Das Gerhard-Tersteegen-Haus im Ausnahmezustand


Mich selber betrifft es Gott sei Dank noch nicht. Ich hoffe es bleibt so! Ich wasche mir die Hände und desinfiziere sie so oft es geht. Außerdem benutze ich Mundschutz und Handschuhe, wenn ich das Zimmer verlasse. 😷

25 Kommentare zu „Das Gerhard-Tersteegen-Haus im Ausnahmezustand

  1. Liebe Katrin, lieber einmal zu viel vorsichtig, als zuwenig! Nur Verlass dich nicht auf die Handschuhe, die bringen gar nichts. Die sind so porös, da kommen die Viren locker durch. Lieber gut Hände desinfizieren. Am besten mit Virugard, speziell bei Norovirus, ca. 2 Minuten lang gut einreiben! Bei normalem Desinfektionsmittel reicht :einmal Hänschenklein singen! (Das sind 30 Sekunden) Ich hoffe du bleibst verschont! Liebe Grüße, Andrea

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  2. auch von mir die besten Grüße und bleib so gut es geht davon verschont! Mich hats damals im Heim leider, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, auch „erwischt“. Aber ich hatte ja auch die Einzelbetreuungen und trotz „Vollschutz“ war ich dann einen ganzen Tag k.o.
    Alles Liebe und Gute von mir! PS: ich kann auch Betreuung… auch virtuell 😀

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