Gemeinde kann vernetzen und trösten

COVID-19 macht auch vor der Kirche nicht Halt. Sehr spitzfindig geschrieben!👍

ungläubiges staunen

WAS GEMEINDEN JETZT TUN UND LASSEN KÖNNEN


Kirchenleute sind im Corona-Moment ratlos wie alle, was zu tun ist. Aber sie können ’social‘ , sie wissen was vom Leben und Scheitern, und sie haben einen Hintergrund von anderer Art. Der könnte helfen, weder in Schockstarre noch in Aktivismus zu verfallen. Eine solche Fastenzeit ist neu für die funktionierende Kirche.

Ich meine:
Die Verbreitung des Virus muss JETZT sofort beeinflusst werden. Auch mit übertrieben wirkenden Mitteln. Und die Kirchen helfen dabei, wo sie können.
Deshalb würde ich alles absagen, was nicht lebenswichtig ist, auch Gottesdienste. Manche Bestattungen müssen vielleicht sein.

Über Abendmahl diskutieren bringt grad gar nichts. Einfach aussetzen. Manche machen daraus eine Bekenntnisfrage. Das ist jetzt nicht dran. (Die Gefahr geht übrigens vom Brotteller aus, in den alle reingreifen. Nicht vom Silberkelch mit Wein.)

Auch keine Versammlungen wie Pastorenkonvente (pastores sind für alles Multiplikatoren, auch für Viren), Altenkreise usw.. Lieber Videokonferenzen…

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Ein Kommentar zu „Gemeinde kann vernetzen und trösten

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