Ein garstiger Furz

Ein riesiges Loch war in meiner Netzhose.

„Wie ist das denn passiert?“ , fragte die Pflegerin heute Abend, als sie mich umzog.

„Hm… “ , überlegte ich,  „… das muss aber ein ganz garstiger Furz gewesen sein.“

Helles Gelächter war die Antwort!

Die Pflegerin prustete immer noch. Doch dann meinte sie: „Das ist ein Wort, dass man heute kaum noch hört, garstig„.

Ich ich liebe solche alten oder selten angewandten Worte.

Das Spiel mit Sprache macht mir Spaß!

 

Lang, lang ist es her

Mein letzter Beitrag ist vom 7. Januar. Heute haben wir den 18. Januar. Wahnsinn, wie die Zeit fliegt. Es hatte auch einen Grund.

An dem Wochenende 9. / 10. sollte ich eine PIN eingeben. Ich erkannte das zu spät und gab immer mein Passwort ein.  Dann sagte der Computer mir ich habe zu oft die falsche PIN eingegeben und sei jetzt erst einmal für 2 Stunden gesperrt. Nach 2 Stunden versuchte ich es noch einmal in der Hoffnung, mir würden auch andere Wege gezeigt. Passwort oder E-Mail oder Telefon-Anruf. Aber nein. Es wurde immer wieder die PIN gefordert. So bekam ich immer wieder die Frage nach der PIN. 🖥️ 🙁
Weiß einer von euch, wie ich meine PIN finden kann?

Ende letzter Woche hatte der Pfleger, der als Computer-Frickeler hier auf meinem Wohnbereich bekannt ist zwei Abende Nachtwache. Da hatte er etwas Zeit, sich um mein Computer-Problem zu kümmern. Dass er Erfolg hatte, seht ihr daran, dass ich wieder bloggen kann!

Weihnachts-Andacht vor den Fenstern 2020

Frau Pfarrerin Puttkammer, Nachfolgderin von Herrn Pfr. Fricke-Hein, lud zu einer Weihnachts-Andacht vor den Fenstern des Gerhard Tersteegen Haus ein. Dabei wanderte sie ums Haus damit alle Bewohner sie sehen und hören konnten.

Sie predigte rund um die klassische Weihnachts-Geschichte aus Lukas 2, Verse 1-8.

Lösung des letzten Wochenendrätsels – Was gehört zusammen

was_ gehört_zusammen?

Weihnachtsfeier trotz Corona

Corona schlägt uns mittlerweile allen schwer aufs Gemüt.

Alle Zerstreuung, alle regelmäßigen Veranstaltungen, basteln, backen, singen fällt wegen. Alles was dem Leben eine gewisse Struktur gab, hält inne.

Die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes überlegten, wie trotz der vielen Vorschriften, die wegen des Virus eingehalten werden müssen, die Weihnachtsfeier trotzdem stattfinden könnte. Sie fand statt, unsere Weihnachtsfeier trotz Corona!

 

Wochenendrätsel – Was gehört zusammen?

©Bundesverband für Gedächtnistraining  http://www.bvgt.de

Ihr seid der absolute Wahnsinn!

Damit spreche ich meine lieben Follower und Leser|innen und auch Freund|innen an.

Ich habe schon so viele Briefe und Weihnachtskarten bekommen. Da waren sehr schöne Karten dabei. Einige werde ich aufheben.

Außerdem haben mich ganz viele Päckchen und Pakete erreicht. Da habt ihr euch ebenfalls wirklich viele Gedanken gemacht.

Da kann ich nur Danke, Danke und nochmals Danke sagen!!!

Bild von Bruno /Germany auf Pixabay

Wochenendrätsel – Teekesselchen – aber Achtung!

Bild von Momentmal auf Pixabay

 

©Bundesverband für Gedächtnistraining  http://www.bvgt.de

Wieder Lockdown

Bild von Fathromi Ramdlon auf Pixabay

Wir haben leider die zweite Covid19-Welle und das weltweit, denn es ist ja eine Pandemie.

Hier im Gerhard Tersteegen Haus gelten diese verschärften Regeln schon seit Wochen.

Seit Wochen sind wir in unseren Zimmern. Denn seit offiziell in NRW ständig die Anzahl an mit Covid19 infizierten Personen ansteigt, und das exponentiell, folgte nach dem halbherzigen Covid19 light nun ab Mittwoch der harte Lockdown. Erst einmal soll das bis zum 10. Januar 2021 gelten. Für Weihnachten soll es kurz gelockert werden.

Für uns Bewohner ändert sich kaum etwas. Außer dass der Herr, der ehrenamtlich für uns kleine Einkäufe erledigt, das noch einmal machen könnte. Schauen wir mal. Ich habe meine Wünsche jedenfalls schon mal notieren lassen.

Bild von marian anbu juwan auf Pixabay

Sankt Martin, Laternen und Kinder

Für mich gehört das irgendwie zusammen. Vor allem die kleineren Kinder aus Kita und Grundschule haben viel Spaß eigene Laternen zu basteln. Sie singen auch gerne die Martinslieder. Was liegt da näher als im Martinszug zu singen und in der Dunkelheit ihre Laternen zu zeigen.

Doch wie so vieles während der Pandemie gibt es im Jahr 2020 kaum Züge.

Also haben sich die Erzieher|innen der Kinder der Kita gleich bei uns um die Ecke gedacht: „Warum nicht den Bewohner|innen des GTH (nämlich uns) stolz ihre Laternen präsentieren?“ Es lief wieder so ab, wie auch beim Gottesdienst von dem ich hier vor einer Woche erzählt habe. 

Die Bewohner|innen des GTH saßen auf Abstand unten im großen Speisesaal. Alle Fenster und Türen waren geöffnet. So wurde die Luft ständig  erneuert. Stoßlüften ist sogar von der Regierung empfohlen.

Leider durfte ich die Kinder nicht fotografieren.  😥