Lösung – Wochenendrätsel Ruhrpott Edition 2

Auflösung gefunden >>hier<<

Nachwirkungen

Ich habe zwar einen Dickschädel, der eine Menge aushält. Aber ich muss jetzt etwas kürzer treten, was das Bloggen und überhaupt den Computer angeht.

Seht es mir nach! Wenn ich wieder richtig fit bin, geht es hier hoffentlich weiter!

Bild von Gaby Stein auf Pixabay

Ein Sommer mit Musik – Juli 2019

 

Ich mag sie, die Männerchöre. Und der MGV Forstwald 1936 mit seinem engagierten Dirigenten Otmar Nachrodt gab sein bestes.

 

 

Mein Dickschädel

Mein Dickschädel hat mich schon in manch brenzlige Situation gebracht. Am vergangenen Freitag zuletzt.

Als ich nach dem Mittagessen in die Eingangshalle kam, stand da ein Herr im Rolli, den ich noch aus DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)-Zeiten her kenne. M. hat ebenfalls MS. Er ist zwar auch Roli-Fahrer, arbeitet aber noch. Er ist Elektroniker bei der Netzgesellschaft Niederrhein mbH (SWK). Allerdings ist er jetzt nur noch im Innendienst tätig.

Ein Pfleger brachte mir Post. Dabei war ein schwerer Umschlag vom Zoo Krefeld. ??? Ich öffnete ihn und das war darin:

Ich war fassungslos! Dabei lag eine Grußkarte. Der entnahm ich, dass es ein frühes Geburtstagsgeschenk von meiner lieben Freundin Uli war. Wir hatten damals in Bonn zusammen Pharmazie studiert. Wow!!! Was für eine tolle Idee!

Ich lehnte mich erst einmal fassungslos zurück.

M. sah das und so fachsimpelten wir über Zoo, Zoo-Besuch, Straßenbahn fahren mit Rolli, wie aussteigen aus der Bahn. Er hat viel Erfahrung damit. Er fährt auch Zug mit Rolli. Aussteigen aus der Straßenbahn auch wenn kein ebenerdiger Bahnsteig vorhanden ist…

Das brachte mich letzten Endes auf die unheilvolle Idee, beim Zoo auszusteigen ohne ebenerdigen Bahnsteig…

Ich machte mich also auf zum Zoo-Krefeld.

Der Straßenbahnfahrer wollte mir an der Haltestelle Zoo die Rampe ausklappen. Machte er auch. Puh, war das steil! Todesmutig kam ich mit Karacho volle Geschwindigkeit aus der Bahn heraus…

…und kippte samt Rolli vornüber auf die Straße.

Dabei landete ich mit dem Hinterkopf (!) meines Dickschädels unsanft auf dem Asphalt. Aua!!!

Die Passanten und andere Straßenbahn-Gäste waren schnell zur Stelle. Sie richteten mich wieder auf.

Eine sehr nette Frau mit Kind blieb bei mir, legte mir ein Tuch um den Hals um das herabströhmende Blut aufzufangen. Denn das lief nur so an mir runter. Sie war echt total lieb! Sie rief vorgestern und auch gestern noch mal an und erkundigte sich danach, wie es mir gehe. Außerdem wiederholte sie noch einmal ihr Angebot, mit mir zum Zoo zu gehen. Sie habe ebenfalls eine Jahreskarte.

Dann hörten wir das Martinshorn des Krankenwagens.

Siegfried Fries / pixelio.de

Auf ging es zur Notaufnahme ins Krankenhaus.

Wer schon einmal in irgendeiner Notaufnahme war, der weiß, dass man immer viel Zeit und Geduld dort braucht. Es waren zwar nur 3 Patienten vor mir dran. Aber es gab auch nur einen Assistenzart, der einen Patienten nach dem anderen abarbeitete.

Nachdem sich der Arzt überzeugt hatte, dass ich großes Glück gehabt hatte (Es ist nur ein tiefer Kratzer.) akzeptierte er auch mein Ablehnen weiterer Untersuchungen. Ich erhielt den Arztbrief für meine Hausärztin und sagte zu, dass sie mich Montag oder Dienstag sehen würde.

Nun hätte ich eigentlich noch auf den Oberarzt warten sollen *didum* . Aber ich wollte nur noch nach Hause. Ich kannte ja den Weg… ich machte mich mit dem E-Rolli also auf den Heimweg.

Wochenendrätsel – Ruhrpott Edition 2

Es gibt tatsächlich noch einen zweiten Teil!

Empfohlen von Ann-Kathrin Schäfer bei madoo.net

Barbaras Freitags-Füller #532

Freitags Füller

# 532

↑Kick auf die Zahl führt zu Barbaras Blog.
12. Juli 2019

Freitags-Füller Grafik

1.   Das Geräusch  des Martinshorns höre ich hier sehr oft. Das Gerhard Tersteegen Haus liegt genau zwischen 2 Krankenhäusern. Auch muss der RTW oft jemanden aus dem GTH abholen oder jemanden hinbringen.

2.   Der Geschmack der Speisen hier aus dem Haus ist eigentlich meistens sehr gut .

3.   Der Geruch nach Schweiß ist in diesen Tagen häufig. Das finde ich eklig. Wasser und Deo sollte zur Grundausstattung eines jeden gehören. Nicht nur im Sommer .

4.   Der Anblick dicker nackter Bäuche und haariger Beine finde ich nicht so prickelnd. Aber man sieht viele davon heute.

5.   Die Lust auf Eis ist jedoch bei mir immer noch groß!

6.   Das Gefühl wieder glücklich zu Hause zu sein ist nach meinem turbulenten Nachmittag riesig!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett , morgen habe ich geplant, mit meinen Eltern Kaffee trinken zu gehen und Sonntag möchte ich einen Beitrag über meinen Freitag-Nachmittag schreiben  !

Lösung – Wochenendrätsel Ruhrpott Edition

Lösungen vom Glossar der Ruhrgebietssprache