Von der falschen und der rechten Sorge

Gestern hatten wir wieder Gottesdienst in der Kapelle des Gerhard Tersteegen Hauses. Pfarrer Fricke-Hein, Vorstand des Neukirchener Erziehugs Vereins (NEV) hielt eine sehr gute Predigt.

Sie sprach mich sehr an. Es ging um die vielen unnützen Sorgen, die wir Menschen uns täglich machen. Wir sorgten uns um unser Leben, unsere Nahrung, unsere Kleidung… und können dadurch unser Leben nicht um eine Stunde verlängern.

Andere Lebewesen, wie die Tiere oder die Pflanzen machen sich nicht solches Kopfzerbrechen. Gott nährt und kleidet sie doch. Sogar sehr prächtig!

Vielleicht sprach mich die Predigt so an, weil ich mir viel zu oft den Kopf über ungelegte Eier zerbreche.

8 Kommentare zu „Von der falschen und der rechten Sorge

  1. Wenn Gott nährt und kleidet, warum gibt es dann so viele bettelarme Menschen auf der Welt, die den Hungertod sterben müssen? Ich hinterfrage viel zuviel um solchen Märchen glauben zu schenken! Aber wer glaubt wird seelig! Vielleicht können viele nur so die Realität ertragen! 🤔
    Liebe Grüße Babsi

    1. Ich glaube, das Gott uns liebt und uns darum unsere Freiheit lässt. Eben auch die Freiheit, uns von ihm abzuwenden, leider. Es würde für alle reichen, wäre eine Minderheit nicht dermaßen gierig. DAS hat Gott mit Sicherheit nicht gewollt.

      L.G.

      1. ER hat seine eigenen Maßstäbe, die für uns wohl nicht fassbar sind. Vielleicht manchmal den Hauch einer Ahnung … ich glaube, das ER uns liebt, uns darum stets die Wahl lässt ,weil IHM Sklaventum zuwider ist.

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