Zurück mit Simon’s Cat

Ich habe mich in den letzten Tagen mit Computer und Drucker herumgeschlagen.

Alles konnte ich nicht erfolgreich lösen.

Doch dann habe ich mir gesagt, dass ich euch (und auch mir) endlich mal etwas kurzes, lustiges präsentieren will.
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Als seien meine Gedanken und Wünsche erhört worden, fand ich gestern eine Mail von Simon’s Cat zu Halloween in meinem Postfach:

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The Hedgehog is a spooky storyteller but he finds a tough audience in Simon’s Cat.
Hope you enjoy our Halloween Special ‚Scary Stories‘!

Der Igel ist ein gruseliger Geschichtenerzähler, aber er findet in Simons Katze ein hartes Publikum.
Ich hoffe, Sie genießen unsere Halloween-Special ‚Scary Stories‘!

Texte und Übersetzung von Google

Mir geht es bescheiden

Vielleicht habt ihr euch schon gefragt warum ich mich so selten melde. Das hängt damit zusammen, dass ich echt Probleme habe zu tippen. nun habe ich bei Google Docs die Möglichkeit gefunden Voice typing zu machen, das heißt ich spreche den Text auf,  und es wird automatisch getippt was ich sage. Anschließend kann ich den Text kopieren und so daraus einen Blogbeitrag basteln. 

So ist mir eher möglich etwas an euch zu schreiben. Was mir allerdings immer noch fehlt, ist einen Kommentar bei euren Blogs zu schreiben. Aber vielleicht finde ich das auch noch heraus. 

Also Google ist schon echt praktisch. 

Aha es gibt ein Feld Kommentare da kann ich vielleicht doch  bei euren Blogs kommentieren. 

Warum ist der Titel des Beitrags Mir geht es bescheiden? Na ja die MS Symptome scheinen sich täglich zu verschlimmern.  Vielleicht geht das mit dem Bloggen auch deshalb nicht mehr so gut. Ich habe Doppelbilder und mit meiner Konzentration ist es auch nicht besonders.  

Vielleicht ist es wirklich Zeit dass ich nach Hachen komme.  Am 14.10. ist das soweit. Dann werde ich in die Sauerlandklinik gefahren. Von dort aus werde ich sicher nicht bloggen können. Dann werde ich für maximal 13 Tage, wenn alles gut geht dort bleiben.

Ach mann und außerdem bin ich ein echter Schisser.  Denn der Neurologe sagte: “Na gut wenn Sie ein Schisser sind dann kann ich auch nicht mehr viel für sie tun. Sie könnten dann das Cortison von mir bekommen. Aber vielleicht tut es ihnen ja gut wenn sie etwas anderes sehen, wenn Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können.  Sie waren jetzt so lange nicht mehr im Urlaub. Sehen Sie es einfach als einen Urlaub an. Mal frische Luft  um die Nase  wehen lassen. Neue Leute kennenlernen. Einfach mal etwas anderes sehen.”

Die Pflegerin im Heim meinte ähnliches.

Dann werde ich es mal versuchen. *seufz*

 

 

Skotty, der trompetende Eismann war wieder da

Wir hatten wieder Besuch von Skotty, dem trompetenden Eismann. Ganz nach dem Konzept der Fenster-Konzerte fing er an auf der Virchow Straße, spielte dann auf der Billsteinstraße um dann von dort aus in den Garten zu gelangen. So hatte jeder Bewohner die Möglichkeit Skotty zu sehen und zu hören.

Ich sah und hörte ihn erst von meinem Fenster aus und dann im Garten. Die Eiswünsche sammelte der Soziale Dienst im Voraus, damit die Wünsche und damit die Eisbecher den einzelnen Bewohnern zugeordnet werden konnte.

Zwei Mitarbeiter des Sozialen Dienstes holten die bestellten frischen Eisbecher ab und verteilten sie auf den Wohnbereichen und verteilten an die Bewohner die nicht in den Garten kommen konnten.

Keiner ging leer aus!

Das war auch gut so. Denn Skotty´s selbstgemachtes Eis schmeckt einfach fantastisch!

Wir Bewohner des Tersteegen Hauses bedanken uns bei Skotty

und hoffen, dass er bald wiederkommt!

Ahoi……ahoi…ahoi

Letztens saßen im Gang des Wohnbereichs zwei Seniorinnen und ein älterer Herr und sangen: Wir lagen vor Madagaskar

Der Herr dirigierte, kannte viele Strophen. Die Damen sangen den Text nur bruchstückweise mit. Aber immer wenn der Text Ahoi an der Reihe war, wachten sie auf und sangen den Refrain aus voller Kehle mit:

Hier hört Ihr die Musik und seht den Text:

Berufsethos der Bettler

„Was soll das denn?“, werdet ihr euch fragen.

„Ist Bettler denn ein Beruf?“

Bettler werden doch oft als Schmarotzer wahrgenommen.

Wie komme ich überhaupt auf den gewagten Beitrags-Titel?

Das kommt von dem Erlebnis das ich Freitag hatte.

<Touristenführerton an> Der Hauptbahnhof Krefeld hat einen Nord-Ausgang der hinaus auf den Ostwall, eine der Prachtstraßen der Stadt führt. Es gibt in jeder Himmelsrichtung einen Wall: Ostwall, Nordwall, Westwall und Südwall. Sie umschließen das Herz der Innenstadt Krefelds. <Touristenführerton aus>

Unterhalb der Gleise, also vom Nordausgang zum Südausgang kann man vom einen zum anderen durch einen hellen Tunnel laufen. Dort sitzen immer jede Menge Menschen, die die vorbei laufenden Leute um eine Spende bitten.

Vor mir liefen zwei junge Männer, zügig ihre Fahrräder schiebend. Sie liefen an einem jungen Bettler vorbei, würdigte ihn keines Blickes. Wie oft bin ich schon genau so an Bettlern vorbei gegangen… Das waren bestimmt nicht die ersten, die so an ihm vorübergegangen sind. Ich fuhr auch erst mit dem E-Rolli an ihm vorbei. Doch dann tat er mir Leid. Ich wendete den E-Rolli und fuhr zurück.

„Wenn alle an Ihnen vorbei gehen und nicht spenden, dann will zumindest ich Ihnen etwas geben“, meinte ich.

„Nein, nein“, wiegelte er ab.

„Sie wollen nicht?“, fragte ich.

„Das kann ich so nicht sagen. Aber das ist ein ungeschriebenes Gesetz unter meinesgleichen. Wir betteln Leute wie Sie nicht an“, ließ er mich wissen.

„Dann wollen Sie also wirklich nichts?“, ungläubig wollte ich mein Portemonnaie wieder einstecken.

Gequält schaute er mich an.

„Na, dann vergessen wir mal Ihr ungeschriebenes Gesetz“, meinte ich. Ich schaute in das Kleingeldfach meines Portemonnaies entnahm ein Euro-Stück.

Der junge Mann freute sich sehr. Er bedankte sich vielmals. Es tut mir immer so Leid, wenn ich sehe wie viele Menschen es gibt, die durch Drogen ihr Leben versauen!

Bild von RenoBeranger auf  Pixabay

Kriegskind

Ein niedliches Paar

Sie ist an den Rolli gebunden, ein riesen Monstrum, den sie alleine nicht bewegen kann.  Ihr einziges Highlight waren die Momente, wenn die Schwestern sie mit in den Garten nahmen, und sie gemeinsam dort rauchten.

Er ist sehr selten im Rolli zu sehen. Er wandert oft in den Garten um eine zu rauchen.

Eines Tages müssen sie sich über den Weg gelaufen sein. Scheinbar fanden sie einander interessant. Bald sah man die beiden im Garten. Er schob ihren Rolli.

Bild von Mark Thomas auf Pixabay

Seitdem ist aus einer Spätaufsteherin eine Frühaufsteherin geworden.

Noch ein|e weitere|r Bewohner|in die früh klingelt. Na ja, kommt die kühlere Jahreszeit, wird sich das wieder ändern.

 

 

Das vorerst letze Rätsel mitten in der Woche

… sonst würde der Altenheim-Blog zum Rätsel-Blog  und das will ich nicht.

Doch Corona und die ganzen Vorschriften mit Maske und Abstand die in der freien Welt so viele nicht einhalten machen mir Angst.

Dazu kommen die schrecklich warmen Temperaturen, die ich schlecht vertrage. Das geht vielen MS-Betroffenen so.

Jetzt am Abend geht es wieder viel besser. Jetzt kann ich euch auch das „vorerst letze Rätsel mitten in der Woche“ geben. (Das Wochenendrätsel wird es aber weiter geben.)

 

Bundesverband Gedächtnistraining e.V

http://www.bvgt.de

Lösung (heißersehnte) des WR vom 29.08.

Also mit Ländern waren nicht die Bundesländer oder Staaten wie Deutschland, FinnlandRussland gemeint sondern auch ein Landstrich, eine Landschaft…

 

Lösung des WR vom 24.08 – Europäische Inseln

Hier ist die Lösung:

Und? Welche habt ihr erkant? Ich habe nur 2 erkannt: Korsika und Sylt.

Bundesverband Gedächtnistraining e.V.,
http://www.bvgt.de

Wochenendrätsel – Fluss, Stadt und Land

Fluss Stadt Land 2020-08-28_113019 - Kopie
Bundesverband Gedächtnistraining e.V

http://www.bvgt.de