Hausnummern

Krefeld ist für vieles berühmt. „Samt- und Seidenstadt“ dieser Zusatz zu Krefeld erinnert an die Textilindustrie, die mennonitischen Glaubensflüchtlinge mit in die Stadt brachten.

Ein weiteres Aushängeschild ist die Töpferei / Keramik.
Jedes Jahr findet der Pottbäckermarkt in Krefeld statt.

Hier findet sich die Begründung der Teller mit den Hausnummern. Die finden sich in der Virchowstraße jenseits der Siemensstraße bis zum Antoniusplatz. Wenn man sich in diese Richtung bewegt, sind es die Häuser auf der rechten Seite, die diese Art der Hausnummern haben.


4 Kommentare zu „Hausnummern

  1. ist ja interessant. Woher kommt denn die Verbindung zur Töpferei? So etwas entstand früher dort, wo es geeigneten Lehm in der Umgebung zu finden gab. Wer genau die Mennoniten waren/sind, habe ich nochmal nachgelesen und dabei festgestellt, dass sie, wie die Amish, zu der Täuferbewegung gehören. Nicht, dass ich der religiösen Richtung der Amish folgen würde, aber ich habe sie als sehr ehrbare Leute kennengelernt – die immer schon extrem „Bio“ gelebt haben. ;-)))

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