So ist’s – Baustelle im GTH

Bald sieht es im ganzen Erdgeschoss so aus. ūüė£

Das hindert einen aber nicht daran, mit dem Aufzug runter und raus zu fahren / gehen.

Also war ich heute Vormittag drau√üen und fuhr zu Saturn¬ģ. Dort lie√ü ich alle meine Fotos von meinem Handy auf einen Stick √ľbertragen. Anschlie√üend konnte ich zu Hause fast alle Bilder und¬† Videos (die wurden auch gesichert) vom Handy runterschmeissen. Juhu! Jetzt ist da endlich wieder Platz!

Puh… Aufatmen!

Damit haben wir nicht nur die Baustelle im Haus. Nein, ich hatte meine private auch auf meinem Handy.

7 Kommentare zu „So ist’s – Baustelle im GTH

  1. Eigentlich freut man sich ja √ľber eine in Aussicht gestellte, bauliche Verbesserung. Aber, da man ja da wohnt, wo gearbeitet wird, und alle Werkzeuge und Methoden f√ľr „unbewohnte Verh√§ltnisse“ konzipiert worden sind, und von Ingenieuren und Handwerkern, die viel Sinn f√ľr ihre Arbeit haben, aber wenig Vorstellungskraft bez√ľglich deren Auswirkungen auf wohnende und dort arbeitende Menschen, die dazu vielleicht auch noch krank oder altersgem√§√ü geschw√§cht sind, passt das Ganze nicht zusammen und wir zu einer Gedulds- und Nervenprobe f√ľr Bewohner und Angestellte.
    Wo sind die intelligenten Fachkräfte im hochindustriellen Deutschland, die mit Esprit und mit Innovationskraft diese Situationen, Methoden und Werkzeuge mal durchdenken, unter die Lupe nehmen und Alternativen entwickeln?

  2. Bei uns im B√ľro ziehen sie ( in der Decke) auch neue dicke Kabel ein. Dazu m√ľssen sie nur einzelne Deckenelemente runternehmen. Aber man muss trotzdem aufpassen nicht √ľber eine Leiter oder Kabelrolle zu fallenūüėČ
    Zum Gl√ľck konntest du deine Daten sichern.

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