Rätsel-Hilfe

Wenn ich die Kommentare zum letzten Wochenendrätsel lese, scheint eine kleine Unterstützung nötig!

  • Wer mich macht, der erzählt es niemandem, denn es ist kriminell
  • Wer mich nimmt, der erkennt mich nicht, denn wenn es gut gemacht wurde, ist es sehr schwer zu erkennen.
  • Wer mich erkennt, möchte mich nicht, denn dann ist es nicht das wert, was es vorgibt.
  • Wer mich sucht, wird mich vernichten. Das wäre die Polizei.
  • Und doch sehe ich aus, wie viele andere auch. Es sieht dem Original täuschend ähnlich.

Ist es nun leichter zu lösen, das Rätsel?

 

Quelle: www.raetseldino.de

Ein kostbares Geschenk

Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.(Friedrich Bonhoeffer)

So empfinde ich es, dich kennengelernt zu haben, liebe M.!

Wir hatten nur wenige Jahre in denen wir beide als Bewohner im Gerhard Tersteegen Haus wohnten. Nun hast du deine letzte große Reise angetreten.

Montag Mittag verstarb Frau M. K. im Alter von 60 Jahren.

Wir wohnten beide auf dem selben Flur im Gerhard Tersteegen Haus. Sie hatte ein schweres Leben, gebeutelt von ihrer schweren Erkrankung. Seit ich sie kenne, war sie bettlägerig. Doch sie war fast immer fröhlich und freundlich. Manchmal besuchte ich sie in ihrem Zimmer und wir redeten miteinander.

Von ihren Eltern, die sie täglich besuchten, erfuhr ich, dass sie bereits in sehr jungen Jahren (7 Jahre alt) wegen eines Tumors im Kopf operiert wurde. Das war die erste von vielen Operationen. Sie verbrachte viel Zeit in Krankenhäusern.

Ihr Bruder M. ergänzte: “Nach der 1. OP im Alter von 7 Jahren bekam sie Kobalt-Bestrahlungen. Und alle, die als Kinder nach einer Gehirn-OP mit diesen Strahlen behandelt worden sind, bekamen wieder Tumore. Nur wußte man dies in den 60er Jahren leider überhaupt nicht. Und nur max. 3 Menschen auf dieser Erde haben dieses unglaubliche Schicksal mit 8 Gehirn-OPs und vielen Bestrahlungen gehabt wie meine Schwester. Sie war wirklich ein Engel auf Erden.”

Trotzdem machte sie ihren Realschulabschluss. Sie machte eine Ausbildung zur Schreibkraft und arbeitete viele Jahre in diesem Beruf bei der Firma Bayer-Uerdingen.

Sie heiratete einen viel älteren, reisefreudigen Mann. Durch ihn machte sie viele interessante Reisen, sah viel von dieser Welt. Doch leider starb er, für sie viel zu früh.

Eine Kraft-Quelle für sie war ihr unerschütterlicher christlicher Glaube. Sie verpasste kaum einen Gottesdienst in der Kapelle des GTH. An den Wochenenden ohne Gottesdienst im Haus verfolgte sie Gottesdienste im Fernsehen.

Ich wünsche ihr, dass es ihr gut geht, wo auch immer sie nun sei. Sie hat es auf jeden Fall verdient!

 

Feueralarm

Es war nur ein ganz kleiner, kurzer Fehlgriff im elektrischen Verteiler, umgangssprachlich auch Verteilerkasten, Sicherungskasten oder Zählerkasten, genannt, der einen Einsatz der Feuerwehr auslöste. In Blitzeseile kam die Feuerwehr mit großem Tatütata und ganz großem Besteck zum vermeintlichen Brand im Altenheim.

Ich war gerade draußen unterwegs, für eine Bewohnerin Zigaretten holen. Auf dem Rückweg wurde ich von der großen Kolonne der Einsatzkräfte überholt… Ich sah mehrere Leiterwagen der Feuerwehr, Polizei, Technisches Hilfswerk, Krankenwagen, Notarzt… Mannomann! Da musste ja groß was los sein, dachte ich! Dann bemerkte ich, dass sie alle zum Gerhard Tersteegen Haus wollten.

Als ich im GTH ankam, tummelte sich gerade alles im Empfang um den Verteilerkasten. Ich überhörte den Feuerwehrmann sagen: „Wenn wir die Meldung bekommen, „Feueralarm im Altenheim“, setzt das automatisch laut unserer AAO (Alarm- und Ausrückeordnungen) den ganz großen Einsatz in Bewegung.“

Gut zu wissen, dass Hilfe in einem Notfall so schnell vor Ort sein kann!

Im GTH selbst löst dieser Notruf auch einige Schritte in Bewegung. Die ganzen Handwerker, die im Haus arbeiten, hatten für den Tag dann erst einmal frei. Die Aufzüge durften erst einmal nicht mehr benutzt werden. Teilweise ging das Licht aus… und eben auch die Computer… Alles musste dann wieder neu hochgefahren werden.

Tja, so war das also. Wer jetzt für den Feuerwehreinsatz aufkommen muss, bekam ich nicht mehr mit.

Seit gestern Nachmittag haben wir nun endlich wieder Zugriff aufs Internet. Jetzt gibt es für viele Leute wieder viel nachzuholen, was ohne die Technik alles liegen blieb.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gast in Krefeld

Man glaubt es kaum, aber es stimmt wirklich, was im Titel steht. Zum ersten Mal seit 30 Jahren war letztes Wochenende, am Samstag wieder ein deutscher Bundespräsident in Krefeld zu Gast. Er startete hier seine Reihe „Demokratie ganz nah – Ideen für ein gelebtes Grundgesetz“. Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender waren dabei viel zu Fuß unterwegs. Es kam zu dabei zu richtigen Begegnungen mit den Krefeldern.

Wer genauere Details wissen möchte, den verweise ich an die online-Tageszeitung klick>> rp-online:

 

Quelle: Facebook

 

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Quelle für alle Fotos der Gallerie: rp-online