je nach Fähigkeit Rollator schiebend zu Fuß oder mit Rolli rollend oder an einem schönen Platz im Rolli sitzend, genießen sie die frische Luft.
  • Einige Damen, wenige Herren handarbeiten, stricken, häkeln, quilten, malen, zeichnen oder malen Mandalas aus.
  • Ganz wenige sind mit Computer oder Tablet beschäftigt oder spielen mit dem Handy.
  • Viele schauen gerne und viel Fernsehen.

Eigentlich wollte ich über den neuen Bewohner schreiben, der ganz sorgfältig mit Buntstiften Mandalas koloriert. Dazu wollte ich jedoch ein paar Fotos von seinen Werken machen. Doch leider habe ich ihn gestern Nachmittag nicht mehr gefunden. Doch das hole ich noch nach. Er ist nämlich ganz stolz auf seine Bilder. Er brachte sie einmal mit herunter in den Speisesaal, um sie dort den Damen am Nachbartisch zu zeigen. Leider hatte ich da mein Handy nicht dabei.

Aber ich bleibe dran!

 

Memory-Spiel für die Ohren

Serie: Fitness für den Kopf, Teil 5: Memory-Spiel für die Ohren

Quelle

Gedanken verbinden – Strukturen schaffen

In diesem Teil der Videoserie geht es darum, gedankliche Verbindungen zu schaffen. Damit fördern Sie gezielt die Wortfindung und das assoziative Denken des Bewohners und wecken dessen Fantasie und Kreativität. Wie die Übung für den Kopf funktioniert, präsentiert Ihnen Bettina M. Jasper.

Mit Fingertippen die taktile Wahrnehmung stärken

Original: „Altenpflege – Aktivieren“:

Mit einer einfachen Fingerübung gelingt es, gleichzeitig das Wahrnehmen über Berührung zu fördern und die Merkfähigkeit zu steigern. Dass Bewohner und Betreuungskraft dabei auch die Rollen tauschen, kommt bei den Teilnehmern meist besonders gut an. In diesem Teil der Videoserie stellt Bettina M. Jasper das Fingertippen vor.

Lösung – Wochenendrätsel Ruhrpott Edition 2

Auflösung gefunden >>hier<<