So war’s – Currywurst

Gestern hatte ich gepostet, dass es mittags Currywurst bei uns im Gerhard Tersteegen Haus gab. Damit ihr seht, wie es aussah, habe ich mein Essen mal fotografiert:

Selleriecremesuppe – köstlich!

Currywurst mit Pommes frites – Tomatensalat – Griespudding mit Himbeersirup

Das ganze schmeckte klasse!

18 Gedanken zu “So war’s – Currywurst

  1. Hallo Katrin!

    Ich liebe Currywurst mit Soße und Zwiebeln – schön scharf. Ich habe neulich mal meinen Arzt gefragt, wie das so ist, mit dem Fett.
    „Darf ich Currywurst essen?“, fragte ich ihn.
    „Natürlich!“, sagte er, „schmeckt doch sehr gut.“
    „Ich meine, wegen dem Fettgehalt?“
    „Rooom“, sagte er, „du isst sie doch nicht alle Tage, oder?“
    „Nein.“
    „Na also ….“

    Da kann ich nur weiterhin guten Appetit wünschen!

    Liebe Grüße,

    Rom

    Gefällt 4 Personen

  2. Ich finde Dein Heim sehr sympathisch. 🙂

    Was mir persönlich später für mein eigenes Leben große Angst machen würde, wäre das Essen. Ich bin 50 und esse seit einigen Jahren aus Überzeugung keine Fertig- und keine Convenienceprodukte mehr und aus gesundheitlichen Gründen fast keine Kohlenhydrate, auch kein Brot, keine sog. Beilagen etc. Ich habe ernsthaft heute schon Angst, was werden wird, wenn ich im Alter mal im Heim sein sollte. Das Essen dort wäre komplett nicht machbar für mich. Gibt es da Leute, bei denen das auch so ist, und was ist da die Alternative? Beispielsweise backe ich mein Brot selbst aus Nussmehlen und Leinsamen. Falls ich das irgendwann aus Altersgründen mal nicht mehr kann, macht das ja dort niemand. Und anderes mehr…

    Somit: es würde mich sehr interessieren, was mit Leuten ist, die sehr lange sehr gesund gegessen haben. Gibt es da Möglichkeiten? Es gibt ja heute sehr viele Menschen, die sich sehr gesundheitsbewusst ernähren und auf die Herkunft (Stichwort Massentierhaltung, Bio etc.) und Art ihres Essens achten. Selbst wenn man das im Heim extra bezahlen würde, was ja völlig ok ist, wie bekäme man das umgesetzt? 🙂

    Lieben Gruß.

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Sarah,
      so wie du deinen Fall beschreibst wird es nur gehen, wenn sich da 2 Seiten entgegenkommen. Hier bei uns wird in vielen Dingen auf die Bewohner eingegangen. So haben wir hier einige, wenige Vegetarier. Oder Bewohner, die aus Glaubensgründen kein Schweinefleisch essen. Hier wird den Bewohnern oft eine Alternative angeboten. Oder man bestellt o.F. (= ohne Fleisch) mit viel Gemüse (mache ich sehr oft). Auf Herkunft und Art des Essens kann ich als Bewohner keinen Einfluss nehmen. Da muss die Küche sich nach einem sparsamen Haushaltsplan richten. Leider ist es auch da wie überall sonst: „Geld regiert die Welt.“
      Ich kann das nur aus eigener Erfahrung berichten: man wird bescheidener. Die eigenen Präferenzen verschieben sich.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s