Daniel Rohr liest «Lieber Alois»

Der von Michael Schmieder verfasste Text, der in seinem Buch «Dement, aber nicht bescheuert» in einer etwas längeren Version abgedruckt worden ist, für einmal als Hörvideo: Daniel Rohr, renommierter Schauspieler und Leiter des Zürcher Theater Rigiblick versteht es ausgezeichnet, den fein gesponnenen und ironischen, zuweilen auch tragisch-komischen Inhalt des Briefes an Alois Alzheimer zu interpretieren. Dieses Video finden Sie auf der neuen Website alzheimer.ch

 

So war’s – Kino geht auch 2018 weiter

Dass die Kino-Film-Vorführungen im Gerhard Tersteegen Haus sehr beliebt sind, hatte ich ja schon berichtet. Daher war der Seminarraum, wo gestern der Film „Die Schöne und das Biest“ in seiner Neuaufführung von 2017 gezeigt wurde voll mit Bewohnern.


Die Vorführung war ein voller Erfolg. Einige Stimmen müssen immer stänkern. Doch wer keine Märchenfilme mag, warum kommt er dann zu diesem Film? Wer sonst immer die Musik oder das TV voll aufdreht und sich dann über die Lautstärke des Films beklagt… na ja.

Ich ließ mich eines besseren belehren: ich mag eigentlich keine Märchenfilme und Lautstärke-empfindlich bin ich sehr. Dieser Märchenfilm war echt gut gemacht. Wenn die Lautstärke zur Handlung passt, dann kann ich auch das kurzfristig ertragen. Sie änderte sich ja auch häufig wieder.

Allerdings muss man sagen, dass es ein typisch amerikanischer Film ist. Das hat mich nicht gestört. Ich kann aber verstehen, wenn man das nicht mag. Es waren eben auch tolle amerikanische Schauspieler. Allen voran Emma Watson als Belle (die Schöne)!