Kegeln

Wie ihr ja bereits in vielen Beiträgen bemerkt habt, ist bei uns im Gerhard Tersteegen Haus viel los. Man bemüht sich wirklich sehr, den Bewohnern immer wieder neue Angebote für die Freizeit zu präsentieren.

Was schon länger nicht mehr statt fand, war Kegeln. Daher war der Bewohner-Andrang auch ziemlich groß am Montag. Herr Regels führte eine Liste, wer anwesend war und wie viele Punkte erzielt wurden. Trotz der großen Anzahl an Mitspielern, kam jeder mehrmals an die Reihe.

Der kunstvollste Wurf, der jedoch 0 Punkte erbrachte, gelang Herrn W.. Ganz elegant bewegte sich der Ball mitten durch die aufgebauten Figuren, ohne auch nur eine einzige zu Fall zu bringen!

Viele der anwesenden Bewohner waren Rolli-Fahrer. Aber auch Rollatorbesitzer und Fußgänger waren dabei.

Beim nächsten Mal will Herr Regels die Teilnehmer-Anzahl beschränken und dann lieber 2 Gruppen hintereinander kegeln lassen. Das halte ich für eine gute Idee!

 



Kegeln – Wiki

15 Gedanken zu “Kegeln

  1. Liebe Katrin!

    Ich weiß, dass es DEINE Seite ist, aber manchmal komme ich einfach vom Thema ab, weil mir tausend Gedanken durch den Kopf gehen. Am liebsten würde ich sie abstellen, weiß aber nicht, wie! Verzeihung dafür.
    Kegeln mag ja eine tolle Sache sein, nur mir ist es zu langweilig, obwohl ich ziemlich gut bin/war! Mir (persönlich) wäre es lieber, wenn Du von Deinem früheren Leben berichten würdest. Ich hatte Deine E-Mail-Adresse schon mal, aber mein PC löscht sofort alles. Sie haben mich über den Tisch gezogen, ohne dass ich es merkte. Ich hätte viel zu erzählen, was aber nicht hierher gehört. Ich würde Dir viele Fragen stellen, auch wenn ich weiß, dass Dir das sehr schwerfällt, sie mir zu beantworten. Du schriebst mal: „Du kannst mich verstehen. Danke.“ Natürlich kann ich Dich verstehen! Ich laufe ja nicht wie ein blinder Gockel durch die Gegend. Ich wusste schon sehr früh, dass das Leben eine ungerechte Sache ist, dass die Reichen immer reicher werden, und die Armen immer ärmer. Doch ich kann immer wieder darüber berichten, es findet keinen Anklang, weil ich dafür ein zu kleines „Sprachrohr“ habe und es einigen Menschen zuuu gut geht, und die Politiker sich nicht dafür interessieren, weil es auch ihnen zuuu gut geht. Was ich damit meine, ist, dass man Themen wie z. B. „Armut in Deutschland – insbesondere Rentner oder Frührentner, Obdachlose und „Penner“ -, „Ungerechtigkeit“ usw. aufgreifen sollte, nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark!“ Ich habe schon Seniorenheime gesehen, die ich lieber nicht gesehen hätte. Nein, nein, ich denke jetzt nicht an das „Tersteegen Haus“, um Gottes Willen!, sondern an andere Heime, in denen die Menschen geschlagen werden, im eigenen Urin und Kot liegen müssen, in eine dunkle Ecke gestellt werden, weil das Personal schon derart abgebrüht ist, keine Zeit hat und zudem zu schlecht verdient. Woran liegt das? Es liegt daran, dass sich viele Leute nicht dafür interessieren, weil sie glauben, sie werden NIE alt, sie blieben immer jung und gesund; ferner glauben sie, wenn sie dann i r g e n d w a n n sterben (SOLLTEN!), was ja fast nicht sein kann, sie würden kurz an der Hölle vorbeigehen und schnurstracks in den Himmel kommen.

    Wenn sich hier, gerade in diesem sensiblen Bereich, nichts ändert, WIR nichts dagegen tun, wird alles so bleiben, wie es ist – eine einzige Katastrophe, und dann ist es mit dem Kegeln und der Unterhaltung auch vorbei!

    Liebe Grüße,

    Rom

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  2. Lieber Roman,
    ich freue mich sehr, hier bei Katrin die andere Seite zu sehen/lesen. Denn zumindest ich, lese zu oft von den ’negativen‘ Seiten. Die es sicherlich auch gibt, aber nicht so düster und oft, wie du es vielleicht siehst? Katrin nimmt vielen Menschen einige ihrer Ängste und befreit ein wenig von den Vorurteilen, die viele noch haben. Ich denke, dass es auch ein wenig mit der inneren Einstellung und die Sicht der Dinge auf die Welt zu tun hat. Wie man selbst Menschen begegnet. 🙂 Sicherlich bedarf es noch in der Pflege und in vielen anderen Berufen, die mit Menschen zu tun haben, einer Überarbeitung, dennoch wird in Deutschland noch vieles aufgefangen. Es gibt auch die Menschen, die in den Berufen, obwohl sie unterbezahlt sind, immer ein wenig mehr machen, das wird selten erwähnt. Ich hoffe auch, dass dieses auseinanderklaffen zwischen ‚arm und reich‘, weniger wird und allgemein, der Mensch immer näher zusammen rückt, denn nur durch ein Miteinander, schaffen wir es in Zukunft zu überleben. Ich glaube aber fest daran, dass der Mensch noch die Kurve kriegt. Alles Gute dir und versuche es doch mit einer eigenen Seite, du schaffst es bestimmt! 🙂

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  3. Also kommen wir aufs Kegeln zurück 🙂 Das hat euch bestimmt Spaß gemacht und die Idee mit kleineren Gruppen ist sehr gut. Ich habe viele Jahre gekegelt. Dabei hatten wir eine ältere Dame mit Stock. Sie ging mit dem Stock auf die Kegelbahn, ließ sich die Kugel bringen und warf. Sie hat sogar öfter mal getroffen. Aber sie hatten sehr großen Spaß bei uns und wir haben uns mit ihr gefreut.

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