So war’s – Adventskonzert mit Fr. Storz und Kollegen 2019

Das Konzert mit Fr. Storz (Sopran 2), Fr. Bacchus (Sopran 1), Hr. Willms (Tenor) und Hr. Slembeck (Klavier) war wirklich schön. Und dass trotz der Störungen. Denn leider ist der Aufzug in der Küche kaputt. 😰 Daher musste das Hauswirtschaftspersonal mit den großen, beladenen Speisewagen durch den Speisesaal zum großen Aufzug klappern. Zum Glück trugen das alle, auch die musizierenden mit Fassung.

Die Bewohner forderte am Ende sogar noch eine Zugabe!

Das Programm des Konzerts war auch recht abwechslungsreich. Die schwierigen, klassischen Stücke kamen am Anfang. Dann wurde das Programm beschwingter.

Der Tenor, Hr. Willms sang 2 Lieder auf Kölsch. Wir haben eine Alltagsbegleiterin aus Köln. Sie war besonders begeistert von den Liedern!

Katrin – musikhai

Bilder von Ewa Sobocik

6 Kommentare zu „So war’s – Adventskonzert mit Fr. Storz und Kollegen 2019

  1. Wird bei Euch im Haus eigentlich auch selbst musiziert? Existiert ein Chor oder eine feste Tanzgruppe?
    Gerade läuft eine Sendung im Deutschlandfunk Radio „Zwischentöne“, mit ganz interessanten Aussagen eines Neurowissenschaftlers zur Wirkung verschiedener Arten von Musik auf das Hirn. Empfehlenswert!

      1. Der Neurowissenschaftler Stefan Kölsch führt zur Zeit einen wissenschaftlichen Versuch in Bergen, Norwegen durch, bei dem die Auswirkungen von Chor-Arbeit mit Demenzpatienten untersucht wird. Normalerweise würde man ja erwarten, dass Chorarbeit garnicht geht, weil die Patienten zu viel vergessen. Aber anscheinend ist das nicht so, so jedenfalls die ersten Ergebnisse. Überhaupt berichtete Hr Kölsch über interessante Auswirkungen von Musik auf das (kranke) Gehirn. Das Interview mit ihm im Deutschlandfunk ist noch in der DLF Audiothek abrufbar.

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