So war’s – Gasometer Oberhausen „Der Berg ruft!“

Es war ein super toller Tag gestern! Es war nicht zu warm. Es sind immer noch Schulferien. Daher waren die Straßen nicht zu voll. Wir fuhren um 10 Uhr los und waren eine dreiviertel Stunde später vor dem Gasometer.

Dort waren zwar Besucher der Ausstellung im Gasometer. Doch es waren nicht zu viele. Wir konnten immer ungestört vor den einzelnen Exponaten stehen bleiben und sie genießen.

Auf dem ersten und zweiten Stock konnte man große Fotos von verschiedenen Bergen in der ganzen Welt sehen. Man las über Triumphe und Niederlagen, die mit der Ersteigung der einzelnen Gipfel zusammenhingen.

Es ließ einen ehrfürchtig staunen.

Höhepunkt der Ausstellung ist eine monumentale Nachbildung des Matterhorns. Sie schwebt auf dem Kopf im hohen Luftraum des Gasometers. Besucher können es sich auf Sitzkissen auf den Treppenstufen der obersten Ebene des Gasometers gemütlich machen. Nach oben schauend sehen sie die Skulptur seitenverkehrt. Auf dem Boden der Ebene befindet sich ein Spiegel. Schaut man dort hinein, sieht man den Berg aus Vogelperspektive.

Ich konnte natürlich nicht auf den Treppenstufen Platz nehmen. Doch auch vom Rand aus konnte man die verschiedenen Tages- und Jahreszeiten beobachten, die auf das Modell projiziert wurden. Im Zeitraffer sah man die Auswirkungen der letzten 100 Millionen Jahre.

12 Kommentare zu „So war’s – Gasometer Oberhausen „Der Berg ruft!“

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