Lost Place – Krefelder Stadtbad

By Tom Kurpjuweit, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11385361

Das Krefelder Stadtbad in der Neusserstraße liegt nicht weit vom Gerhard Tersteegen Haus. Mitten in der Innenstadt direkt an der Neusserstraße fiel es mir ins Auge. Ich rollte ganz nah heran an die große Frontscheibe. Dort klebte ein Poster, dass sagte, nach Anmeldung könne man es besuchen.

Fotos/Copyright: Peter Lengwenings | Musik/Copyright: Michael C. Kent (Song: „Dancing to a perfect Melody“)

Das Bad von innen habe ich selber nicht gesehen. Doch das Video vom Foto-Rundgang von Peter Lengwenings gibt einen schönen Eindruck davon wie prachtvoll es innen einmal ausgesehen haben muss.

Meine Fotos zeigen es von außen. Es liegt mitten in der Fußgängerzone. Man könnte es leicht übersehen wenn man nicht danach sucht. Vielleicht fällt es heute ein wenig mehr auf, weil die Stadt es im Rahmen ihres Programms „Perspektivwechsel“ präsentiert.

4 Kommentare zu „Lost Place – Krefelder Stadtbad

  1. Von außen wirkt es gar nicht so furios. Wie edel diese Stadtbäder einmal waren und schade, daß sie heute nicht mehr genutzt werden. Kürzlich sah ich einen Bericht aus einer anderen Stadt. Dort haben sie aus dem ebenso schönen Stadtbad eine Kunsthalle gemacht. Hatte was. Echt schade, daß dieses Gebäude nicht mehr genutzt wird. Danke fürs Zeigen!

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  2. Ja, das würde man tatsächlich nicht denken, dass da so ein kleines Juwel hinter der Fassade verborgen ist. Man denkt, es ist ein ganz gewöhnliches, etwas klassischeres Stadthaus, dabei ist es so ein besonderer Raum, dieses architektonisch schöne, alte Bad! In Duisburg-Ruhrort, ganz in der Nähe des Rheins und der Schiffeinfahrt zu den Duisburger Häfengibt es ein ganz, ähnliches, altes Bad. Ich erinnere mich noch an die schönen Umkleidekabinen aus edel ausschauendem Holz – wenn man sich umgezogen hatte und hinaustrat, kam man auf eine Balustrade, die ein paar Meter oberhalb um das ganze, grosse, tiefe Schwimmbecken unten herumführte. Prima, um Schulkameraden unten am Becken verdeckt von oben mit Papierkügelchen abzuschießen und zu ärgern. :-))) Da habe ich noch als Kind meinen Freischwimmer gemacht! 🙂 Heute ist es Teil eines Schifffahrtmuseums.

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