Besuch im Seiden Carré

Im Laufe meines Wohnens hier im Gerhard Tersteegen Haus lernte ich vor einigen Jahren eine Bewohnerin des Seiden Carré kennen. Das Seiden Carré bietet kleine Wohnungen für Betreutes Wohnen an.

Im Gegensatz dazu ist das GTH eine stationäre Einrichtung. Hier benötigen die Bewohner mehr Pflege und Hilfe. Demgegenüber leben die Bewohner des Seiden Carré selbstständiger. Die Wohnungen sind großzügiger.

Natürlich habe ich schon öfter mal darüber nachgedacht, ob das nicht auch eine Lösung für mich wäre. *seufz * Nach wie vor denke ich, dass ich im GTH gut aufgehoben bin.

Ich schmücke meine Beiträge immer gerne mit Fotos. Aber hier kann ich nur Bilder von draußen zeigen. Denn die die Privatsphäre meiner Bekannten ist mir heilig!

Bilder und näheres findet ihr auf der Homepage des Seiden Carrés.

Hier meine Herbstbilder vom Platz der Wiedervereinigung vor dem Haus:



5 Kommentare zu „Besuch im Seiden Carré

  1. Danke liebe Katrin,
    ich bin immer dankbar für diese Tipps, ich brauch mir nichts vorzumachen, eigentlich bin ich auch ein Fall für ein Pflegeheim, allerdings muss ich noch meine Kinder im Studium unterstützen und das wäre dann wohl nicht mehr möglich.
    Liebe Grüße
    Elke

  2. es ist wirklich nicht leicht, zu entscheiden, was besser ist. Im GTH hst du wahrscheinlich viel mehr Kontakt mit den Bewohnern und mehr Hilfe, wenn du welche brauchst. Was mir auch sehr angenehm bei dir immer wieder auffaellt, das ist deine Hilfsbereitschaft und Liebe, die du den Mitbewohnern hier entgegen bringst. Im betreuten Wohnen, da wird dies wahrscheinlich viel weniger gebraucht und man ist auch mehr alleine.
    Fuer was immer du dich entscheidest, ob Wechsel oder nicht, das kannst sowieso nur du alleine oder auch mit deiner Familie zusammen. Es wird auf alle Faelle das richtige fuer dich sein.
    Alles Liebe und Gute und ein schoenes WE

    1. Danke für deinen lieben Kommentar! Es ist richtig, ich komme hier mit viel mehr Menschen zusammen. Und ich bin ein Mensch, der Menschenkontakt braucht. Aus dem Grund habe ich mich damals auch für die öffentliche Apotheke entschieden und nicht für die chemische Industrie. Ich bin hier im GTH richtig. Hier gehöre ich hin!

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