Außenaufnahmen mit der Drohne

Am Dienstag Nachmittag war der WDR noch mal bei mir. Wieder wurde das ganze sehr anstrengend für mich. Dieses mal haben wir Außenaufnahmen gedreht.

Das spannendste fand ich die Arbeit mit der Drohne. Sie flog 106 Meter hoch und machte Aufnahmen vom Heim und seiner Lage. Das fand nicht nur ich spannend. Bald versammelten sich einige Angestellte und beobachteten sehr interessiert das Geschehen.

Es ist umwerfend, was man mit der Drohne alles sehen kann! In diesem Fall dient sie zur Vervollständigung meiner Geschichte. Das ist ein kreatives Werk des Journalisten.

Aber in falschen Händen, bei Leuten mit viel krimineller Energie kann man viel Unfug damit treiben!

Das erinnert mich an Johann Wolfgang Goethes Gedicht „Der Zauberlehrling“. Da ruft der Lehrling entsetzt: „Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los.

So empfinde ich es auch mit dem Internet.

Lösung – Wochenendrätsel – Anagramme (011)

Länder in Europa

01) REDLICHNAENG

GRIECHENLAND

02) EINSPAN

SPANIEN

03) ERWOGENN

NORWEGEN

04) GELBMUXUR

LUXEMBURG

05) KIRCHEFARN

FRANKREICH

06) GAULBIRNE

BULGARIEN

07) AUENKIR

UKRAINE

08) ATLLTEDN

LETTLAND

09) PAULTROG

PORTUGAL

10) ANALBEIN

ALBANIEN

gefunden bei http://www.raetselstunde.d

Modem wird ausgebaut und eingeschickt

pixabay.com – Geralt

Gerade eben war der EDV-Verantwortliche des Gerhard Tersteegen Hauses bei mir und berichtete, dass morgen das Modem der WLAN-Anlage des GTH ausgebaut würde und eingeschickt werden müsse. Dann dauere es 7 – 10 Tage, bis wir es repariert wieder zurückgeschickt bekämen. In dieser Zeit hätten wir kein WLAN. 😲

Es gäbe die Möglichkeit, dass er mir den Zugang zum Internet über das separate WLAN der Angestellten ermögliche. Das ginge aber erst ab Montag.

Wenn ihr also nun eine Zeit lang nichts von mir hört, dann wisst ihr Bescheid. Ich versuche heute etwas vorzubereiten, aber ich werde sicherlich nicht jeden Tag bloggen können. 😥

Würdevoll altern

Ursprünglich veröffentlicht Januar 10, 2015

Wir saßen alle unten am Mittagstisch im Speisesaal. Es war Samstag, der Suppen- oder Eintopf-Tag. Wir hatten alle Hühnersuppe bestellt. Die ist immer sehr lecker.

Aber einer fehlte. Frau M. war noch nicht da. Eine Dame von der Hauswirtschaft telefonierte mit dem Wohnbereich, um sich nach ihr zu erkundigen.

Wir anderen vier löffelten genüsslich unsere Suppe, da kam ganz zögerlich Frau M. in ihrem Rolli angefahren.

Sie beugte sich verschwörerisch zu ihrer Freundin Frau W. herüber und sagte: „Hömma… die ham mir gesagt, ich soll zum Essen kommen… wat is dat denn jetz… Frühstück?“

Frau W. kicherte. „Was weiß denn ich?! Aber Suppe zum Frühstück… das glaube ich nicht.“

„Ach… Suppe…?“

„Das ist Mittagessen“, sagte Frau S. empört.

„Wat ham wer denn heute fürn Tach?“

Frau W. kicherte wieder. „Was weiß ich?!“

„Ach, dat is furchbar mit dem alt werden… „, meinte Frau M. und fasste sich an den Kopf. „Was bin ich froh, dass ich früher all die Reisen gemacht habe! … Jetzt geht da oben alles durcheinander…“

„Ich weiß, was du meinst“, stimmte ihre Freundin zu.

„Aber hier ist es ganz schön. Hier sind wir gut aufgehoben“, meinte Frau M..

„Das stimmt“, sagte Frau W..

Young@Heart „Fix You“

Nichts für Feiglinge

Pflegeheim ist kein Krankenhaus

Schon früh machte ich diese Feststellung. Anfangs störte mich das sehr. Doch das Pflegeheim ist das Zuhause, in dem den Bewohnern Hilfe bei der alltäglichen Versorgung gegeben wird.

Wenn ein Bewohner etwas an frei verkäuflichen Arzneimitteln benötigt, zum Beispiel Heparinsalbe bei blauen Flecken durch Sturz oder wegen einer wüsten Blutentnahme, dann muss er sich das selber kaufen. Es kann bei der Apotheke bestellt werden und wird einem dann geliefert. Aber man muss darauf warten.

Oder der Bewohner hat einen grippalen Infekt. Dann werden Nasenspray und Schleimlöser bei der Apotheke bestellt. Die liefert dann aber man muss darauf warten.

Im Krankenhaus gab es immer alle Medikamente sofort und man musste auch frei verkäufliche Medikamente nicht selbst bezahlen. Das war in der Krankenhausabrechnung mit drin.

Der monatliche Beitrag, den ich im Pflegeheim zahle, enthält das nicht. Da zahle ich für:

  • Vollstationär Pflege je nach Pflegegrad
  • Ausbildungsumlage gem. AltPflAusglVO
  • Vollstationär Unterkunft/Verpflegung
  • Dauerpflege Invest EBZ-Monat (keine Ahnung, was das ist???)

Die Pflegekasse zahlt einen gewissen Beitrag, der vom Pflegegrad des Bewohners abhängt.

Auf jeden Fall ist der Betrag, den ich monatlich an das Heim zahlen muss höher als meine Einnahmen durch die Rente. *seufz*

Gruppe für Jüngere bastelt Osterhasen 2019

Beim Treffen der Gruppe für Jüngere wurden Osterhasen gebastelt. Unsere Künstlerin Ewa Sobocik vom Sozialen Dienst hatte alles vorbereitet.

Es gab Osterhasen aus Holz, Klebstoff zum Auftragen auf die Hasen mit Pinseln, Watte um sie als Fell auf die Hasenformen zu kleben, Scheren um das Watte-Fell zurecht zu stutzen, Farben und Pinsel fürs Aufmalen der Gesichter auf die Hasen und diverse Kleinteile wie Wackelaugen, Spitze, buntes Geschenkband und vieles mehr.

Eifrig machte sich jeder von uns ans Werk.

Eine Dame der Gruppe war krank und fehlte daher. Da ich zeitig fertig wurde, nahm ich 2 Hasen in Angriff und konnte dann der kranken „ihren“ Hasen aufs Zimmer bringen. Sie hat sich sehr gefreut (und ich mich auch)!