Sankt Martin, Laternen und Kinder

Für mich gehört das irgendwie zusammen. Vor allem die kleineren Kinder aus Kita und Grundschule haben viel Spaß eigene Laternen zu basteln. Sie singen auch gerne die Martinslieder. Was liegt da näher als im Martinszug zu singen und in der Dunkelheit ihre Laternen zu zeigen.

Doch wie so vieles während der Pandemie gibt es im Jahr 2020 kaum Züge.

Also haben sich die Erzieher|innen der Kinder der Kita gleich bei uns um die Ecke gedacht: „Warum nicht den Bewohner|innen des GTH (nämlich uns) stolz ihre Laternen präsentieren?“ Es lief wieder so ab, wie auch beim Gottesdienst von dem ich hier vor einer Woche erzählt habe. 

Die Bewohner|innen des GTH saßen auf Abstand unten im großen Speisesaal. Alle Fenster und Türen waren geöffnet. So wurde die Luft ständig  erneuert. Stoßlüften ist sogar von der Regierung empfohlen.

Leider durfte ich die Kinder nicht fotografieren.  😥

4 Kommentare zu „Sankt Martin, Laternen und Kinder

  1. Habt Ihr es gut gehabt! Hier ist ST. Martin komplett ausgefallen. Kein Zug, keine Kinder, die von Haus zu Haus ziehen, gar nichts. Man versucht, darüber hinweg zu sehen, aber es hat hier schon ein wenig gefehlt, so ohne die Laternen und den Kindern.
    Wir hoffen auf nächstes Jahr!
    Dafür gibt es aber jetzt jeden Sonntag nachmittag ab 15:00 Uhr auf WDR 5 zu hören: Original-Geschichten von Charles Dickens in sehr guter, deutscher Übersetzung professionell vorgelesen. Das ist nicht für Kinder gedacht, kein Walt Disney Schmäh, sondern für Erwachsene! Die Moderatorinnen geben dazu kurze Erläuterungen zum Hintergrund der Geschichten, ihre historische Wirkung und Charles Dickens selbst. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee und Stollen eine richtig schöne Stunde, die man als Hörer da erlebt! In der Mediathek ist die Geschichte „A christmas carol“ noch abrufbar (2 Teile). Nächsten Sonntag gibt es auf WDR5 eine weitere Charles Dickens Geschichte.
    Habt Freude daran!

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo Katrin und alle die da mitlesen,

    ich kenne Dich zwar nur über das Internet und nicht privat, doch ich fühle mit. Da findet nur ein einziger St-Martins-Umzug statt und der ist sozusagen inkognito. Vielleicht dämpft es den Frust, wenn ich von mir erzähle.

    Meine Mutti ist im Seniorenheim und ich darf Sie wegen Corona nicht besuchen. Muttis Telefon ist wiederholt ausgefallen und der Hausmeister kommt nicht dazu, es zu reparieren. Meine Schwester darf als einzige Verwandte 1x pro Woche Mutti besuchen und hat dabei gestern mit ihrem Handy eine Telefonverbindung ermöglicht, damit mich Muttti zu meinem Geburtstag gratulieren konnte. Corona-Schnelltests sind in dem Seniorenheim eine Willenserklärung für die Zukunft.

    Ich wohne in Nürnberg. Da wurde festgelegt, welcher Gottesdienst am Heilig Abend stattfinden darf. Open-Air-Gottesdienst im Stadtpark „Luidpoldhain“ geht o.k. . Fotos davon bleiben entweder privat oder die Gesichter sind unkenntlich. Der Open-Air-Gottesdienst im Fußballstadion „Max-Morlock“ hat risikoreiche Anreisewege und wurde abgesagt und zwischen den Zeilen meine ich herausgelesen zu haben, dass andernfalls die abgewießenen Fußball-Zuschauer neidisch wären auf die Gottesdienstbesucher.

    Kopf hoch, frohen Advent,
    Christoph

    Liken

Mit der Nutzung dieser Funktion erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner angegebenen Daten durch diese Webseite bzw. WordPress und Gravatar einverstanden.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.