Aktuell: Die DSGVO und wordpress.com

Maren hat sich in ihrem Blog neuesvomschreibtisch.com ganz „normale“ Gedanken zu den bald geltenden DSGVO-Regeln gemacht. Mit ihrem Beitrag hat sie mich beruhigt. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wurde! 😉
Danke, liebe Maren für diesen Beitrag!

neuesvomschreibtisch

In den letzten Wochen habe ich auf verschiedenen wordpress.com-Blogs Beiträge gelesen, in denen die Betreiber sich Sorgen machten, wie sie ihre Blogs DSGVO-konform gestalten können. Auch mich umtreibt diese Frage schon länger, deshalb habe ich mich entschieden, diesen kurzen Beitrag dazu zu verfassen. Vielleicht hilft er dem einen oder anderen weiter und nimmt Euch ein bisschen die Panik.

DSGVO – Was ist das eigentlich?

Am 28.05.2018, also in etwa einem Monat, tritt in der Europäischen Union die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO (englisch: General Data Protection Regulation, kurz GDPR), in Kraft. Mit dieser Verordnung werden die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten EU-weit vereinheitlicht. Dies dient einerseits dem Datenschutz, andererseits wird dadurch der freie Datenverkehr innerhalb des europäischen Binnenmarktes sichergestellt. Welche Regeln das en Detail sind, kann und möchte ich an dieser Stelle nicht komplett auflisten. Hier findet Ihr den offiziellen Gesetzestext, wenn Ihr Euch diese spaßige Lektüre nicht entgehen lassen wollt. Grundsätzlich…

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8 Kommentare zu „Aktuell: Die DSGVO und wordpress.com

  1. Nein – ganz sicher nicht. Bedauerlicherweise laufen aber viele Falsch- und Fehlinformationen, Spekulationen und Panikmacher durchs Netz. Selbst die gerne und oft Falsch- und Fehlermeldungen verbreitende Bild behauptet, dass Privatpersonen ganz einfach so weitermachen können. Stimmt so aber nicht.

    Es kann jedenfalls nicht verkehrt sein, sich zu wappnen und sein Blog anzupassen – vor allem nicht, wenn man weit jenseits dessen ist, was die DSGVO privat und familiäre Webseiten nennt, die von der Verordnung ausgenommen sind. Schließlich wendet sich jedes Blog an die Öffentlichkeit und läuft Gefahr, absichtlich oder unabsichtlich Daten der Besucher zu erfassen. Und schon ist man wider drin im Problemfeld…

    „Be prepared“ 🙂

    Gefällt 2 Personen

  2. Liebe Katrin, vielen Dank für das rebloggen. Somit konnte ich das auch lesen. Ja, ich mache mir sowohl Gedanken über WordPress.com Blogs, wo man vieles nicht einstellen kann, als auch über Vereins- und Gemeindewebseiten, die von Ehrenamtlichen mit viel Freude und Liebe gepflegt werden. Wie meistens, ist es wieder schwer, eine einfache Anleitung im Netz zu finden, weil natürlich auch jeder Angst hat, nicht alles richtig zu beschreiben. Anfragen an Datenschutzbeauftragte und Abgeordnete werden entweder gar nicht oder natürlich nur allgemeingültig beantwortet
    Gruss
    Jörg

    Gefällt 2 Personen

    1. Ich glaube, das ist mal wieder typisch deutsch, dass wir uns so viel darum sorgen. Mal so ganz locker von mir behauptet: wenn man mit der Internetpräsenz kein Geld verdient, auf Anfrage Bilder und personenbezogene Daten löscht, dann müsste man eigentlich auf der sicheren Seite stehen. Sonst kann man das Internet für Privatpersonen gleich ganz schließen.

      Gefällt 4 Personen

      1. Was ist denn aber auch nu wirklich so schlimm daran, eine Datenschutzerklärung und Impressum – was viele ja eh schon haben – da rein zu setzten?

        Plug Ins hab ich persönlich eh nicht

        Das mit den Kommentaren ist meiner Ansicht nach Sache von WP, das einmal für alle zu ergänzen …

        Das war’s doch schon –
        Oder nicht ?

        Ich kann den ganzen Stress auch nicht wirklich nachvollziehen

        Gefällt 1 Person

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