Kapitel 32 von Tom Sawyer

Hier kommt nun also die „Fortsetzung 2“. Schließlich will ich den Beitrag zur letzten Vorlese-Aktion von Tom Sawyer endlich zu Ende bringen.

Allerdings muss ich eine kurze Zwischenbemerkung einfügen.

Als wir also endlich das Kapitel 31 fertig gelesen hatten, fragte ich Frau M. ob ich noch weiter vorlesen solle. Wildes zustimmendes Nicken von ihr gab mir zu verstehen, dass ich weiter vorlesen solle. Allerdings merkte ich, dass eine gewisse Unruhe Frau M. erfasst hatte. Daher fragte ich sie: „Wollen Sie denn vorher aufstehen?“ Da sie die Decke zur Seite schob, wusste ich, das ich mit meiner Vermutung richtig lag.

Ich machte mich also auf die Suche nach der Pflegerin. Sie schien froh, dass Frau M. aufstehen wollte und kam gleich mit. Als wir im Zimmer von Frau M. ankamen, sagte ich: „Ich warte dann draußen. Ich bin hier drinnen nur im Weg.“ Gesagt, getan.

Als Frau M. dann „gestiefelt und gespornt“ von der Pflegerin im Rolli geschoben auf dem Gang erschien, beschlossen wir, auf den Balkon des Wohnbereichs zu gehen. Dort sollte ich dann weiter vorlesen.

Kapitel 32

2017-08-02 17.17.03

Dieses Kapitel handelt von Becky und Tom und davon, dass sie den Anschluss an die anderen Kinder verlieren. Sie verirren sich in der Höhle und finden den Weg heraus nicht mehr.

Irgendwann verlöscht auch der letzte Kerzenstummel und es ist alles stockfinster. Als sie realisieren, dass sie sich verirrt haben, verlieren sie jeden Funken Hoffnung.

Becky will irgendwann nicht mehr weiter gehen. Auch Tom hat Angst. Aber er entwickelt immer noch neue Ideen, wie sie vielleicht doch noch aus der Höhle heraus kämen.

Zuletzt schlafen beide ein. Als sie wieder aufwachen, sind sie sehr hungrig und ängstlich. Tom startet noch einmal einen Erkundungsgang. Plötzlich sieht er einen Kerzenschein. Er will sich schon freuen. Doch dann stellt sich heraus, es ist der Indianer-Joe! Beide erschrecken sich sehr und laufen in entgegengesetzte Richtungen davon!

Mittlerweile ist Becky so niedergeschlagen, dass sie nur noch sterben will. Sie lässt Tom alleine nach einem Ausweg suchen. Für Becky gibt Tom sich hoffnungsvoll und sucht weiter.

Kapitel 31 von Tom Sawyer

Hier kommt jetzt also die Fortsetzung von Samstagabend :

Kapitel 31

Das war ein sehr langes Kapitel. Es war auch nicht sonderlich spannend. Aber es gehört zum Buch, also mussten wir da durch. Es war praktisch, dass Frau M. im Bett lag. Da konnte sie mir nicht flüchten. 😉

Es beginnt damit, dass Huck nach den furchterregenden, letzten Ereignissen das Weite suchte und schließlich an die Türe des Wallisers klopfte und ihn bat, sich bei ihm verstecken zu können. Er hatte große Angst, Indianer-Joe könnte ihn finden und umbringen.

Nachdem der Walliser Huck eingelassen hatte, erzählte er ihm alles. Vom Schatz, von der Höhle, von den beiden zwielichtigen Gestalten, die sich als Indianer-Joe und sein Kumpan entpuppten.

Dann kam eine ganze Gruppe von Leuten den Berg hoch und läutete beim Walliser. Huck sprang schnell in ein Versteck denn er wollte nicht gesehen werden. Die Leute wollten den Schauplatz ansehen und sich auch beim Walliser bedanken. Ganz fair meinte der, einem anderen, der jedoch nicht genannt werden wolle (Huckleberry Finn), gehöre das Lob mehr als ihm.

Immer mehr Menschen kamen den Berg hoch gelaufen. Dann beschloss man, sich in der Kirche wieder zu treffen. So geschah es. Dort traf man noch mehr Leute. Es stellte sich heraus, dass Becky Thatcher und Tom Sawyer beide nicht nach Hause zurückgekehrt waren. Plötzlich meinte jemand, dass die beiden wohl noch immer in der Höhle sein müssten und sich verlaufen hätten.

Sofort fand sich ein Suchtrupp zusammen und ging auf die Suche nach den beiden.

>> Fortsetzung 2 folgt <<